Meta streicht im Bereich Virtual Reality zehn Prozent der Stellen

Logobild: Dima Solomin auf Unsplash

Die Konzernmutter von Facebook, Instagram und Whatsapp, Meta, will sich künftig verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KKI) konzentrieren und dafür jede zehnte Stelle in ihrer verlustreichen Sparte Reality Labs streichen, die lange Zeit als Zukunft des Konzerns galt. Ein Sprecher des im kalifornischen Menlo Park domizilierten Internet-Giganten bestätigte einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach in einem ersten Schritt mehr als 1.000 Arbeitsplätze wegfallen sollen.

Meta will sich chinesisches KI-Start-up Manus einverleiben

Logobildquelle: Meta

Der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Whatsapp, Meta, will sich das chinesische KI-Startup Manus einverleiben. Hintergrund dazu ist, dass Meta fortschrittliche Künstliche Intelligenz (Advanced ‌AI) ‌schneller in seine Plattformen integrieren wolle, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Meta werde den KI-Agenten von Manus demnach betreiben, verkaufen ​und in seine Produkte für ‌Verbraucher und Unternehmen integrieren, einschliesslich ‌Meta AI.

Neue Datenbrille "Phoenix" von Meta kommt erst 2027

Logobildquelle: Meta

Meta, Mutterkonzern von unter anderem Facebook, Whatsapp und Instagram mit Zentrale im kalifornischen Menlo Park, verschiebt einem Medienbericht zufolge den Start seiner Datenbrille "Phoenix" auf das Jahr 2027. Gemäss dem News-Portal "Business Insider", das sich auf ein internes Memo berüft, wolle Meta sicherstellen, dass das Gerät vor der Veröffentlichung vollständig ausgereift sei.

Meta angelt sich langjährigen Chef-Designer von Apple

Meta, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Whatsapp mit Sitz im kalifornischen Menlo Park, hat Apples langjährigen Designchef Alan Dye abgeworben. Dye, der bei Apple vor allem für Benutzerschnittstellen verantwortlich zeichnete, werde per 31. Dezember als Chief Design Officer zu Meta wechseln, um dort die Entwicklung von KI-gestützten Geräten voranzutreiben.

Meta will innert drei Jahren 600 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur ausgeben

Logobildquelle: Meta

Meta hat Investitionen in astronomischer Höhe angekündigt. Konkret will der Mutterkonzern von Google mit Zentrale im kalifornischen Menlo Park in den kommenden drei Jahren insgesamt 600 Milliarden Dollar in die IT-Infrastruktur und Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten hineinbuttern.

Meta mit Umsatzsprung aber Gewinneinbruch wegen hoher Steuerrückstellung

Sitz von Meta in Menlo Park (Bild:Shutterstock)

Die Facebook-Mutter Meta hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatzsprung von 26 Prozent auf 51,24 Milliarden US-Dollar hingelegt und damit die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Allerdings liess eine massive Steuerrückstellung von 15,93 Milliarden US-Dollar den Gewinn je Aktie auf 1,05 US-Dollar einbrechen. Analysten hatten 6,71 US-Dollar erwartet, weshalb der Aktienkurs nachbörslich um sieben Prozent absackte.

Mit neuem Rechenzentrum in Texas und Partnerschaft mit ARM forciert Meta KI

Meta drückt bei KI-Ausbau aufs Gas (Bild: Shutterstock)

Meta investiert 1,5 Milliarden Dollar in ein neues Rechenzentrum im texanischen El Paso und forciert damit den weiteren Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI). Es ist das weltweit bereits 29. Rechenzentrum der Facebook-Mutter mit Sitz im kalifornischen Menlopark und das dritte im US-Bundesstaat Texas. Die Anlage soll 2028 ans Netz gehen und speziell für KI-Anwendungen ausgelegt sein.

Coreweave und Meta besiegeln Milliardendeal zur Lieferung von KI-Infrastruktur

Logobild:Shutterstock

Coreweave, der 2017 gegründete US-amerikanische AI Hyperscaler für GPU Cloud Computing mit Sitz in Livingstone im Bundesstaat New Jersey, hat mit Meta einen Vertrag über die Lieferung von Rechenleistung im Wert von 14 Milliarden Dollar besiegelt. Im Rahmen der Vereinbarung werde Coreweave dem Facebook-Mutterkonzern Zugang zu den neuesten GB300-Systemen von Nvidia verschaffen, bestätigte Coreweave-Mitgründer und Chef Michael Intrator gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Teilerfolg für Meta und Tiktok bei Klage gegen EU-Gebühren

Symbolbild: Dima Solomin auf Unsplash.com

Ein Gericht hat die EU-Gebührenbescheide für Meta und Tikto wegen eines Formfehlers für nichtig erklärt. Die Facebook-Mutter und die Videoplattform müssten die Abgaben aber vorerst weiterzahlen, da deren Höhe korrekt berechnet wurde, gab das Gericht der Europäischen Union in seinem Urteil bekannt. Die EU erhalte dadurch die Gelegenheit, überarbeitete Bescheide auszustellen, die den gesetzlichen Vorgaben genügten, heisst es.

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