Apple wirft "Wordle"-Klone aus App-Store

Wirft Wordle-Klons aus dem App Store: Apple (Bild: Coolcaesar/CC BY-SA 2.0)

Wordle, das derzeit populäre Spiel rund um Worträtsel, zählt etwa zwei Millionen aktive Spieler. Eine eigene App hat der Erfinder Josh Wardle nicht programmiert, stattdessen wird das Game ausschliesslich im Browser gespielt, und das kostenlos. Die Lücke im App-Store füllen derzeit pfiffige Geschäftsleute, die mit dreisten Klonen auf Kundenfang gehen.

Apple durchbricht Börsenwert-Schallmauer von drei Billionen Dollar

Apple ist nun über drei Billionen Dollar wert (Bild: Pixabay/Pexels)

Die iPhone-Erfinderin Apple hat als erstes Unternehmen der Welt einen Börsenwert von drei Billionen Dollar (2.648,77 Mrd. Euro) erklommen. Dies ist entspricht mehr als die jährliche Wirtschaftsleistung Grossbritanniens. Die Aktien des iPhone-Anbieters stiegen am Montag an der Wall Street auf ein Rekordhoch von 182,88 Dollar.

Schallmauer: Apple könnte als erstes Unternehmen Börsenwert von drei Billionen Dollar erreichen

Bild: Pixabay/ Pexels

Die US-amerikanische iPhone-Erfinderin Apple, hinsichtlich der Marktkapitalisierung die wertvollste Firma der Welt, ist drauf und dran eine neue Schallmauer zu durchbrechen. Und zwar klopft der IT-Gigant aus dem kalifornischen Cupertino bereits an der magischen Grenze von drei Billionen (3000 Milliarden!!) Dollar an.

Apple im Visier niederländischer Regulierungsbehörden

Bild: Pixabay/ Pexels

Die niederländischen Regulierungsbehörden sind der Ansicht, dass die Vorgaben des US-IT-Giganten Apple an App-Entwickler gegen geltendes Recht verstossen. Konkrete forderte die Behörde für Verbraucher und Märkte (ACM) die iPhone-Erfinderin in einer publik gemachten Entscheidung auf, seine Geschäftspraxis zu ändern, um den Wettbewerbsvorgaben zu genügen. Apple habe laut eigener Erklärung umgehend Rechtsmittel dagegen eingelegt.

Kartellbehörde Grossbritanniens knüpft sich Apple und Google vor

Die britische Kartellbehörde CMA geht gegen Google und Apple vor (Logo:CMA)

Nach Auffassung der britischen Kartellbehörde haben die beiden US-Technologiekonzerne Apple und Google ein "schraubstockartiges" Geschäftsgebaren aufgebaut. Es sei zu befürchten, dass Millionen Menschen in Grossbritannien deswegen schlecht wegkämen, konstatierte der Vorsitzende der Competition and Markets Authority (CMA), Andrea Coscelli.

Polnische Kartellbehörde nimmt sich Apple zur Brust

Im Visier der polnischen Kartellbehörde: Apple (Symbolbild:  Pixabay/Pexels)

Die polnische Kartellbehörde UOKiK prüft, ob Apples Smartphone-Betriebssystem iOS gegen Wettbewerbsrecht verstösst. Im April führte der kalifornische Techkonzern Datenschutzkontrollen ein, die das Tracking von iPhone-Nutzern durch digitale Werber einschränken sollen. Das könnte Werbetreibende davon abhalten, marktrelevante Nutzerdaten zu erhalten, die für personalisierte Werbung wichtig sind.

Tim Cook soll regulatorische Massnahmen gegen Apple in China mit Milliarden-Dollar-Deal verhindert haben

Handelte mit den Chinesen: Tim Cook (Bild: Youtube-Screenshot)

Apple-Chef Tim Cook hat offenbar eine Vereinbarung mit Vertretern chinesischer Behörden geschlossen, um Gefahren für den Handel mit Geräten und Dienstleistungen in China abzuwenden. Der Deal soll etwa 275 Milliarden Dollar wert sein und eine Laufzeit von fünf Jahren haben. Die Abmachung stammt laut den Berichterstattern – die sich auf Interviews und interne Apple-Dokumente beziehen – bereits aus dem Jahr 2016. Damals reiste Cook nach China, um eine Reihe behördlicher Massnahmen gegen das Unternehmen zu verhindern.

Apple erreicht in USA Aufschub in Causa App-Store-Änderungen

Apple erhält in den USA Aufschub für App Store Änderungen (Bild Kon Karampelas auf Unsplash)

Apple ist es in letzter Minute gelungen, eine per Gerichtsurteil verordnete Lockerung der App-Store-Regeln aufzuschieben. Ein US-Berufungsgericht entschied, dass die Einwände von Apple ernsthafte Fragen aufwerfen und dem iPhone-Konzern bei einem Fehler erheblicher Schaden entstehen könne. Deshalb stoppte es die Umsetzung der Änderungen, die morgen in Kraft treten sollten.

Apple buchstabiert iPhone-Produktionsziele zurück

Apple buchstabiert Produktionspläne für iPhones zurück (Bild: Pixabay/ Pexels)

Apple soll seinen Lieferanten gesagt haben, dass die Nachfrage nach iPhones kurz vor den Feiertagen kleiner sein könnte als ursprünglich erwartet. Das berichtet "Bloomberg". Apple hatte ursprünglich geplant, 90 Millionen unterschiedliche Modelle zu verkaufen. Doch die Produktionsziele mussten aufgrund von Engpässen bei Einzelteilen um zehn Millionen Geräte gesenkt werden. Käuferinnen und Käufer mussten teilweise wochenlang auf das im September erschienene iPhone 13 warten.

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