Zwang zum Teilen von Neuigkeiten sinkt

Smartphone: Corona ändert Nutzung der sozialen Medien (Bild: Karlheinz Pichler)

Der Zwang, wegen der Corona-Pandemie mehr Zeit zu Hause zu verbringen, hat in vielen Ländern den Umgang mit sozialen Medien verändert. Laut einer Umfrage unter 4.000 Menschen in den USA und sieben anderen Staaten hat das Virus 49 Prozent davon abgehalten, im Hier und Jetzt zu leben, weil sie unter Druck standen, Neuigkeiten in den sozialen Medien auszutauschen. Für drei Viertel der Befragten hat dieser Druck während der Pandemie aber nachgelassen.

Video-Calls bereiten Jüngeren Unbehagen

Symbolbild: Zoom

Vor allem jüngere Angestellte fürchten sich vor Videokonferenzen, die in der Corona-Pandemie ein nie gekanntes Ausmass erreicht haben. Das hat eine Umfrage des Personalberatungsunternehmens Virtira ergeben. Viele Befragte sprechen von psychischen und emotionalen Belastungen durch die Zeit, die sie vor der Webcam verbringen müssen. Für 61 Prozent ist die Zahl der Sitzungen im Vergleich zu Zeit vor der Pandemie erheblich angestiegen.

Globaler Markt für Hyperautomationssoftware klettert bis 2022 auf 600 Milliarden US-Dollar

Symbolbild: DXC

Der weltweite Markt für Technologien, die Hyperautomation ermöglichen, wird im Jahr 2022 laut einer neuen Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner wertmässiges Volumen von 596,6 Milliarden US-Dollar erreichen. 2020 lag der Wert noch bei 481,6 Milliarden US-Dollar, die Prognose für dieses Jahr liegt bei 532,4 Milliarden US-Dollar.

Weltweite Public-Cloud-Ausgaben von Endanwendern legen um 23 Prozent zu

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Im laufenden Jahr 2021 sollen die weltweiten Endanwenderausgaben für Public-Cloud-Services um 23,1 Prozent auf insgesamt 332,3 Milliarden US-Dollar steigen. Dies prognostizieren die Analysten des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner. Im Vorjahr lagen diese Ausgaben noch bei 270 Milliarden US-Dollar.

Schweizer schliessen ein Viertel ihrer Versicherungsverträge online ab

Grafik: HSLU

In der Schweiz wurden in den letzten fünf Jahren 24 Prozent aller Versicherungsverträge online abgeschlossen. Andererseits hat die Mehrheit der BürgerInnen hierzulande überhaupt noch nie einen Versicherungsvertrag per Computer unterzeichnet. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Insurance Monitor 2021", einer neuen Studie unter Leitung der Universität Luzern zur allgemeinen Wahrnehmung von Versicherungen und der Einstellung gegenüber der Schweizer Versicherungslandschaft.

Games sind gut für Top-Studenten

Spielen: Verträgt sich mit guten Noten (Foto: Olichel, pixabay.com)

Games sind kein Hindernis für eine gute Leistung an der Uni. Im Gegenteil, gerade Studenten mit ausgezeichneten Noten verbringen relativ viel Zeit mit Videospielen. Das besagt eine im Journal "Entertainment Computing" erscheinende serbisch-arabische Studie. Demnach können Games den Studierenden als Selbstbelohnung dienen, wenn sie sich beim Lernen so richtig reingehängt haben.

Weltweite PC-Lieferungen legen im ersten Quartal 2021 um 32 Prozent zu

Symbolbild: Pixabay/Rawpixel

Der weltweite PC-Absatz belief sich im ersten Quartal 2021 auf 69,9 Millionen Stück. Dies bedeutet gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres eine Zunahme um 32 Prozent. Dies geht aus vorläufigen Ergebnissen des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor. Der Markt hat sich demnach von einem schwachen ersten Quartal 2020 erholt und verzeichnet das schnellste Wachstum im Jahresvergleich seit Beginn der Aufzeichnungen des PC-Marktes durch Gartner im Jahr 2000.

Immer mehr Angestellte lieben Home-Office

Arbeiten im Home-Office: Arbeitnehmer anspruchsvoller (Bild: Pixabay)

Das Arbeiten im Home-Office ist im Trend. Laut einer Befragung des Personaldienstleisters Robert Half unter 500 kanadischen Beschäftigten im kalifornischen Menlo Park würden 33 Prozent, die wegen der Corona-Pandemie zu Hause tätig sind, ihren Job kündigen, wenn sie wieder zur Büroarbeit verdonnert würden. 51 Prozent der Befragten bevorzugen zudem einen "Hybrid-Arbeitsplatz", also mal von zu Hause und mal im Büro arbeiten.

Weltweite und westeuropäische IT-Ausgaben ziehen massiv an

Die Ausgaben für IT steigen massiv (Bild:Technogroup24)

Die weltweiten IT-Ausgaben werden dieses Jahr im Vergleich zu 2020 um 8,4 Prozent zulegen und auf ein Gesamtvolumen von 4,1 Billionen US-Dollar klettern. Diese Prognose lässt sich aus einer neuen Studie des Research- und Beratungsunternehmens Gartner ableiten. Noch stärker steigen die IT-Ausgaben der Studie zufolge in Westeuropa. Und zwar von 730,477 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf 820,386 Milliarden Dollar dieses Jahr. Dies entspricht einem Plus von 12,3 Prozent.

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