Vor- und Nachteile von SaaS im Bereich IT Asset Management

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IT Asset Management (ITAM) schafft die Basis für Cybersecurity, Kostenkontrolle und effizientes IT-Management. Doch vor allem bei mittelgrossen Unternehmen fehlen häufig Manpower und Expertise, eine ITAM-Lösung inhouse zu betreiben. Software-as-a-Service-Angebote versprechen Abhilfe. Aber hält SaaS, was es verspricht, und wann ist on-premises doch die bessere Entscheidung? Die Mosaic IT Group nimmt in einem Gastbeitrag die Vor- und Nachteile der beiden Betriebsmodelle unter die Lupe.

Sicherung von Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen werden zur kritischen Anforderung

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Bis 2028 werden 75 Prozent aller Unternehmen die Sicherung von Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen als kritische Anforderung betrachten. Dies geht aus einer neuen Prognose der Marktforscher von Gartner hervor. Zum Vergleich: aktuell liegt der Prozentsatz erst bei 15 Prozent.

Molkerei Emmi setzt im Bereich SaaS Data Backup auf Keepit

Logobild: Emmi

Emmi, das grösste milchverarbeitende Unternehmen der Schweiz mit eigener Präsenz in weltweit vierzehn Ländern und Hauptsitz in Luzern, hat seine veraltete bisherige Backup-Lösung durch eine neue Backup-Lösung für Microsoft 365 von Keepit, dem dänischen Anbieter von Cloud-Backup für SaaS Anwendungen, ersetzt.

Amazon Web Services nimmt Softwareone in die Liste der SaaS-Kompetenzpartner auf

Wird ASW-SaaS-Kompetenzpartner: Softwareone (Bild: zVg)

Die auf End-to-End-Software- und Cloud-Lösungen ausgerichtete Softwareone mit Holdingsitz in Stans im Kanton Nidwalden ist von Amazon Web Services (AWS) in die Liste der SaaS-Kompetenzpartner aufgenommen worden. Wenn unabhängige Softwareanbieter (ISVs) ihre Legacy-Systeme migrieren und modernisieren, um sie für den SaaS-Betrieb auf AWS vorzubereiten, stehe Softwareone künftig als Partner bereit, heisst es in einer Aussendung dazu.

Auch SaaS-Lösungen benötigen Backups

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Für viele Unternehmen sind Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen inzwischen geschäftskritisch. Deshalb sollten sie auch das gleiche Schutzniveau geniessen, wie Nicht-SaaS-Dienste. In der Realität ignorieren viele Unternehmen jedoch die Gefahr, dass die Daten auf ihrer vertrauten Cloud-Plattform bedroht sein könnten. Um diese Dienste entsprechend abzusichern, sollten Unternehmen benutzerfreundliche Sicherungslösungen für SaaS-Dienste einsetzen.

Cloudera bringt Cloud-Service mit Data-Lakehouse-Architektur

Logobild: Cloudera

Die im Umfeld von Apache Hadoop tätige Software-Entwicklerin Cloudera mit Zentrale im kalifornischen Palo Alto hat mit der Cloudera Data Platform (CDP) One ein neues Software-as-a-Service-Angebot (SaaS) vorgestellt. Es basiert Cloudera zufolge auf der Data-Lakehouse-Architektur und ermögliche schnelle sowie einfache Self-Service-Analysen und explorative Datenanalyse für alle Arten von Daten. CDP One ist den Infos zufolge ein Cloud-Service mit integrierten Sicherheitsmechanismen auf Unternehmensniveau und maschinellem Lernen (ML).

F5 lanciert SaaS-Plattform für App-Security

Bild: F5

Die auf Application Delivery Networking und Anwendungssicherheit ausgerichtete F5 mit Zentrale in Seattle bietet seine diesbezüglichen Services neu auf der Basis einer einheitlichen SaaS-Plattform an: Konkret sollen die F5 Distributed Cloud Services dazu dienen, Sicherheit, Multi-Cloud-Networking und Edge-basierte Lösungen in einem leicht bedienbaren SaaS-Angebot zusammenzuführen. Als erste neue Lösung für die Plattform präsentiert die US-amerikanische Anbieterin Distributed Cloud WAAP (Web Application and API Protection).

Commvault bringt SaaS-Lösung für Backup und Wiederherstellung

Logo: Commvault

Die Backup- und Archivierungsspezialistin Commvault hat für Unternehmen, die ihre lokalen, Cloud-basierten und hybriden Daten schützen wollen, mit Metallic ein neues SaaS-Angebot (Software as a Service) lanciert. Der Dienst könne die gängigsten Anwendungsfälle bedienen und sei skalierbar sowie innerhalb von 15 Minuten einsatzbereit, verspricht der Konzern mit Zentrale in Tinton Falls im US-Bundesstaat New Jersey.

Riverbed beschleunigt SaaS-Anwendungen

Bringt SaaS Accelerator: Riverbed (Logo: Riverbed)

Die auf die Optimierung digitaler Performance-Lösungen fokussierte Riverbed hat mit dem SaaS Accelerator ein neues Produkt lanciert, das die Performance von SaaS-Anwendungen wie Office 365, Salesforce, Servicenow und Box verbessern soll. Das Unternehmen mit Zentrale in San Francisco verspricht eine Beschleunigung bis um den Faktor 10. Kombiniert mit Riverbeds End User Experience Monitoring könne man nun die Leistung von SaaS-Anwendungen direkt in Echtzeit messen, überwachen und dann per SaaS Accelerator optimieren.

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