Apple angelt sich Ex-BMW-Manager für autonome E-Fahrzeuge

Apple reaktiviert Stromer-Autoprojekt (Logobils: Flickr/ Steve Künstler)

Mit Ulrich Kranz hat die iPhone-Erfinderin Apple einen ehemaligen Manager der Elektroauto-Sparte von BMW unter Vertrag genommen, um ihre Pläne für selbstfahrende Stromer weiter voranzubringen. Kranz wechselte gemäss Insiderkreisen etwa einen Monat, nachdem er als Chef von Canoo zurückgetreten war - einem Startup für selbstfahrende Elektrofahrzeugen - zu Apple. Und bevor Kranz Canoo mitbegründete, war er Senior Vice President jenes Teams, welches bei BMW die Modelle i3 und i8 entwickelte. Insgesamt stand Kranz 30 Jahre lang bei BMW in Diensten.

WWDC 2021: Apple rüstet Geräte mit smarten Funktionen auf und verstärkt Datenschutz

Apple-Chef Tim Cook eröffnet die WWDC 2021 (Bild: Screenshot)

Der US-amerikanische IT-Gigant Apple rüstet seine Geräte mit Smarten Funktionan auf und verstärkt den Datenschutz. An der Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developer Conference) angekündigte neue iPhone-Software soll Text in Fotos auslesen können, und auf den Geräten wird automatisches Übersetzen in andere Sprachen möglich. Zugleich stärkt Apple den Schutz der Privatsphäre mit neuen Funktionen - etwa gegen die Nachverfolgung des Nutzerverhaltens bei E-Mails und im Webbrowser Safari.

WWDC 2021: Apple öffnet Videodienst Facetime für Android und Windows

Bild: Apple

Der US-amerikanische IT-Riese Apple will nach dem Boom von Diensten wie Zoom künftig auch eine grössere Rolle bei Videochats spielen. Dafür erhält der hauseigene Videodienst Facetime neue Funktionen und soll erstmals auch für Android-Smartphones und Windows-Rechner verfügbar werden. Sie werden den Videochats über den Webbrowser beitreten können, gab Apple-Manager Craig Federighi am Montag zum Auftakt der Entwicklerkonferenz WWDC bekannt.

Über Apples App Store abgewickelte Geschäfte legen deutlich zu

Symbolbild: Pixabay/Parampreet Chnanana

Das über Apples App Store abgewickelte Geschäftsvolumen hat im Pandemie-Jahr 2020 gegenüber dem Jahr davor um 24 Prozent zugenommen. Konkret wurden über das App-Store-System Verkäufe und Umsätze in der Höhe von 643 Milliarden Dollar (rund 578 Milliarden Schweizer Franken) abgewickelt, wie die Ökonomen der Analysis Group errechnet haben. Der wesentliche Teil entfiel dabei mit 383 Milliarden Dollar auf den Verkauf physischer Artikel. Bei digitalen Inhalten und Diensten waren es 86 Milliarden Dollar, belegt die Analysis-Studie.

Apple stellte 2020 keine Fälle von Kinderarbeit bei Zulieferern mehr fest

© Marlitz/ Wikimedia/ CC BY-SA 2.0

Der US-IT-Gigant Apple hat seinen aktuellen Bericht zur Zulieferkette veröffentlicht. In diesem scheinen für das vergangene Jahr keine Fälle unerlaubter Beschäftigung Minderjähriger mehr auf. Im Jahr 2019 hatte es noch einen solchen Verstoss gegeben. Nach Apples Regeln dürfen Zulieferer keine Personen im Alter unter 15 Jahren beschäftigen, wenn das erlaubte Mindestalter in dem Land nicht ohnehin höher liegt.

Apples neue mobile Betriebssysteme iOS 14.6 und iPadOS 14.6 verfügbar

Apples iPhone 12 Pro und 12 Pro Max (Bild: Apple)

Mit iOS 14.6 und iPadOS 14.6 hat Apple neue Versionen seiner mobilen Betriebssysteme verfügbar gemacht. Diese bringend Podcasts-Abos und Fehlerbehebungen. Sie warten neu unter anderem mit Abos in Apples Podcasts-App auf. So können nun Kanäle mit mehreren Podcasts oder einzelne Podcasts abonniert werden, die kostenpflichtig sind. Abgerechnet wird mittels eines In-App-Kaufes.

Apple entfernt oder lehnt über eine Million heikler Apps ab

Bild: Pixabay/ Parampreet Chanana

Die iPhone-Erfinderin Apple hat im vergangenen Jahr eine runde Million heikler Apps und in etwa eine Million Updates abgelehnt oder aus dem App Store entfernen lassen. Der Grossteil davon seien iPhone-Apps gewesen, die bereits bei der Untersuchung durch App-Prüfer aufgefallen seien, heisst es in einer Aussendung von Apple. Aktuell seien im App Store cirka 1,8 Millionen Anwendungen verfügbar, so der kalifornische IT-Gigant.

Wie Apples Vereinnahmung von Netflix gescheitert ist

Netflix: Abo per App abschliessen, ist unmöglich (© Souvik Banerjee auf Unsplash.com)

Um weiter Provisionen von Netflix bei Abschluss oder Verlängerung eines Abos durch User über die App auf Apple-Geräten zu erhalten, hat der iPhone-Konzern 2018 grosse Anstrengungen unternommen - jedoch ohne Erfolg, wie aus Unterlagen hervorgeht, die im Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games bekannt geworden sind, schreibt "9to5Mac". Netflix hatte im Sommer 2018 damit begonnen, es unmöglich für Apple-Anwender zu machen, ein Abo direkt über die App abzuschliessen.

Apple mit starkem Auftaktquartal

Gut gestartet: Apple (Bild: Flickr/Steve Künstler)

Die kalifornische iPhone-Erfinderin Apple mit Zentrale in Cupertino hat ein Jahresauftaktquartal hingelegt, wie man es üblicherweise nur vom Weihnachtsquartal her gewohnt ist. So konnte der IT-Gigant den Umsatz im Jahresvergleich um 54 Prozent auf 89,6 Milliarden Dollar hinaufschrauben. Der Gewinn schnellte mit 23,6 Milliarden Dollar auf das Doppelte vom Vergleichsquartal des Vorjahres, wie Apple wissen lässt. Dabei läuft der Jahresanfang für Apple nach fulminanten Weihnachtsquartalen in Regel traditionell eher mau an.

Deutsche Unternehmensverbände reichen Wettbewerbsbeschwerde gegen Apple ein

Apple verstärkt Datenschutz, das sehen nicht alle positiv (Bildquelle:Wikipedia/CC BY-SA 3.0)

Apple will den Datenschutz seiner Anwender erhöhen. Das sehen nicht alle positiv. Eine Gruppe deutscher Unternehmerverbände hat daher eine Wettbewerbsbeschwerde gegen Apple wegen der geplanten neuen Datenschutzregeln eingebracht. Auf iPhone und iPad werden Apps nämlich künftig die Nutzer um Erlaubnis fragen müssen, um ihr Verhalten zu Werbezwecken quer über verschiedene Dienste und Websites nachverfolgen zu können. Da viele Nutzer dies ablehnen dürften, bangen diverse Anbieter um ihr Werbegeschäft.

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