Je digitaler die Arbeit, desto unzufriedener die Beschäftigten

In einer digitalisierten Arbeitswelt spielt die Eigenverantwortung zunehmend eine grosse Rolle (Bild: Pixabay/ Stock Photo)

Der diesjährige Schweizer HR-​Barometer verknüpft zwei wesentliche Entwicklungen: Digitalisierung und Alterung unserer Gesellschaft. Etwa 40 Prozent der Befragten können sich vorstellen, über ihr Rentenalter hinaus zu arbeiten. Wenn die eigene Arbeit zu stark digitalisiert ist, geht das mit tieferer Arbeitszufriedenheit einher.

Cloud statt Aktenschrank: Schlanke Prozesse ziehen in die Personalabteilung ein

Symbolbild: Pixabay/Tumisu

Obwohl rund die Hälfte der Unternehmen Lösungen für digitales Dokumentenmanagement einsetzt, verarbeiten insbesondere die Personalabteilungen Dokumente nach wie vor überwiegend papierbasiert. Im Kontext von Digital Recruiting, Modern Workplace und Homeoffice wird es nun immer schwieriger, den Mix aus eingehenden Digital- und Papierdokumenten zu beherrschen.

Enge Verbindung von Mensch und Technik als Chance in der Krise

Covid-19 hat die Arbeitsweise in Unternehmen grundlegend verändert. Deloitte hat in der neuen Ausgabe der jährlich erscheinenden „Human Capital Trends“ insgesamt 9.000 Führungskräfte aus 119 Ländern, darunter auch Österreich, zur Entwicklung der Arbeitswelt befragt. Die Analyse zeigt, auf welche Themen die Unternehmen zur Krisenbewältigung setzen sollten.

Digitale Transformation erfordert flexible Personalplanung

Bei der Personalplanung muss man den richtigen Mix im Auge behalten (Bild: Pixabay)

Für fast zwei Drittel (61 Prozent) der Schweizer Manager hängt der Erfolg von Digitalisierungsprojekten auch entscheidend von einer flexiblen Personalplanung ab. Dies geht aus einer aktuellen Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half hervor. Sie zeigt, welche Bedeutung die richtige Mischung aus Festangestellten, Zeitarbeitnehmern und freiberuflichen Mitarbeitern hat.

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