Optimus: Elon Musk präsentiert Prototypen eines menschenähnlichen Roboters

Roboter Bumble C (© Tesla)

Der Tesla-Chef und Multimilliardär Elon Musk hat im Rahmen der jährlich stattfindenden Konferenz "Tesla AI Day" in Kalifornien zwei Prototypen eines menschenähnlichen Roboters namens Optimus vorgestellt. Wie Musk dabei betonte, strebe er den Bau eines Roboters an, der irgendwann wahrscheinlich weniger als 20.000 US-Dollar kosten werde und so konzipiert sei, dass er "millionenfach" nachgebaut werden könne.

Twitter-Aktionäre votieren mehrheitlich für Verkauf an Elon Musk

Twitter: Aktionäre stimmen für Verkauf an Elon Musk (Bild: Mizter auf Pixabay)

Zwar läuft die Frist für die Abstimmung erst heute Abend ab, doch bereits bis Montag Abend haben genügend Twitter-Aktionäre für den Verkauf des Mikroblogging-Dienstes an den Multimilliardär und Tesla-Chef Elon Musk votiert, wie es aus Insiderkreisen heisst. Damit sei der Ausgang der Abstimmung für den Verkauf sicher.

Twitter-Übernahme: Elon Musk fährt weiteres Geschütz für Absage auf

Elon Musk (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

Der Multimilliardär Elon Musk fährt ein weiteres Geschütz auf, um die Absage der Twitter-Übernahme zu rechtfertigen. Wie der Tesla-Chef betont, habe es Twitter verabsäumt, seine Zustimmung einzuholen, bevor das Unternehmen sieben Millionen Dollar (6,95 Mio. Euro) als Abfindung an seinen ehemaligen Sicherheitschef Peiter Zatko und 750.000 Dollar an dessen Anwälte zahlte. Damit habe Twitter gegen die Übernahmevereinbarung verstossen, die solche Zahlungen beschränke. Musk sei daher nicht verpflichtet, die Übernahme abzuschliessen.

Elon Musk fordert Unterlagen von Ex-Twitter-Chef Jack Dorsey

Elon Musk (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

Im Konflikt rund um eine Übernahme des US-amerikanischen Mikroblogging-Dienstes Twitter hat Elon Musk nun Unterlagen vom Mitbegründer und früheren Chef Twitters, Jack Dorsey, verlangt. Wie Gerichtsdokumente belegen, hat Musk von Dorsey sämtliche Unterlagen und Nachrichten zu der im April beschlossenen Übernahmevereinbarung sowie zur Frage der Zahl von Spam- oder Fake-Konten bei Twitter und zur Berechnung aktiver Nutzer angefordert.

Elon Musk kontert Twitter mit Gegenklage

Elon Musk reicht Gegenklage gegen Twitter ein (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

In der Auseinandersetzung um eine Übernahme von Twitter kontert Tesla-Gründer und Multimilliardär Elon Musk dem US-amerikanischen Mikroblogging-Dienst nun mit einer Gegenklage. Musk reichte die Klage als "vertraulich" bei dem Gericht im US-Bundesstaat Delaware ein, wie das Gericht gestern mitteilte. Vor diesem hat Twitter bereits seinerseits Musk geklagt. Die Klage kann deswegen nicht eingesehen werden. Kurz zuvor hatte die zuständige Richterin den Prozessbeginn auf den 17. Oktober fixiert.

Twitter wirft Elon Musk Verzögerungstaktik vor

Twitter wirft Elon Musk vor, den Prozess um die Übernahme zu verzögern (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter mit Sitz in San Francisco wirft dem Tesla-Gründer Elon Musk vor, im Streit über den Rückzug aus dem milliardenschweren Übernahme-Deal die Klage Twitters auf Vollzug der Übernahme hinauszuzögern. "Millionen von Twitter-Aktien werden täglich unter einer Wolke von durch Musk geschaffenen Zweifeln gehandelt", lässt der Kurznachrichtendienst dazu verlauten.

Übernahmestreit: Twitter zieht Elon Musk vor Gericht

Verklagt Elon Musk: Twitter (Bild: Pixabay/Mizter)

Wie bereits angekündigt, hat der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter nun eine Klage gegen Elon Musk im Bundesstaat Delaware eingereicht, um den Multimilliardär mit juristischen Mitteln dazu zu zwingen, vereinbarte Übernahme des Online-Dienstes umzusetzen. Das zuständige Gericht kann den Vollzug einer Übernahme anordnen. Das verlangt Twitter auch ausdrücklich in der gut 60-seitigen Klageschrift, die von US-Medien veröffentlicht wurde.

Twitter-Anwälte halten Elon Musks Kaufrücktritt für ungültig

Sitz von Twitter in San Francisco (Bild: Caroline Culler/CC BY-SA 3.0)

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter stellt die Weichen für eine juristische Auseinandersetzung mit Tesla-Gründer und Multimilliardär Elon Musk um dessen Versuch, die Übernahme der Mikroblogging-Plattform abzublasen. So hielten Twitters Anwälte in einem Brief an Musks Rechtsvertreter fest, dass dessen Aufkündigung des Deals aus Sicht des Unternehmens "ungültig und unrechtmässig" sei. Twitter habe anders als von Musk behauptet nicht gegen die Übernahmevereinbarung verstossen, heisst es im öffentlich publizierten Schreiben.

Twitter will mit einer Klage gegen Elon Musk in die neue Woche starten

Symbolbild: Pixabay

Der Kurznachrichtendienst Twitter will offenbar gleich zu Beginn dieser Woche eine Klage gegen Tesla-Chef Elon Musk wegen dessen Rückzugs von der Konzernübernahme einreichen. Twitter habe eigens dafür die auf Funsionsrecht spezialisierte Kanzlei Wachtell, Lipton, Rosen & Katz beauftragt, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insiderkreise. Durch diese Kanzlei bekomme Twitter auch Zugang zu dem Anwalt Leo Strine, der in ähnlichen Fällen Meilensteine gesetzt habe. Die Klage soll dem Bericht zufolge in Delaware geführt werden.

Elon Musk erklärt Vereinbarung zum Twitter-Kauf für aufgelöst

Bricht Twitter-Übernahme ab: Elon Musk (gezeichnet von Ijro auf Pixabay)

Was sich seit längerem schon abgezeichnet hat, ist nun eingetreten. Der Multimilliardär und Tesla-Gründer Elon Musk erklärte seine Vereinbarung zum Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter am Freitag Abend für aufgelöst. Twitter allerdings will dagegen Mittel ergreifen und sich zur Wehr setzen.

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