Marktforschung

Absatz von Personal Devices steigt 2018 weltweit um 2,1 Prozent

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Im Jahr 2017 wurden global 2,28 Milliarden Personal Devices ausgeliefert. Dazu zählen etwa PCs, Tablets und Smartphones. Laut aktuellen Prognosen des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner werden die Verkaufszahlen für 2018 auf 2,32 Milliarden Geräte zulegen, was einem Anstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleichkommt.

CPU-Lücken haben keinen grossen Einfluss auf PC-Absatz

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Die bei CPUs aufgetretenen Sicherheitslücken "Spectre" und "Meltdown" haben nach Ansicht der Marktforscher von Gartner keinen grossen Einfluss auf den Absatz des PC-Marktes. Es sei zwar möglich, dass mit neuen sicheren Chips in der zweiten Jahreshälfte mehr Unternehmen sich für einen schnelleren Austausch ihrer Computer entscheiden, sagte Analyst Ranjit Atwal vom IT-Marktforscher Gartner. Aber zugleich könnten einige geplante PC-Käufe im früheren Jahresverlauf aufgeschoben werden.

Samsung und Apple weiterhin wichtigste Halbleiter-Abnehmer

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Die Top-10 der OEMs werden bis 2021 mehr als 45 Prozent der weltweiten Halbleiterausgaben für sich verbuchen. Laut dem IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner waren Samsung Electronics und Apple 2017 die beiden grössten Abnehmer von Halbleiterchips. Zusammen kamen die beiden IT-Riesen im vergangenen Jahr auf 81,8 Milliarden Dollar Ausgaben für Halbleiter, was einem Anstieg von mehr als 20 Milliarden Dollar gegenüber 2016 entspricht.

Webnutzung 2017 auf neuem Allzeit-Rekordhoch

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Seit der Jahrtausendwende hat die Beliebtheit des Web 2017 ein neues Allzeit-Rekordhoch erreicht, wie aus dem aktuellen Jahresbericht des USC Annenberg Center for the Digital Future hervorgeht. Demnach verbringen US-Nutzer heute im Schnitt mit 23,6 Stunden bereits beinahe einen ganzen Tag pro Woche in der digitalen Welt. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es noch lediglich 9,4 Stunden.

Deutscher Online-Handel wuchs 2017 zweistellig

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Das Internet als Vertriebsweg für Waren aller Art wächst kräftig: Die Verbraucher in Deutschland kauften im vergangenen Jahr Waren für 58,5 Mrd. Euro im Internet, teilte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) in Hamburg mit. Das entsprach einer Steigerung von knapp elf Prozent. Damit entfiel jeder achte Euro des gesamten Einzelhandels-Umsatzes auf den Handel im Internet.

As-a-Service treibt den Sourcing-Markt in Emea auf neue Höhen

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Der Sourcing-Markt in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (Emea) hat im letzten Quartal des Jahres 2017 einen deutlichen Aufschwung verzeichnet. Die Werte sowohl der traditionellen, als auch der As-a-Service-Vertragsabschlüsse wuchsen im Vergleich zum vorherigen Quartal im zweistelligen Prozentbereich. Dies geht aus dem aktuellen Emea ISG Index hervor, der vom IT-Marktforschungs- und Beratungshaus Information Services Group (ISG) herausgegeben wird.

IT-Ausgaben steigen für 2018 weltweit auf 3,7 Billionen Dollar

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Unternehmen werden heuer nach Schätzungen der Marktforschung Gartner gut 4,5 Prozent mehr für IT-Produkte ausgeben als im Vorjahr. Weltweit werden sich die Ausgaben demnach auf 3,7 Billionen Dollar belaufen, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit. Dabei gebe es viele Unsicherheitsfaktoren wie Währungsschwankungen, die möglichen Auswirkungen des Brexit oder eine befürchtete globale Rezession, sagte Gartner-Analyst John-David Lovelock. Dennoch würden die Unternehmen für ein erwartetes Umsatzwachstum kräftig in ihre IT-Infrastruktur investieren.

Weltweite PC-Verkaufszahlen sinken um 2 Prozent - HP wieder Nummer eins

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Die weltweiten PC-Auslieferungen im vierten Quartal 2017 beliefen sich auf 71,6 Millionen Geräte. Dies bedeutet einen Rückgang von 2 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016, wie das IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner errechnet hat. Im gesamten letzten Jahr wurden 262,5 Millionen Geräte verkauft, was einem Rückgang von 2,8 Prozent gegenüber 2016 entspricht. Damit war es das 13. Quartal in Folge mit rückläufigen weltweiten PC-Verkaufszahlen sowie das sechste Jahr mit jährlichen Rückgängen. Gartner-Analysten betonen jedoch, dass man trotzdem optimistisch bleiben könne.