Prozess: Musk fordert 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI

Elon Musk (Bild: Pixabay, IJro)

Tech-Multimilliardär Elon Musk verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar (94,17 Mrd. Euro) vom ChatGPT-Entwickler OpenAI. Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit. Musk hatte OpenAI einst mitbegründet und gibt in seiner Klage an, er sei unrechtmässig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.

Vermögen von Elon Musk klettert auf astronomische 749 Milliarden Dolalr

Elon Musk erreicht als erster Mensch ein Vermögen von über 700 Milliarden Dollar (Bild: Pixabay/ Ijro)

Tesla-, X- und SpaceX-Chef Elon Musk hält als erster Mensch bei einem Nettovermögen von mehr als 700 Milliarden Dollar. Nachdem der Oberste Gerichtshof ‌des Bundesstaates Delaware ein Aktienoptionspaket im Wert von 139 Milliarden Dollar wieder in Kraft gesetzt hat, das im vergangenen ‍Jahr für nichtig erklärt wurde, stieg das Vermögen Musks auf nunmehr 749 Milliarden Dollar (639,52 Mrd. Euro). Dies geht aus der Milliardärsliste des Magazins "Forbes" hervor.

Elon Musk erreicht als erster Mensch ein Vermögen von über 600 Milliarden Dollar

Über 600 Milliarden Dollar schwer: Elon Musk (Bild: Pixabay/Ijro)

Den Berechnungen des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins "Forbes" zufolge hat der Techtycoon Elon Musk als erster Mensch ein geschätztes Vermögen von mehr als 600 Milliarden Dollar erreicht. Geschuldet ist dies laut Meinung des "Forbes"-Magazins dem aktuellen Verkauf von Aktien der von Musk geführten Raumfahrt-Firma SpaceX durch einige Mitarbeiter und Investoren. Aus dem dabei festgelegten Preis errechnete das Magazin einen höheren Gesamtwert für das Unternehmen als bisher, was sich dementsprechend auch auf die Schätzung von Musks Vermögen durch "Forbes" auswirkte.

Elon Musk zieht Supercomputing-Team Dojo den Stecker

Elon Musk (Bild: Marcin Pasnicki/Pixabay)

Der Multimilliardär Elon Musk zieht dem für den Supercomputer Dojo zuständigen Team offenbar den Stecker. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomber, in dem auf Insiderkreise verwiesen wird, kehre der Leiter des Teams, Peter Bannon, dem Unternehmen den Rücken. Der Supercomputer sollte dazu dienen, riesige Daten- und Videomengen von Tesla-Fahrzeugen zu verarbeiten, um die Software des E-Fahrzeugherstellers für autonomes Fahren zu trainieren.

Elon Musk nun doch gegen Fusion von Tesla mit KI-Unternehmen xAI

Elon Musk (Bild: Steve Jurvetson/ Flickr/ CC BY-SA 2.0)

Der Multimilliardär Elon Musk ist nun offenbar doch gegen eine Fusion des E-Fahrzeugherstellers Tesla mit seinem KI-Unternehmen xAI. Im Kurznachrichtendienst X antwortete Musk auf eine entsprechende Umfrage zu einem derartigen Zusammenschluss mit Nein. Der Nutzer mit dem Namen "Bull Street Bets" hatte an die Tesla-Aktionäre die Frage gerichtet, ob sie einer Fusion zustimmen würden.

Elon Musks Robotaxi-Dienst soll noch im Juni starten

Will noch diesen Monat mit einem Robotaxi starten: Elon Musk (Bild: Pixabay/Marcin Pasnicki)

Multimilliardär Elon Musk will ein erstes Robotaxi-Angebot seines E-Autokonzerns Tesla voraussichtlich am 22. Juni an den Start bringen. Beim Termin könne es allerdings noch Verschiebungen geben, da Tesla "paranoid" sei, was die Sicherheit angehe, wie Musk auf seiner Online-Plattform X bloggte. Wie er bereits früher bekannt gab, soll Tesla zunächst nur mit 10 bis 20 Fahrzeugen in einem Teil der texanischen Stadt Austin loslegen.

Elon Musk kehrt US-Effizienzbehörde DOGE den Rücken

Elon Musk (Bild: Marcin Pasnicki/Pixabay)

Der Tech-Multimilliardär Elon Musk, Chef von Tesla, der Social-Media-Plattform X sowie des Raumfahrtunternehmens SpaceX, beendet seine Tätigkeit für die US-Effizienzbehörde DOGE. Der Prozess seines Ausscheidens habe bereits begonnen, so ein Regierungssprecher. Explizit läuft das 130 tägige Mandat als spezieller Regierungsberater am Freitag aus. Die turbulente Zeit von Musk als Effizienz-Beauftragter der US-Regierung nimmt damit ein schnelles und unspektakuläres Ende.

OpenAI-CEO Sam Altmann lehnt Übernahme-Angebot von Elon Musk ab

Logobildquelle: OpenAI

OpenAI-Chef Sam Altman zeigt sich von dem 97,4 Milliarden Dollar schweren Übernahmeangebot eines von Elon Musk angeführten Investorenkonsortiums wenig beeindruckt. Er habe seinen Mitarbeitern in einer Nachricht mitgeteilt, dass der Verwaltungsrat des Unternehmens beabsichtige, deutlich zu machen, dass er kein Interesse an Musks Angebot habe, wie in einem Bericht von "The Information" heisst.

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