Schweiz: Keine aufschiebende Wirkung einer Google-Beschwerde zur Cloud-Dienst-Beschaffung

Google: Beschwerde abgelehnt (Logo: Google)

Der US-Internetgigant Google hat in der Schweiz im Vergabe-Verfahren des Bundes keinen Zuschlag für die Lieferung von Public-Cloud-Diensten erhalten. Weil das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerde von Google gegen diesen Entscheid keine aufschiebende Wirkung gewährt, kann der Bund die Verträge mit den Zuschlagsempfängerinnen nun unter Dach und Fach bringen.

Google und Youtube unterbinden Werbeeinnahmen für Klimawandelleugner

Google wie auch Youtube schliessen Klimawandelleugner von Werbeeinnahmen aus (Logo: Google)

Der Internetgigant Google und seine Videoportal-Tochter Youtube haben entschieden, Inhalte, die den menschengemachten Klimawandel leugnen, künftig von Werbeeinnahmen auszuschliessen. Bei Content, die "dem fundierten Konsens rund um die Existenz und die Gründe des Klimawandels widersprechen", dürfen keine Werbeanzeigen mehr geschaltet werden, liess Google verlauten.

Google wird grün

Google will mehr Infos zu CO2-Ausstössen liefern (Bild:Google)

Google will seinen Nutzern mehr Informationen für umweltfreundlichere Entscheidungen liefern. So werden in der Flugsuchmaschine des Konzerns Schätzungen zum CO2-Ausstoss bei einzelnen Reisen hinzugefügt, wie der Internetkonzern mitteilte. Bei der Suche nach Hotels wird man Informationen zu deren Nachhaltigkeitsmassnahmen sehen können. Das Ziel sei, zum Jahr 2022 einer Milliarde Menschen eine umweltbewusstere Auswahl zu ermöglichen, schrieb Google-Chef Sundar Pichai in einem Blog-Eintrag. In der Shopping-Suche können Artikel künftig nach Effizienz und Nachhaltigkeit sortiert werden.

Google: Unterwasser-Kabelverbindung soll Digitalisierung Afrikas vorantreiben

Symbolbild: Karlheinz Pichler

Zur Förderung der Digitalisierung in Afrika will der Internetgigant Google über die nächsten fünf Jahre eine Milliarde Dollar (rund 927 Millionen Schweizer Franken) investieren. Unter anderem soll eine neue Unterwasser-Kabelverbindung geschaffen werden, die schnellere Internetgeschwindigkeiten und niedrigere Verbindungskosten ermöglichen soll, lässt Google-Chef Sundar Pichai wissen.

Google Meet testet Übersetzungs-Untertitel

Bitte auf Spanisch: Untertitel gegen Sprachbarrieren (Foto: google.com)

In der aktuellsten Beta-Version von Google Meet ist ein neues Feature implementiert, das besonders internationale Videokonferenzen reibungsloser machen soll. Denn damit können sich Anwender mancher Meet-Versionen nun in Echtzeit Übersetzungs-Untertitel einblenden lassen. Zunächst einmal funktioniert das allerdings nur, wenn im Meeting Englisch gesprochen wird. Aber immerhin, die Echtzeit-Übersetzung erfolgt dabei unter anderem auf Deutsch.

ACCC will Googles Datennutzung für das Werbegeschäft Riegel vorschieben

Google droht nun auch Ungemach in Australien (Bild:Google)

Dem US-Technologieriesen Google droht neuer Ärger in Australien: Nach der Verabschiedung des von Google und Facebook scharf kritisierten Mediengesetzes im Februar knöpft sich die australische Kartellbehörde ACCC nun das von dem Suchmaschinenprimus dominierte Online-Werbegeschäft vor. Konkret will die Behörde der Nutzung von Daten einen Riegel vorschieben, mit Hilfe derer Google personalisierte Anzeigen verkauft. Ähnliche Bemühungen gibt es bereits in der EU und Grossbritannien.

Google beruft gegen EU-Rekordkartellstrafe von 2018

Google wehrt sich gegen Rekordstrafe (Logo:Google)

Google wehrt sich vor Gericht gegen die 2018 verhängte Rekordkartellstrafe und verweist auf den Rivalen Apple. Die Kommission habe die Augen vor der wahren wettbewerbsrechtlichen Dynamik in dieser Industrie verschlossen – der zwischen Apple und Android, sagte ein Google-Anwalt vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg zu Beginn einer fünftägigen Anhörung. Die Kartellwächter hätten die Bedeutung Googles überschätzt. Stattdessen sei Android ein Paradebeispiel für funktionierenden Wettbewerb.

Google möchte sich im Kartellverfahren rund ums Werbegeschäft mit der EU vergleichen

Strebt Vergleich an: Google (Logo:Google)

Der Internetkonzern Google bemüht sich einem Insider zufolge, ein EU-Wettbewerbsverfahren wegen seiner digitalen Werbeaktivitäten durch einen Vergleich beizulegen. Google habe der EU-Kommission diesbezüglich einen Vorschlag gemacht, sagte eine mit der Sache vertraute Person, ohne Details zu nennen.

Alter New Yorker Bahnhof geht für 2,1 Milliarden Dollar an Google

St. John's Terminal vor der Weiterentwicklung 2018 (© Tdorante 10/ CC BY-SA 4.0)

Trotz des Trends zum Arbeiten von Zuhause steckt Google über zwei Milliarden Dollar in den Kauf eines Bürogebäudes in New York. Es soll das Herzstück von einem Gebäudekomplex des Internet-Konzerns im Südwesten Manhattans werden, schrieb Finanzchefin Ruth Porat in einem Blogeintrag. Das Gebäude mit dem Namen St. John's Terminal – ein ausgebauter früherer Güterbahnhof – ist schon von Google gemietet. Jetzt kauft es der Konzern für 2,1 Mrd. Dollar. New York ist mit 12.000 Beschäftigten der zweitgrösste Google-Standort ausserhalb der Zentrale im kalifornischen Mountain View.

Indische Kartellbehörde legt Untersuchungsbericht zu Googles Marktmacht-Missbrauch vor

Google: Indische Behörden werfen dem Konzern Machtmissbrauch vor (Logobild:Google)

Die Wettbewerbshüter in Indien werfen Google einem Untersuchungsbericht zufolge den Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung mit seinem Betriebssystem Android vor. Der US-Internetriese habe seine enorme Finanzkraft genutzt, um Konkurrenten unrechtmässig zu schädigen, heisst es in dem Bericht der indischen Kartellbehörde (CCI) zu ihrer zweijährigen Untersuchung.

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