Softwareone mit starkem Schlussquartal

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Nach einer schwierigen Phase im Jahr 2024 und durch die Übernahme von Crayon positioniert positioniert sich der Nidwalder IT-Dienstleister Softwareone mit Zentrale in Stans neu und schreibt ein starkes Abschlussquartal für das vergangene Geschäftsjahr. Konkret stieg der Umsatz im vierten Quartal nach IFRS (International Financial Reporting Standards) um 64,7 Prozent (auf berichteter Basis), wobei dieses hohe Plus vor allem auf die am 2. Juli 2025 abgeschlossene Akquisition von Crayon zurückzuführen sei.

Softwareone überträgt Powerconnect-Geschäft an Rhondos

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Der Schweizer IT-Dienstleister Softwareone mit Zentrale in Stans im Kanton Nidwalden überträgt sein Powerconnect-Geschäft zu einem nicht genannten Preis an das US-amerikanische Unternehmen Rhondos. Rhondos mit Sitz in Portland (Oregon) übernimmt damit ab sofort weltweit die Verantwortung für Betrieb, Kunden, Personal und Infrastruktur von Powerconnect und stärkt damit sein SAP-Plattform.

Softwareone: Razzien wegen Verdachts auf Insider-Handel

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Aufgrund des Verdachts, dass fünf aktuelle oder ehemalige Führungspersonen von Softwareone Insiderhandel mit den Papieren des in Stans domizilierten IT-Dienstleisters betrieben hätten, haben die Justizbehörden am Dienstag Razzien in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien durchgeführt. Ihnen wird vorgeworfen, persönlich von vertraulichen Informationen profitiert zu haben.

Crayon-Akquisition beschert Softwareone markante Zuwächse

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Die Übernahme der norwegischen Konkurrentin Crayon bescherte dem Nidwalder IT-Dienstleister Softwareone kräftige Zuwächse. So kletterte der Umsatz im dritten Quartal des laufenden Jahres im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 46 Prozent auf 343,2 Millionen Schweizer Franken und in den ersten neun Monat um 8,6 Prozent auf 829,8 Millionen Schweizer Franken.

Softwareone im ersten Halbjahr wie erwartet mit weniger Umsatz

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Wie erwartet, hat der auf Software- und Cloud-Lösungen ausgerichtete IT-Dienstleister Softwareone mit Hauptsitz in Stans im Kanton Nidwalden in der ersten Hälfte dieses Jahres weniger umgesetezt und verdient. Vor allem die geringeren Incentives des wichtigen Partners Microsoft belasteten die Geschäfte offenkundig. Kombiniert mit der norwegischen Crayon will der Konzern im zweiten Semester 2025 wieder zu Wachstum zurückkehren, wie in einer Aussendung betont wird.

Softwareone bringt Crayon-Übernahme unter Dach und Fach

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Die auf Software- und Cloudlösungen fokussierte Softwareone mit Sitz in Stans im Kanton Nidwalden hat die im Dezember 2024 angekündigte Übernahme der norwegischen Crayon Group in trockene Tücher gebracht. Laut Mitteilung werden die neuen Aktien ab heute an der Schweizer Börse SIX kotiert. Morgen, Donnerstag, soll dann auch für den Handel der Zweitkotierung an der Euronext Oslo Børs unter dem Ticker Swon der Startschuss fallen

Softwareone erhält weitere Crayon-Aktien

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Die auf Software- und Cloudlösung ausgerichtete Softwareone Holding mit Zentrale in Stans im Kanton Nidwalden hat die Kündigung der im Dezember 2022 abgeschlossenen Vereinbarung über einen Total Return Swap (TRS - vollständiger Ertragstausch) und den Erhalt weiterer 4'578'588 Crayon-Aktien bekannt gegeben. Bereits am 14. April kündigte der Konzern eine Anpassung der bestehenden TRS-Vereinbarung an, wodurch Softwareone das Recht erhielt, bei Fälligkeit oder Kündigung der Vereinbarung zwischen physischer und Barabwicklung zu wählen.

Softwareone will Crayon-Übernahme bis Anfang Juli finalisieren

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Die auf Sodtware- und Cloud-Lösungen ausgerichtete IT-Dienstleisterin Softwareone mit Sitz in Stans im Kanton Nidwalden erwartet die Finalisierung der Übernahme des norwegischen IT-Dienstleisters Crayon per Anfang Juli. Sämtliche Abschlussbedingungen, einschliesslich der erforderlichen behördlichen Genehmigungen, für das zur Annahme empfohlene freiwillige Angebot zur Akquisition von Crayon, seien erfüllt, lässt der Konzern per Aussendung wissen.

Softwareone mit weniger Umsatz aber mehr Profit

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Die auf Software- und Cloudlösungen ausgerichtete IT-Dienstleisterin Softwareone musste in den ersten drei Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang um 5,7 Prozent auf 232,2 Millionen Franken zu Kenntnis nehmen. Stark war das Minus vor allem im Segment Cloud Marketplace (-11,3 Prozent), und hier speziell wegen des von Microsoft geänderten Anreizsystems. Hingegen blieb der Umsatz im Bereich Cloud Services (+0,1 Prozent) im Jahresvergleich stabil, wie der Konzern mit Zentrale in Stans im Kanton Nidwalden wissen lässt.

Softwareone wählt Till Spillmann zum neuen Verwaltungsratspräsidenten

Till Spillmann (Bild: zVg)

Die Aktionäre von Softwareone haben Spillmann zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats gewählt. Er übernimmt das Amt von Daniel von Stockar, dem Mitgründer des Unternehmens. Er werde dem Gremium aber weiterhin als Mitglied erhalten bleiben, heisst es in einer Aussendung dazu. Die anderen bestehenden Mitglieder des Rates Rene Gilli, Andrea Sieber und Jörg Riboni sollen dem Gremium ebenfalls erhalten bleiben und für Kontinuität sorgen, heisst es.

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