Ingenieursdienstleister EDAG setzt auf Datenbanken as a Service von Nutanix

Andreas Weber, Senior Systems Engineer bei EDAG (Bild: zVg)

Die international tätige EDAG Group mit Schweizer Niederlassung in Arbon ist auf Ingenieursdienstleistungen für die globale Automobilindustrie fokussiert. Das Leistungsportfolio erstreckt sich auf Fahrzeugentwicklung, Entwicklung von Produktions­anlagen und Elektrik/Elektronik. EDAG stützt sich beim Support ihrer Ingenieure und Softwareentwickler auf eine Vielzahl von Datenbankinstanzen auf Basis von Microsoft-SQL-Server. Diese wurden bis vor kurzem auf Windows Server Virtual Machines gehostet, die auf einem Cluster von VMware-basierenden Servern aufsetzten.

Fahrplan für die Datenbank-Migration in die Cloud

Symbolbild: Pixabay/ The digital Artist

Bevor Unternehmen ihre SQL Datenbanken in die Cloud migrieren und damit die effiziente Verfügbarkeit und Verarbeitung von Daten sicherstellen, sollte zunächst die Datenbankverwaltung auf dem bestehenden System eingehend evaluiert werden. Welches die Voraussetzungen für eine gelungene Migration sind und wie der reibungslose Datenbankbetrieb aus der Cloud gesichert wird, soll nachfolgend erläutert werden.

Datenbankadministratoren: Die stillen Krisenmanager

Datenbank: Die Administratoren sind die Krisenmanager im Hintergrund (Bild: Pixabay/ Tumisu)

Während Security-Verantwortliche in der aktuellen Pandemiekrise in Unternehmen meist eine verstärkte Aufmerksamkeit zu Teil wird, geraten Datenbankadministratoren (DBAs) in Vergessenheit. Dabei sind sie denjenigen, die einen essenziellen Beitrag dazu leisten, dass digitale Geschäftsprozesse reibungslos ablaufen. Ihre alltäglichen Herausforderungen haben sich derzeit spürbar verstärkt. Daran lassen sich nicht zuletzt Entwicklungstendenzen für den IT-Markt ablesen.

IT-Modernisierung: Unternehmen müssen veraltete Datenbankmanagementsysteme ersetzen

Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner sind Prerelationale Datenbankmanagementsysteme (DBMS) veraltet, und die Zahl der Anwendungen, die diese Systeme nutzen, ist rückläufig. Zudem nimmt der Marktanteil für prerelationale DBMS-Produkte weiter ab. Deshalb prognostiziert Gartner, dass bis 2020 weniger als ein Prozent der Umsätze im DBMS-Markt auf prerelationale DBMS entfallen werden.

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