CRM: KI und Marketing Automation von der Realität der Datensilos eingebremst

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Die in Baden domizilierte CRM-Spezialistin BSI nutzte das diesjährige Swiss CRM Forum, das unter dem Motto "Künstliche Intelligenz im CRM-Bereich" stand, erneut, um die dort versammelte geballte Expertendichte zu den Trends in der Kundenbeziehungspflege und Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung mit CRM zu befragen. Die Umfrage untermauert das grosse Interesse an KI im Kontext des Kundenbeziehungsmanagements: Zwei Drittel der Experten gaben an, dass sie davon ausgehen, KI könne sie in ihrem beruflichen Alltag entlasten und unterstützen.

Touchscreens: Jugendliche tippen immer schneller

Junge Leute tippen immer schneller auf Touchscreens (Bild: Fotolia/ Syda Productions)

Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren tippen auf Touchscreens immer schneller. Mit ihrer Tippgeschwindigkeit schliessen sie zur Schnelligkeit mit klassischen PC-Tastaturen auf. Dies belegt eine Studie, die Forscher der ETH Zürich, der finnischen Aalto Universität und der University of Cambridge publiziert haben.

Abzocke auf Ebay und Co am gefährlichsten

Kreditkarte: Betrug auf eBay ist oft erfolgreich (Foto: Dreamstime)

Online-Betrug auf Social-Media-Plattformen und Online-Marktplätzen ist wesentlich effektiver als Robocalls und Spam-E-Mails. Internet-Nutzer fallen vor allem auf Schwindel in Werbung herein, auf die oft freiwillig geklickt wird. Das zeigt eine Studie der Non-Profit-Organisation Better Business Bureau. Die Seiten Ebay und Craigslist sind bei Tätern besonders beliebt.

Über die Hälfte aller Passwörter können einfach erraten werden

Symbolbild: Flickr

Hacker-Einbrüche basieren zu 73 Prozent auf gestohlenen Passwörtern. Die Hälfte von ihnen lässt sich demnach ganz einfach von Hackern erraten. Dies geht unter anderem aus er Studie "Under the Hoodie" von Rapid7 hervor, die auf den Ergebnissen von 180 in neun Monaten durchgeführten Penetrationstests beruht.

Zahl ausgelieferter Endgeräte geht 2019 um 3,7 Prozent zurück

Symbolbild: Flickr/Stig Nygaard

Im laufenden Jahr werden weltweit voraussichtlich 3,7 Prozent weniger Endgeräte, also PCs, Tablets und Mobiltelefone, ausgeliefert, als noch im letzten Jahr. Dies geht aus einer aktuellen Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor. Gemäss den Schätzungen der Marktforscher sind rund um den Globus mehr als 5 Milliarden Mobiltelefone in Benutzung.

Schweizer Unternehmen sind schlechter auf den Wandel eingestellt als vor zwei Jahren

Manager agieren wieder autoritärer (Symboldbild: Fotolia)

Die Fähigkeit der Schweizer Unternehmen zum Wandel ist in den letzten zwei Jahren überraschend gesunken. Die Firmen sind von der Dynamik des technologischen und wirtschaftlichen Wandels sichtlich überrascht worden, wobei sie ihre Wandlungsfähigkeit noch immer markant überschätzen. Dabei sind derzeit ein Rückfall in starre Organisationsstrukturen und ein Revival der hierarchischen Führungskultur zu beobachten.

Markt für Social Software und Collaboration verdoppelt sich bis 2023

Symbolbild: iStock

Der Umsatz mit Social Software und Collaboration am Arbeitsplatz wird weltweit bis 2023 auf 4,8 Milliarden US-Dollar anwachsen und sich damit gegenüber dem Jahr 2018 mit 2,7 Milliarden US-Dollar fast verdoppeln. Dies geht aus einer aktuellen Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor.

IT-Saläre steigen vor allem in den Ballungszentren

Symbolbild: Archiv

Im Vergleich zu anderen Branchen sind die Löhne in der ICT-Branche seit vielen Jahren konstant höher. Zwar ist das durchschnittliche Salär bei einer Neueinstellung von 115'000 Franken im letzten Jahr auf nunmehr 114'400 Franken leicht gesunken, jedoch ist der Durchschnittslohn im Gesamtschnitt von 123'000 Franken im Vorjahr auf heute 124'000 Franken angestiegen. Vor allem die Saläre für Spezialisten in Ballungszentren legen kräftig zu. Überdurchschnittlich haben die Löhne gemäss SwissICT-Studie ausserdem in der Region Basel zugenommen.

Smartphones lenken ab und verändern die Realität

Durchs Handy abgelenkt: Das beeinträchtigt Realität (Smbolbild: ePlus)

Smartphones fordern nicht nur ständig erneute Aufmerksamkeit und lenken daher ab, sondern verändern auch die Wahrnehmung der Realität, wie eine neue Untersuchung des US-Versicherers zeigt. Demnach lässt sich der Amerikaner im Schnitt rund 80 Mal am Tag von seinem mobilen Alleskönner ablenken, was längst nicht nur mehr eine schwindende Aufmerksamkeitsfähigkeit bedeutet.

Deutsche scrollen jeden Tag durchschnittlich 173 Meter auf ihren Smartphones

Bild: One Plus

Im Nachbarland Deutschland beträgt die durchschnittliche Scrolling-Zeit am Smartphone 59 Minuten pro Tag. Das bedeutet, dass ein durchschnittlicher Scroller 173 Meter nur mit seinen Fingern zurücklegt. Zum Vergleich: Das ist die Höhe der Sagrada Familia in Barcelona. Der Kölner Dom ist sogar 16 Meter kleiner. Oder es entspricht in etwa 1,7 Fussballfeldern. Damit belegt Deutschland einen Platz im Mittelfeld, denn der europäische Durchschnitt liegt bei 183 Metern. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Oneplus hervor.

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