Twitter-Anwälte halten Elon Musks Kaufrücktritt für ungültig

Sitz von Twitter in San Francisco (Bild: Caroline Culler/CC BY-SA 3.0)

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter stellt die Weichen für eine juristische Auseinandersetzung mit Tesla-Gründer und Multimilliardär Elon Musk um dessen Versuch, die Übernahme der Mikroblogging-Plattform abzublasen. So hielten Twitters Anwälte in einem Brief an Musks Rechtsvertreter fest, dass dessen Aufkündigung des Deals aus Sicht des Unternehmens "ungültig und unrechtmässig" sei. Twitter habe anders als von Musk behauptet nicht gegen die Übernahmevereinbarung verstossen, heisst es im öffentlich publizierten Schreiben.

Twitter will mit einer Klage gegen Elon Musk in die neue Woche starten

Symbolbild: Pixabay

Der Kurznachrichtendienst Twitter will offenbar gleich zu Beginn dieser Woche eine Klage gegen Tesla-Chef Elon Musk wegen dessen Rückzugs von der Konzernübernahme einreichen. Twitter habe eigens dafür die auf Funsionsrecht spezialisierte Kanzlei Wachtell, Lipton, Rosen & Katz beauftragt, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insiderkreise. Durch diese Kanzlei bekomme Twitter auch Zugang zu dem Anwalt Leo Strine, der in ähnlichen Fällen Meilensteine gesetzt habe. Die Klage soll dem Bericht zufolge in Delaware geführt werden.

Elon Musk erklärt Vereinbarung zum Twitter-Kauf für aufgelöst

Bricht Twitter-Übernahme ab: Elon Musk (gezeichnet von Ijro auf Pixabay)

Was sich seit längerem schon abgezeichnet hat, ist nun eingetreten. Der Multimilliardär und Tesla-Gründer Elon Musk erklärte seine Vereinbarung zum Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter am Freitag Abend für aufgelöst. Twitter allerdings will dagegen Mittel ergreifen und sich zur Wehr setzen.

Dogecoin-Investor strebt Sammelklage gegen Elon Musk an

Dogecoin: Investor strebt Sammelklage gegen Elon Musk an (Bild. Artist ryzhi CC BY-SA 4.0)

Tech-Milliardär Elon Musk und seine Unternehmen Tesla und Space X sind von einem US-Anleger wegen erlittener Verluste mit dem Krypto-Spekulationsobjekt Dogecoin verklagt worden. In der am gestrigen Donnerstag (Ortszeit) bei einem Gericht in New York eingereichten Klageschrift wirft Keith Johnson Musk und seinen Firmen vor, Teil eines illegalen Schneeballsystems zu sein, das den Dogecoin-Preis hochgetrieben und dann abstürzen lassen habe. Johnson strebt eine Sammelklage für alle an, die Geld mit Dogecoins verzockt haben.

Elon Musk will Mitspracherecht bei Twitter-Funktionen

Twitter: Musk will bei Funktionen mitreden (Bild: Pixabay)

Der Tesla-Chef und Mulitmilliardär Elon Musk will nach einer Twitter-Übernahme eigenem Bekunden zufolge auch bei der Produktentwicklung des Dienstes mitmischen. Er gehe davon aus, dass die Mitarbeiter auf seine Vorschläge zu Funktionen hören würden, sagte Musk im Rahmen einer Videokonferenz mit Twitter-Beschäftigten. Der Informationsaustausch war zwar intern nur für die Belegschaft gedacht - Twitter-Beschäftigte teilten Inhalte daraus jedoch so freigiebig, dass mehrere grosse US-Medien Liveblogs aufsetzen konnten.

Twitter-Kauf für Musk wohl beschlossene Sache

Elon Musk (Bild: Flickr/Steve Jurvetson)

Elon Musk will einem Medienbericht zufolge nicht vom Kauf des US-Kurznachrichtendienstes Twitter abrücken. Es werde erwartet, dass der Tesla-Chef bei dem für heutigen Donnerstag anberaumten unternehmensweiten Treffen mit der Twitter-Belegschaft seinen Wunsch bekräftige, das Unternehmen zu übernehmen, meldete das "Wall Street Journal" in der Nacht zu heute unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Twitter will Musks Auskunftsforderung zu Fake-Konten nachkommen

Will Elon Musk Auskünfte über Fake-Konten geben: Twitter (Bild: Pixabay)

Der Unternehmensvorstand von Twitter will einem Medienbericht zufolge den Auskunftsforderungen des Tech-Milliardärs Elon Musk nachkommen. Twitter werde Musk in Kürze ausführliche Daten liefern, die Aufschluss über die Anzahl falscher Konten in dem Kurzbotschaftendienst liefern, berichtete die "Washington Post". Musk hatte ein Kaufangebot von 44 Milliarden Dollar für Twitter abgegeben, zuletzt jedoch mit einem Rückzug des Angebots gedroht.

Musk wirft Twitter Bruch von Übernahmevertrag vor

Tesla-Boss Elon Musk (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

Elon Musk droht erneut mit dem Ausstieg aus seiner für 44 Mrd. Dollar geplanten Übernahme des US-Kurznachrichtendienstes Twitter. In einem Schreiben seiner Anwälte heisst es, dass Twitter seine Verpflichtungen „eindeutig verletzt“ habe. Musk behalte sich daher alle Rechte vor, die Fusionsvereinbarung zu kündigen. Er will genaue Daten über die Anteile gefälschter Twitter-Konten.

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