Servicenow kündigt neue Digitalisierungswerkzeuge an

Servicenow: Service Operations Workspace (Bild: zVg)

Die auf digitale Workflows spezialierte Servicenow mit Sitz im kalifornischen Santa Clara hat mit Service Operations Workspace, App Engine Management Center und Public Sector Digital Services neue Anwendungen vorgestellt, mit denen Bereiche wie Service Desk, Public Sector und Low-Code/No-Code-Management gepusht und vereinfacht werden sollen.

Servicenow legt umsatzmässig kräftig zu

Wächst deutlich: Servicenow (Bild: zVg)

Die US-amerikanische Workflow-Plattform-Anbieterin Servicenow ist im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 kräftig gewachsen. Konkret legte der Umsatz des im kalifornischen Santa Clara domizilierten Unternehmens im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 27 Prozent auf 1,722 Mrd. US-Dollar zu. Dabei stieg der Bereich Subscriptions um 26 Prozent auf 1,631 Mrd. US-Dollar.

Servicenow bringt mit San-Diego-Release neue Automatisierungsfunktionen

Now-Plattform: Automation Engine (Bild: Servicenow)

Servicenow hat mit dem Release San Diego eine neue Version ihrer Now-Plattform vorgestellt. Eine Reihe zusätzlicher Automatisierungsfunktionen sowie eine markant aufgepeppte Benutzeroberfläche sind die markantesten Neuerungen der Workflow-Plattform. Mit der Now-Plattform können Unternehmen manuelle Arbeitsweisen durch digitale ersetzen.

Servicenow legt weiter kräftig zu

Zentrale von Servicenow in Santa Clara (Bild: zVg)

Die auf Workflow-Software fokussierte Servicenow mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara legt auch im dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres umsatzmässig kräftig zu. Konkret erwirtschaftete das US-Unternehmen aus dem Zentrum des Silicon Valley Erlöse in Höhe von 1,512 Milliarden US-Dollar (rund 1,384 Milliarden Schweizer Franken). Gegenüber demselben Vorjahresquartal entspricht dies einem Plus von 31 Prozent.

Servicenow übernimmt Swarm64

Das Swarm64-Team David Geier, Thomas Richter, Eivind Liland und Alfonso Martinez (v.l.) (Bild: zVg)

Die US-amerikanische Cloud-Computing-Plattform-Anbieterin Servicenow übernimmt für einen nicht genannten Betrag das auf Performance und Skalierung von Datenbanken fokussierte Berliner Unternehmen Swarm64. Mit der Swarm64-Technik könne Servicenow seinen Kunden dabei unter die Arme greifen, Daten effektiver und effizienter in verschiedenen Anwendungsfällen zu verwalten sowie mit hoher Geschwindigkeit und im grossen Massstab komplexe Datenanalysen auszuführen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Servicenow übertrifft Erwartungen und hebt Prognose an

Servicenow Headquarters in Santa Clara (© Donny Gonzo/ Flickr CCO)

Der kalifornische Cloud-Riese Servicenow mit Zentrale in Santa Clara hat mit den jetzt vorgelegten Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Jahres sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Erwartungen der Analysten übertroffen. Konkret steigerte der Konzern die Erlöse im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 32 Prozent auf 1,41 Milliarden Dollar (rund 1,28 Milliarden Schweizer Franken). Die Börsianer rechneten im Schnitt nur mit 1,36 Milliarden Dollar.

Servicenow holt Fred Kindle in den neu gründeten Emea-Beirat

Der liechtensteiner Manager und Ex-ABB-Chef Fred Kindle (Bild: zVg)

Die auf digitale Arbeitsabläufe fokussierte Servicenow hat heute die Gründung eines Beirates (Advisory Council) für die Emea-Region (Mittlerer Osten, Europa und Afrika) bekannt gegeben. Im Gremium sitzt unter anderem der auch Liechtenstein stammende Manager Fred Kindle, der ehemalige ABB-Chef, der heute als stellvertretender Vorsitzender und Lead Independent Director der Schneider Electric, als Vorsitzender der VZ Holding und als Mitglied des Verwaltungsrats bei Stadler Rail amtet.

Servicenow lanciert neue Version der Now Platform

Bild: Servicenow

Mit dem sogenannten "Quebec-Release" lanciert die auf digitale Workflows fokussierte Servicenow eine neue Version ihrer Now Plattform. Sie bietet den Angaben zufolge neue Creator Workflows und ein App Engine Studio, die das Tempo der digitalen Transformation beschleunigen und eine schnelle Low-Code-App-Entwicklung im gesamten Unternehmen ermöglichen sollen. Erweiterungen für maschinelles Lernen und native KI stünden zudem für die digitale Ausfallsicherheit und die Produktivität von Unternehmen.

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