Home Office nachweislich ein Erfolgsmodell

Daheim arbeiten: Die meisten Unternehmen profitieren vom Home-Office (Foto: Stocksnap/Pixabay.com)

Home-Office-Modelle bieten Unternehmen erhebliche Vorteile, insbesondere in Bezug auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Personalbeschaffung. Das zeigt eine Umfrage der University of Birmingham und der London School of Economics unter mehr als 800 britischen Unternehmen. Probleme dabei seien in erster Linie auf Fehler bei der Führung und Koordination von Remote-Teams zurückzuführen und nicht auf das Home-Office an sich.

Schweizer Glasfaserabdeckung noch unter europäischem Durchschnitt

Symbolbild: Pixabay/Roszie

Mit einer FTTH-Abdeckung (Fiber-to-the-Home) von 72 Prozent (von 4,1 Millionen Haushalten gem. BFS) liegt die Schweiz noch etwas unter dem europäischen Durchschnitt von 79 Prozent. Holt aber sukzessive auf. Wenn man die Abdeckung anhand der 5.5 Mio Wohnungen und Geschäfte misst, so beträgt diese laut Aussendung von Swiss Fibre Net aktuell bei 54 Prozent.

Fast die Hälfte der Schweizer Smartphone-Anwender nutzt ein iPhone

Grafik: zVg

Auf dem Schweizer Smartphone-Markt ist Apple mit seinen iPhones weiter auf dem Vormarsch. Mit einem Marktanteil von 49,3 Prozent nutzt inzwischen fast die Hälfte der Erwachsenen in der Schweiz das iOS-Betriebssystem. Zum Vergleich: 2020 betrug Apples Anteil erst 44,8 Prozent. Dies belegt die neueste repräsentative Smartphone-Studie des Onlinevergleichsdienstes comparis.ch.

Cloud entwickelt sich vom Kostenfaktor zum Werttreiber

Symbolbild: Pixabay/Brian Penny

Cloud-Computing ist in eine neue Phase eingetreten. Unternehmen bewerten Cloud-Investitionen zunehmend nach Geschäftswert statt nach reinen Kosteneinsparungen und nutzen dafür Kennzahlen wie Unit Economics (Kosten pro Service). Dies geht unter anderem aus dem "State of the Cloud Report 2026" hervor, den Flexera, Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, soeben veröffentlicht hat.

KI-Spielzeug ist für kleine Kinder ungeeignet

Dreijährige Mya und das KI-Spielzeug 'Gabbo' (Foto: cam.ac.uk)

Interaktives Spielzeug mit integrierter Künstlicher Intelligenz (KI) stellt laut Erziehungswissenschaftlern der University of Cambridge eine grosse Gefahr in Bezug auf die Entwicklung die Psyche der Kinder dar. Das KI-Spielzeug würde die Emotionen oft falsch interpretieren und mit seinen Antworten Schaden anrichten. KI-gestütztes Spielzeug, das mit Kleinkindern "spricht", sollte deshalb strenger reguliert werden, fordern die Experten.

In Deutschland entscheidet der Preis über Umstieg auf Glasfaser-Anschluss

Glasfaser-Kabel: Für zwei von drei Kunden ist Preis wichtigste Motivation (Bild: pixabay.com/RosZie)

In Deutschland entscheidet vor allem der Preis über einen Umstieg auf einen Glasfaser-Anschluss. Laut neuer Umfrage des Vergleichsportals Verivox unter 2.030 Personen zwischen 18 und 79 Jahren sind günstige Angebote für zwei von drei Internetkunden der wichtigste Wechselgrund - noch vor einem höheren Surfspeed und einer stabileren Internetverbindung.

KI vernichtet weniger Arbeitsplätze als gedacht

KI-Welt: Technologie kostet doch nicht so viele Jobs (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Die apokalyptischen Befürchtungen um einen Job-Kahlschlag durch den vermehrten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) haben sich bisher noch nicht bewahrheitet. Die Beschäftigung in den OECD-Ländern ist nach wie vor "historisch robust", so Vivek Soundararajan von der University of Bath. Angesichts neuester Erkenntnisse aus den USA sei es zu keinem weitreichenden Verlust an Arbeitsplätzen oder Lohnkürzungen gekommen.

Forscher genieren sich, KI-Nutzung zuzugeben

Lesen: In Fachbeiträgen wird KI meist verschwiegen (Foto: Alexandra Koch, pixabay.com)

Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist vielen Forschern peinlich. Viele verwenden ChatGPT, Gemini und Co zwar beim Verfassen von Beiträgen für Fachzeitschriften. Doch obwohl diese meist verlangen, dass KI als genutztes Tool in solchen Veröffentlichungen offengelegt wird, verzichten die meisten darauf. Das zeigen Yongyuan He und Yi Bu von der Peking-Universität. Sie haben 5,2 Millionen Artikel analysiert, die zwischen 2021 und 2025 in 5.114 Journals veröffentlicht worden waren.

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