Automatisierung frustriert viele Angestellte

Roboterisierung: Automatiserung stört Angestellte (Foto: pixabay.com, geralt)

Die zunehmende Automatisierung von Routine-Aufgaben am Arbeitsplatz macht Angestellte oft unzufrieden, weil sie ihre Tätigkeit als weniger bedeutsam wahrnehmen, wenn eine Maschine ihnen zu viel abnimmt. Auch ändern sich durch die technischen Innovationen die Prioritäten und Werte in vielen Arbeitsfeldern, was ebenfalls für Beschäftigte zum Problem werden kann. Dies zeigt eine Studie der finnischen Åbo Akademi.

Streaming dominiert Musikindustrie ganz klar

Musik: Streaming bringt 83 Prozent der Umsätze (Foto: unsplash.com, bruce mars)

Streaming-Plattformen wie Spotify haben im Jahr 2020 insgesamt 83 Prozent der Einnahmen der US-Musikindustrie ausgemacht. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind die Umsätze um 9,2 Prozent auf 12,2 Mrd. Dollar (etwa 11,13 Mrd. Schweizer Franken) gewachsen. Dies geht aus dem Jahresbericht der Recording Industry Association of America (RIAA) hervor.

Smartphones lösen in Deutschland Autos auf der Beliebtheitsskala ab

Symbolbild: Fotolia/ Pixelrain

In der Corona-Pandemie ist das Smartphone für viele Menschen immer unentbehrlicher geworden. Rund 82 Prozent der Deutschen betonen, dass es ihnen geholfen hat, besser durch die Krise zu kommen, wie aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervorgeht. Neun von zehn können sich ein Leben ohne die mobilen Geräte nicht mehr vorstellen. 73 Prozent würden lieber auf ein Auto verzichten als auf ihr Smartphone.

Pandemie: Karten und Bezahl-Apps statt Bargeld

Twint profitiert von der Pandemie (Bild: Twint)

Die Nutzung von Bargeld hat im Zuge der Corona-Krise nicht zuletzt wegen der Hygienevorschriften in der Schweiz einen Dämpfer erhalten. Bei Bezahlvorgängen profitiert haben in der Krise vor allem Plastikkarten sowie die schweizerische Bezahlapp Twint, wie aus einer Studie des Vergleichsdienstes Moneyland hervorgeht. Cash wurde sozusagen vom Thron gestossen und wird erstmals nicht mehr als wichtigstes Zahlungsmittel angesehen.

App Store: Lifestyle überholt Gaming bis 2024

Apps: Lifestyle bald beliebter als Gaming (Foto: Kon Karampelas on Unsplash.com)

Apple-Anwender werden ab dem Jahr 2024 mehr Geld für Apps mit Fokus auf Lifestyle-Funktionen wie Gesundheit oder Fitness ausgeben als für Gaming-Anwendungen. So lautet die Prognose der Analytics-Plattform Sensor Tower. Vor der Corona-Pandemie waren Videospiele im App Store noch der Spitzenreiter, jedoch machen die wiederholten Lockdowns andere Anwendungen zunehmend populärer.

Grossteil der Amerikaner fürchtet Robocalls

Anruf: viele fürchten Robocalls (Foto: pixabay)

Etwa 94 Prozent der US-Amerikaner heben bei Anrufen von einer unbekannten Nummer nicht ab, weil sie sogenannte Robocalls fürchten. Die automatischen Telefonate dienen nämlich oft als Betrugsmasche und können zu regelrechten Bombardements ausarten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Cybersecurity-Plattform Hiya.

Gesundheitsbranche sieht Zukunft in der Hybrid Cloud

Symbolbild: Flickr/Intel Freepress

Angefangen von der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen über die Unterstützung von Telemedizinverfahren bis hin zur Bewältigung des wachsenden Patientenaufkommens steht die Gesundheitsbranche angesichts der Corona-Krise vor grossen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund geniesse die digitale Transformation in der Gesundheitsbranche oberste Priorität, wie aus einer globalen Studie von Nutanix hervorgeht. Von allen Branchen zeige der Gesundheitssektor das grösste Interesse an einem hybriden IT-Modell.

Markt für Video-Streaming wächst in Deutschland um 25 Prozent

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Die Corona-Krise hat 2020 in Deutschland zu einem Boom bei kostenpflichtigem Video-Streaming (Pay-VoD) geführt. Laut einer neuen Studie von Goldmedia haben die Pay-VoD-Anbieter in Deutschland im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von drei Mrd. Euro erwirtschaftet. 2021 wird ein weiteres Wachstum um 25 Prozent auf dann rund 3,8 Mrd. Euro erwartet.

Markt für Cloud-Dienste legt weltweit massiv zu

Symbolbild: Fotolia/ Alexey Blogoodf

Der globale Markt für Cloud-Dienste konnte im Schlussquartal 2020 massiv zulegen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode kletterten die Ausgaben in diesem Bereich um 32 Prozent auf nunmehr 39,9 Milliarden US-Dollar, wie die Marktforscher von Canalys errechneten. Dabei konnte AWS, die Cloud-Sparte von Amazon, seine Spitzenposition vor Microsoft Azure behaupten.

Investitionsbereitschaft in IT-Security und Digitalisierung nimmt trotz Pandemie an Fahrt auf

Die Mehrzahl der Unternehmen (62 Prozent) in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) sagen, dass die Corona-Krise eher grossen oder sehr grossen Einfluss auf die anstehenden Kaufentscheidungen einer IT-Security-Software hatte. Die Schweiz liegt mit 84 Prozent sogar noch deutlich darüber. In Österreich waren es 72 Prozent und in Deutschland nur gut die Hälfte.

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