EU will Milliarden in Künstliche Intelligenz investieren

Bei Künstlicher Intelligenz will die EU aufholen (Bild: Pixabay/ Geralt)

Die Europäische Union will punkto künstlicher Intelligenz (KI) aufholen und in Zukunft konkurrenzfähiger gegenüber Staaten wie den USA oder China werden. Dazu wolle man Milliarden in die Hand nehmen, liess EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dazu verlauten. Ihren Plänen zufolge sollen die Investionen in die Entwicklung von KI in diesem Jahrzehnt auf 20 Milliarden Euro pro Jahr steigen, nachdem sie 2016 rund 3,2 Milliarden Euro erreicht hatten. Gleichzeitig soll die Forschung zu KI besser grenzüberschreitend organisiert werden.

Neue KI möbelt veraltete Wikipedia-Artikel auf

Wikipedia: KI bringt Artikel auf neuesten Stand (Foto: pixabay.com, geralt)

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die veraltete Wikipedia-Artikel auf den neuesten Stand bringt. Mithilfe von Machine Learning erkennt der Algorithmus, wenn ein Satz nicht mehr faktisch korrekt ist und verbessert ihn, ohne dabei die Struktur des Artikels zu zerstören.

Big Data-Analyse und KI vernetzt Musikwissenschaftler

Musictec (Bild: zVg)

Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft (RSA FG) und die Universität Mozarteum Salzburg vernetzen Musikwissenschaftler mit Experten in digitalen Technologien. Für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie steht der Universität Mozarteum neben der RSG auch ein internationales Netzwerk aus Spitzenforschern zur Seite. "Music Technologists" setzen digitale Technologien zur Herstellung, Distribution und Analyse von Musik ein.

Big Data-Analyse und KI vernetzt Musikwissenschaftler

Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft (RSA FG) und die Universität Mozarteum Salzburg vernetzen Musikwissenschaftler mit Experten in digitalen Technologien. Für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie steht der Universität Mozarteum neben der RSG auch ein internationales Netzwerk aus Spitzenforschern zur Seite. „Music Technologists“ setzen digitale Technologien zur Herstellung, Distribution und Analyse von Musik ein.

Customer Experience wird immer mehr zur neuen Währung

Symbolbild: Pixabay

Bis zum Jahr 2025 sollen mindestens zwei der zehn weltweit führenden Einzelhändler Robot-Ressource-Unternehmen zur Verwaltung nichtmenschlicher Arbeitskräfte eingerichtet haben. Dies prognostiziert das Research- und Beratungsunternehmen Gartner in einer neuen Studie. Gartner zufolge planen 77 Prozent der Einzelhändler den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zum Jahr 2021 – am häufigsten soll Robotik für die Kommissionierung in Warenlagern eingesetzt werden.

Neues KI-System verbessert Navi-Karten erheblich

Satellitenaufnahme: verrät einiges zu Straßen (Foto: googlemaps.com, mit.edu)

Ein neues KI-System soll helfen, digitale Karten für die GPS-Navigation zu verbessern. Das von Forschern des Massachusetts Institute of Technolgy (MIT) und des Qatar Computing Research Institute entwickelte "Roadtagger" erkennt in Satellitenaufnahmen den Strassentyp und die Zahl der Fahrspuren und das auch trotz Bäumen oder Gebäuden, die die Sicht verdecken. Künftig soll das System noch mehr Details wie Radwege und Parkplätze erkennen.

Björk: KI komponiert Musik nach Wetterlage

Künstlerin Björk: Wetter-KI kreiert neue Musik (Foto: youtube.com/microsoft.com)

Die isländische Sängerin Björk nutzt Künstliche Intelligenz (KI) von US-Tech-Gigant Microsoft für das Projekt "Kórsafn", bei dem Musik durch Wetterveränderungen entsteht. Dabei ist auf dem Dach des Sister City Hotel in New York eine Kamera angebracht. Die KI reagiert auf deren Wettereindrücke und kreiert anhand von Björks Chor-Arrangements ohne Unterlass neue Musik.

Google-Chef Sundar Pichai will klare Regeln für Künstliche Intelligenz

Fordert klare KI-Regulierung: Sundar Pichai (Bild: Wikipedia/ Maurizio Pesce/ CC)

Sundar Pichai, CEO von Alphabet und Google, fordert in einem aktuellen Interview mit der Financial Times klare Regeln für "Künstliche Intelligenz". Es könne nicht so sein, dass Unternehmen einfach alles einmal ausprobieren, und man dann den Markt entscheiden lasse, was möglich sein soll – und was nicht. Ebenso wichtig sei es für Firmen selbst, dass sie sicherstellen, dass KI nur für gutes genutzt werde – und für alle zur Verfügung stehen, so Pichai.

KI-System findet Hass in sozialen Medien

Rohingya in Myanmar häufig als Ziel von Hass-Postings (Bild: Wikipedia/ CC BY 2.0)

Experten der Carnegie Mellon University (CMU) bekämpfen Hass-Postings im Social Web nun technisch. Eine Künstliche Intelligenz (KI) durchforstet Millionen von Meldungen in Sekunden und unterscheidet dabei "Hate speech" von positiven Kommentaren ("Help speech"). Letztere können dann von menschlichen Moderatoren aufgegriffen und in den Social-Feeds der Nutzer hervorgehoben werden, um das Internet generell "sicherer und umgänglicher" zu gestalten, so die Forscher.

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