Apple meldet Patent für smarte Autofenster an

Grafik aus Apples Patentantrag (Foto: US Patent Nr. 10.625.580)

Apple arbeitet an einer neuen Form des smarten Fensterns, das Autofahrern dank Künstlicher Intelligenz (KI) praktische Zusatz-Features bringen soll. Wie aus einer Patentschrift hervorgeht, handelt es sich um ein intelligentes System, das bestimmte charakteristische Eigenschaften der Autoscheiben auf Knopfdruck oder auch automatisch ändert. So lassen sich etwa Tönung, Lichtdurchlässigkeit, Trübung oder Wärmeleitfähigkeit auf Wunsch anpassen.

Digitale Stadtplanung mit KI-gesteuerter Windströmungssimulation

Das AIT (Austrian Institute of Technology) entwickelt eine KI-gesteuerter Windströmungssimulation für die digitale Stadtplanung. Die Simulation soll erstmals die Echtzeitanalyse von Winden ermöglichen und diese in die Planung einfließen zu lassen. Damit soll das Mikroklima in den Städten künftig positiv beeinflusst werden.

KI-Studie: Wenn Algorithmen für den Menschen entscheiden

Symbolbild: Pixabay

Künstliche Intelligenz (KI) wird immer leistungsfähiger und für immer komplexere Aufgaben eingesetzt. Das wirft ethische Fragen auf, etwa wenn mit Hilfe von KI für Menschen entschieden oder über sie geurteilt wird. Ein Team der Empa war massgeblich an einer neuen Studie der TA-Swiss (Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung) beteiligt, in der Chancen und Risiken der KI für die Gesellschaft untersucht wurden und die am 15. April 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Neue Deepmind-KI ist Meister der Atari-Games

Atari-Joystick: KI meistert Games (Foto: pixabay.com, Clker-Free-Vector-Images)

Die von dem britischen Tech-Unternehmen Deepmind entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) "Agent57" hat 57 Games der altehrwürdigen Spielkonsole Atari 2600 gemeistert und spielt sie besser als das Gros der Menschen. Den Entwicklern zufolge sind Videospiele ideal, um eine KI für vielseitige Aufgaben auszubilden. Dennoch ist Agent57 noch weit von der Flexibilität eines Menschen entfernt, weil sie immer ein Spiel verlernen muss, um das nächste meistern zu können.

Adesso Schweiz partnert mit KI-Lösungsanbieterin Conpend

Adesso partnert mit Conpend (Logo: Adesso)

Die Beratungs- und IT-Dienstleisterin Adesso Schweiz bietet künftig gemeinsam mit der niederländischen Software-Entwicklerin Conpend die Implementierung von KI-basierten Dokumentenprüfungslösungen für Banken an. Ein entsprechender Kooperationsvertrag ist gemäss Adesso dieser Tage unterzeichnet worden. Durch die KI-Lösung soll der manuelle Aufwand der Dokumentenprüfung auf ein Minimum reduziert werden, während die Qualität und Geschwindigkeit der Verifizierungen beschleunigt werde, versprechen die beiden Partner.

Computer komponiert Beethovens 10. Sinfonie zu Ende

Künstliche Intelligenz hilft beim Komponieren (Symbolbild: UTSA.edu)

Eine KI-basierte (Künstliche Intelligenz) Software hat die 10. Sinfonie des Komponisten Ludwig van Beethoven zu Ende komponiert. Diese via Computer finalisierte Version soll voraussichtlich im November in Bonn erstmals aufgeführt werden, wie die Deutsche Telekom wissen lässt, die das Projekt initiiert hatte. Der ursprünglich für Ende April geplante Termin für die Uraufführung einer Version der "Unvollendeten" war verschoben worden.

Promethium – Die Automatisierung von Artificial Intelligence

Grafik: Promethium

Auf einer IT Presse-Tour in den Vereinigten Staaten haben wir in San Francisco (noch vor der Corona-Krise) gleich zweimal Promethium getroffen. Zugegen waren immer drei bis vier Leute des Startups – CEO und Gründer Kaycee Lai, VP Engineering Shuo Yang, Principal Architect Azary Smotrich sowie ein weiterer Mitarbeiter. Die Erklärungen der Entstehungsgeschichte und der Technologie waren immer sehr dicht und spannend. Man spūrte, dass man es nicht mit Anfängern zu tun hatte.

KI-gestützte Einlage macht aus Schuh Analyselabor

Bessere Laufleistung dank smarter Schuheinlagen (Foto: pixabay.com, Intographics)

Forscher des Stevens Institute of Technology haben mit "Sportsole" eine smarte Einlagesohle entwickelt, die jeden beliebigen Schuh in ein tragbares Analyselabor verwandelt. Das System kombiniert verschiedene Sensoren, wie Beschleunigungsmesser oder Gyroskope, mit Künstlicher Intelligenz (KI), um jeden einzelnen Schritt einer Person bis ins Detail zu analysieren. Das soll vor allem Sportlern, aber auch Menschen mit muskulären Problemen helfen.

Stärkste Nachfrage nach KI-Talenten geht von Nicht-IT-Abteilungen aus

Symbolbild: Pixabay

In den vergangenen vier Jahren kam die stärkste Nachfrage nach Mitarbeitern mit Kenntnissen in künstlicher Intelligenz nicht aus IT-Abteilungen, sondern aus anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens. Dies geht aus Untersuchungen des Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervor. "Die hohe Nachfrage und die angespannten Arbeitsmärkte haben Kandidaten mit KI-Fähigkeiten sehr wettbewerbsfähig gemacht, aber die Einstellungstechniken und -strategien haben damit nicht Schritt gehalten", sagt Peter Krensky, Research Director bei Gartner.

KI-basierte akademische Plattform unterstützt Autoren

Der Open-Access-Verlag Hindawi hat den Einsatz des Digital Science-Portfoliounternehmens Writefull (eine KI-basierte Sprachplattform, die Autoren für die Einreichung von Manuskripten nutzen können) erfolgreich getestet, um Grammatik, Rechtschreibung und die spezifische wissenschaftliche Sprache in ihrer Arbeit zu verbessern.

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