Marktforschung

Samsung baut Spitzenposition im Smartphone-Markt aus

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Im dritten Quartal des laufenden Jahres ist der Smartphone-Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent gestiegen. Konkret wurden weltweit 383 Millionen Smartphones an Endverbraucher verkauft, wie eine neue Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner belegt. Getragen wird das Plus vor allem von den fünf führenden Herstellern Samsung, Apple, Huawei, Oppo und Xiaomi. Sie alle konnten ein zweistelliges Wachstum verbuchen, mit Ausnahme von Apple, das nur um 5,7 Prozent zulegen konnte.

Digitaler Darwinismus bedroht Unternehmen traditioneller Branchen

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Unter den am Markt etablierten Playern traditioneller Branchen liegt der Prozentsatz derer, die ihre digitale Transformation aktiv vorantreiben ("Data Thrivers"), erst bei acht Prozent. Dies zeigen die Ergebnisse einer globalen Studie, die in Zusammenarbeit von Netapp und IDC durchgeführt wurde. Womit der Grossteil der Unternehmen dieser Kategorie nach Meinung der Studienautoren Gefahr läuft, bereits 2018 einen deutlichen Anteil ihrer Umsätze an Wettbewerber mit datengetriebenen Geschäftsmodellen zu verlieren.

IDC-Studie: EMM entwickelt sich hin zu UEM und Management von IoT-Geräten

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Enterprise Mobility Management (EMM) entwickelt sich immer mehr in Richtung Unified Endpoint Management und in Richtung Verwaltung von IoT-Devices. Von den entsprechenden Managementtools erwarten Unternehmen, dass sie Innovation im Zuge der Digitalisierung ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit und Compliance stärken. Dies geht aus einer aktuellen Studie der International Data Corporation (IDC) hervor, die unter anderem von Matrix42 unterstützt wurde.

Gartner: Im Weihnachtsgeschäft werden 41,5 Millionen Smart-Watches abgesetzt

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Der Black Friday, der traditionell einen Tag nach Thanksgiving stattfindet, steht vor der Tür. Der zu uns aus den USA herüber geschwappte Schnäppchen-Tag stellt einen der wichtigsten Verkaufs-Indikatoren für die kommenden Wochen vor Weihnachten dar und läutet damit auch die umsatzstärkste Zeit des Jahres ein. Angebote, die früher ausschliesslich in den USA erhältlich waren, sind mittlerweile auch in vielen Ländern Europas verfügbar. Annette Zimmermann, Research Vice President bei Gartner prognostiziert, welche Devices dieses Jahr unterm Weihnachtsbaum liegen werden.

Jeder sechste Deutsche sorgt sich wegen Digitalisierung um Job

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Die Digitalisierung beeinflusst den Arbeitsalltag in Deutschland erheblich und führt bei jedem sechsten Arbeitnehmer zur Sorge um den eigenen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter 1.400 Arbeitnehmern in Deutschland. Mit 70 Prozent geht eine grosse Mehrheit der Beschäftigten demnach davon aus, dass sich durch die Digitalisierung künftig ihr eigener Aufgabenbereich verändert – fast jeder Dritte erwartet sogar eine erhebliche Veränderung.

Deutscher Handel vernachlässigt digitale Strategien

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Deutsche Handelsexperten schlagen Alarm: Nach einer neuen Studie des Beratungsunternehmens PwC vernachlässigen viele Unternehmen im Handel den digitalen Umbau ihrer Geschäfte. Jedes fünfte Unternehmen habe sich noch nicht eingehend mit dem Aufbau digitaler Fähigkeiten beschäftigt, schreiben die Verfasser in dem Bericht, der in wenigen Tagen veröffentlicht werden soll.

Chinesischen Handy-Herstellern steht ein gutes Weihnachstsquartal bevor

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Chinesische Smartphone-Hersteller werden im vierten Quartal 2017 nach Schätzung von Digtimes Research 199,1 Mio. Geräte ausliefern. Das wäre ein Plus von 11,1 Prozent gegenüber dem ohnehin schon starken abgelaufenen dritten Jahresviertel. Für den erhöhten Absatz ist demnach neben der Spitzensaison, dem Weihnachtsgeschäft, im Ausland eine steigender Bedarf an Nachkäufen in China verantwortlich.

Apple verkauft in China 40 Prozent mehr iPhones

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Der kalifornische IT-Gigant Apple mit Sitz in Cupertino kann beim iPhone-Absatz in China wieder deutlich zulegen. Konkret verkaufte Apple von Juli bis September dieses Jahres rund elf Millionen Geräte, wie das Marktforschungsunternehmen Canalys mitteilte. Dies entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 40 Prozent, als Apple nur acht Millionen Geräte unters Volk bringen konnte.