KI-Videogenerator lässt verstorbene britische Königin Fussball spielen

Deepfake: Elizabeth II. regt den Betrachter hier zum Schmunzeln an (Quelle: tiktok.com)

Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) eröffnet böswilligen und unbedarften Zeitgenossen eine neue Spielwiese. Sie erstellen von Verstorbenen, bevorzugt Prominenten, verblüffend realistische Videos, die zum Lachen anregen, oft aber die Angehörigen und Freunde verletzen und psychisch schwer belasten können. Das gelingt mit Tools wie Sora von OpenAI, der Pionier bei GenKI, der ChatGPT entwickelt hat. Die Videos sind unter anderem auf Tiktok zu sehen.

OpenAI präsentiert neue Modelle seines Chatbots ChatGPT

Symbolbild: Pixabay/Franz26

Im KI-Wettrennen mit Google hat OpenAI neue Modelle seines Chatbots ChatGPT lanciert. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco bezeichnet die neuen Versionen GPT-5.2 Pro und GPT-5.2 Thinking als seine "besten Modelle für die Bearbeitung von mathematischen oder wissenschaftlichen Aufgaben".

Walt Disney beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an OpenAI

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Der US-amerikanische Unterhaltungsriese Walt Disney investiert eine Milliarde Dollar in die auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte ChatGTP-Erfinderin OpenAI. Dabei erhalte Disney die Option, zusätzliche Anteile an OpenAI zu erwerben. Im Zuge des Investmennts sei ausserdem eine Kooperation vereinbart worden, um Disney-Figuren wie Micky Maus oder Cinderella für das KI-Videowerkzeug Sora von OpenAI nutzbar zu machen, heisst es in einer Aussendung der beiden Partner.

AWS und OpenAI schmieden 38 Milliarden Dollar schwere Partnerschaft

Foto: Kapi

Amazon Web Services (AWS) und OpenAI haben eine mehrjährige, strategische Partnerschaft im Wert von 38 Milliarden US-Dollar besiegelt, wie sie via Aussendung bekannt geben. Um KI-Workloads auszuführen und zu skalieren, erhalte OpenAI ab sofort Zugang zu AWS Rechenkapazitäten, darunter Hunderttausende Nvidia-GPUs und die Möglichkeit, auf mehrere Millionen CPUs zu skalieren, heisst es.

OpenAI und Microsoft schlagen neues Partnerschaftskapitel auf

Bildquelle: OpenAI

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI und der Softwaregigant Microsoft schlagen im Rahmen ihrer milliardenschweren Partnerschaft ein neues Kapitel auf und ebnen nach langwierigen Diskussionen den Weg für eine Umwandlung von OpenAI in eine sogenannte Public Benefit Corporation (PBC). Diese US-Rechtsform hat den Zweck, Gewinnstreben und soziale Ziele unter einen Hut zu bringen. Microsoft hält nach der Umfirmierung eine Beteiligung im Wert von rund 135 Milliarden Dollar, das entspricht einem Anteil von etwa 27 Prozent.

OpenAI besiegelt auch mit Broadcom eine Chip-Partnerschaft

OpenAI partnert auch mit Broadcom (Foto: Broadcom)

Nach der Ankündigung einer langjährigen Zusammenarbeit mit AMD hat die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI eine weitere Partnerschaft mit einem wichtigen Hersteller von Computerchips besiegelt, nämlich mit Broadcom. Bei der Kooperation soll es um die Entwicklung und Bereitstellung von massgeschneiderten KI-Beschleunigern mit einer Leistung von 10 Gigawatt gehen. Die Implementierung soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 beginnen und bis Ende 2029 abgeschlossen sein.

OpenAI und Chiphersteller AMD besiegeln mehrjährige Partnerschaft

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI und der Chiphersteller AMD haben eine mehrjährige Partnerschaft angekündigt, bei der AMD in grossem Umfang Grafikprozessoren (GPU) liefern soll, deren Leistungsfähigkeit eine zentrale Rolle bei KI und maschinellem Lernen spielt. Wie die beiden im US-Bundesstaat Kalifornien ansässigen Konzerne wissen lassen, soll AMD die ersten Chips in der zweiten Jahreshälfte 2026 liefern.

OpenAI führt neue Jugendschutzfunktionen bei ChatGPT ein

Symbolbild: Pixabay/Surprising Media

Die im kalifornischen San Francisco domizilierte KI-Firma OpenAI hat eine weitreichende neue Funktion für ihren Chatbot ChatGPT lanciert. Dabei handelt es sich um eine elterliche Kontrolle, im Englischen "Parental Controls“ genannt. Eltern können mit diesem Feature die Nutzung des KI-Werkzeugs durch ihre jugendlichen Kinder erstmals aktiv steuern und einschränken.

Nvidia will mit bis zu 100 Milliarden Dollar bei OpenAI einsteigen

Logobild: Nvidia

Der Chip-Gigant Nvidia will sich mit bis zu 100 Mrd. Dollar (85,2 Mrd. Euro) an OpenAI beteiligen. Die beiden Konzerne kündigten ausserdem eine weitreichende Partnerschaft an. Dabei geht es um neue Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) mit einer Stromaufnahme von zehn Gigawatt. Die genauen Details der Zusammenarbeit sollen in den kommenden Wochen austariert werden. Die ersten Rechenzentren sollen laut Mitteilung bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 einsatzbereit sein.

Seiten

OpenAI abonnieren