Auch OpenAI beantragt offiziell Gang an die Börse

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Nun hat auch die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI offiziell und vertraulich einen Antrag auf einen Börsengang (IPO) in den Vereinigten Staaten beantragt. Damit ist das Trio der am heissesten erwarteten Tech-Börsengänge komplett, nachdem kurz zuvor bereits die Konkurrenten Anthropic und SpaceX ähnliche Schritte eingeleitet haben.

OpenAI erklärt exklusive Partnerschaft mit Microsoft offiziell für beendet

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Die ChatGTP-Entwicklerin OpenAI hat die exklusive Partnerschaft mit Microsoft offiziell für beendet erklärt. Dies erlaubt es dem KI-Unternehmen, seine Technologien künftig auch über andere Cloud-Anbieter und Plattformen anzubieten. Microsoft behält jedoch weitreichende Rechte. Der Konzern kann OpenAI-Modelle und geistiges Eigentum weiterhin über eine Lizenz bis mindestens 2032 in eigene Produkte integrieren und über Microsoft Azure vertreiben.

OpenAI könnte noch in diesem Jahr den Gang an die Börse tun

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Die US-amerikanische ChatGPT-Entwicklerin OpenAI mit Zentrale in San Francisco könnte noch gegen Ende dieses Jahres den Gang an die Börse proben. Das kalifornische Milliarden-Startup richte seine Strategie dabei auf ⁠Geschäftskunden aus, berichtete der US-Sender CNBC unter Berufung auf Insider ‌und interne Dokumente.

Nvidia entscheidet sich gegen eine 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Der US-KI-Chip-Gigant Nvidia hat sich gegen die ursprünglich in Aussicht gestellte 100-Milliarden-Dollar-Investition in OpenAI entschieden und belässt es stattdessen auf einer reduzierten Summe von 30 Milliarden Dollar. Hintergrund dazu ist, dass sich OpenAI auf einen Börsengang vorbereitet, der das Unternehmen mit bis zu einer Billion Dollar bewerten könnte. Laut Nvidia-CEO Jensen Huang schliessen sich die Gelegenheiten für private Investments, sobald Unternehmen den Schritt an die Börse wagen.

Erste KI-Hardware von OpenAI soll ein Smart Speaker sein

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Ein "Smart Speaker" soll die erste KI-Hardware sein, die die ChatGPT-Erfinderin OpenAI auf den Markt bringen werde. Dies berichtet das Tech-Magzin "Information" mit Verweis auf Insider. Das Gadget soll über eine Kamera verfügen, die Informationen über Nutzer und deren Umgebung erfasst, und zwischen 200 und 300 US-Dollar kosten. Bereits im vergangenen Sommer hätten Führungskräfte im Rahmen einer Vorführung erklärt, es könne Nutzer per Video beobachten und zu Handlungen anstossen, die ihnen beim Erreichen ihrer Ziele helfen.

OpenAI angelt sich Openclaw-Entwickler Peter Steinberger

Openclaw-Entwickler Peter Steinberger (Foto: Steinberger)

Der österreichische Entwickler Peter Steinberger sorgte in den vergangenen Wochen mit seinem KI-Agenten Openclaw international für grosses Aufsehen. Offenkundig auch beim US-amerikanischen ChatGPT-Entwickler OpenAI. Dessen Chef Sam Altman gab nun höchstpersönlich bekannt, dass Steinberger bei OpenAI anheuert.

Servicenow und OpenAI besiegeln erweiterte KI-Partnerschaft

ServiceNow und OpenAI

Servicenow und die ChatGPT-Erfinderin OpenAI haben gemäss einer gemeinsamen Aussendung eine erweiterte strategische KI-Zusammenarbeit besiegelt, um agentische KI-Abläufe voranzutreiben und Enterprise-AI-Ergebnisse zu beschleunigen. Die Vereinbarung ermögliche eine enge Zusammenarbeit zwischen technischen Beratern von OpenAI und Ingenieuren von Servicenow, die mit Frontier-Modellen ausgestattet werden, heisst es.

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