Apple legt trotz China-Problem zu und erwartet Rekordweihnachtsquartal

Logobildquelle: Apple

Die iPhone-Erfinderin Apple mit Zentrale im kalifornischen Cupertino ist im vierten Quartal des abgelaufenenn Geschäftsjahres 2024/25 trotz Problemen in China wie erwartet gewachsen. Konkret kletterte der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um acht Prozent auf 102,5 Milliarden Dollar (89 Mrd Euro) gestiegen. Der operative Gewinn in den drei Monaten von Juli bis 27. September legte um knapp zehn Prozent auf 32,4 Milliarden Dollar zu.

John Ternus soll Tim Cook als Apple-Boss beerben

Möglicher Tim-Cook-Nachfolger bei Apple: John Ternus (Bild: Apple)

Bei der iPhone-Erfinderin Apple steht ein historischer Führungswechsel im Raum. Nachdem Tim Cook seit über einem Jahrzehnt die Geschicke des kalifornischen IT-Giganten bestimmt, kristallisiert sich immer mehr John Ternus, Senior Vice President of Hardware Engineering, als Favorit für die Nachfolge Cooks heraus. Dies umso mehr, als Betriebschef Jeff Williams, angekündigt hatte, den Konzern zum Jahresende zu verlassen, womit ein möglicher gewichtiger Konkurrent für den hochdotierten Posten wegfällt.

Apple präsentiert besonders dünnes iPhone

Das Apple iPhone 17 pro (Bild: Apple)

Der US-amerikanische IT-Gigant Apple hat an seinem alljährlichen September-Event an seinem Konzersitz in Cupertino eine besonders dünne Version seines Smartphones lanciert. Das iPhone 17 Air sei mit einer besonders leistungsfähigen Batterie und für KI optimierten Chips ausgerüstet, liess Apple dazu wissen. Das Air ist gerade einmal 5,64 Millimeter dick und wiegt lediglich 165 Gramm, hat aber eine Display-Diagonale von 6,5 Zoll.

Apple darf Smartwatches in Deutschland nicht mehr als CO2-neutral bewerben

Bild: Apple

Der US-IT-Gigant Apple darf seine Smartwatches in Deutschland fortan nicht mehr als CO2-neutral bewerben. In Frankfurt hat das dortige Landgericht die Werbung als irreführend untersagt und ist mit seinem Urteil einer Unterlassungsklage des Vereins Deutsche Umwelthilfe (DUH) gefolgt. Diese hatte Apple Greenwashing vorgeworfen.

Elon Musks KI-Firma xAI zieht Apple und OpenAI vor Gericht

Elon Musks KI-Firma XAI verklagt OpenAI und Apple (Bild: Marcin Pasnicki, Pixagay)

Apple und der ChatGPT-Entwickler OpenAI müssen vor Gericht, denn die KI-Firma xAI des Tech-Milliardärs Elon Musk hat bei einem US-Bundesgericht in Texas Klage wegen Verschwörung zur Wettbewerbsbehinderung im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) gegen die beiden Konzerne eingereicht.

Apple mit bestem der dritten Quartal der Konzerngeschichte

Logobild: Apple

Der US-IT-Gigant Apple hat letztmals vor den erwarteten Auswirkungen von neuen Strafzöllen der US-Regierung unter Donald Trump seine Zahlen gemeldet. Der Konzern mit Zentrale im kalifornischen Cupertino konnte überraschend viel Geld verdienen, und dies gerade in den traditionell schwächsten Monaten des Geschäftsjahres.

Apple bietet 150 Millionen Dollar für Formel 1-Übertragungsrechte in den USA

Symbolbild: Apple

Der US-amerikanische IT-Gigant Apple will sich die Übertragungsrechte für die Formel 1 in den USA sichern und bietet dafür mindestens 150 Millionen Dollar (rund 128,4 Mio. Euro) pro Jahr für die Rennen ab 2026. Laut einem Bericht von "Business Insider" unter Verweis auf Insiderkreise sei Apple damit der führende Bieter und stehe kurz davor, den Zuschlag zu erhalten.

Apple kann sich nicht vor drohender Monopolklage in den USA befreien

Symbolbild: Fotolia

Dem US-amerikanischen IT-Giganten Apple ist es nicht gelungen, eine weitreichende Wettbewerbsklage des US-Justizministeriums juristisch abzuschmettern. Ein Richter in Newark im US-Bundesstaat New Jersey lehnte einen entsprechenden Antrag der iPhone-Erfinderin mit Sitz im kalifornischen Cupertino ab. Damit kann das Verfahren fortgesetzt werden, in dem Apple vorgeworfen wird, den US-Markt für Smartphones unrechtmässig zu beherrschen. Dem Konzern droht nun eine jahrelange juristische Auseinandersetzung mit den Wettbewerbsbehörden.

Kritik: Apple sieht in EU-Forderungen ein Datenschutz-Risiko

Bild: N.Lange/CC BY-SA 3.0

Die iPhone-Erfinderin Apple übt an den Vorgaben der EU-Kommission für ein besseres Zusammenspiel von iPhones und iPad-Tablets mit Geräten der Konkurrenz harsche Kritik. Sie gefährdeten den Datenschutz für Nutzer, warnte Apple während der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC. Dadurch könnten sich neue Funktionen für die europäischen Nutzer verzögern oder in verwässerter Qualität zu den Anwendern kommen.

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