T-Systems konsolidiert Rechenzentren von 89 auf 13

Stemmt riesiges Transformationsprojekt: T-Systems (Logo: T-Systms)

T-Systems, die IT-Dienstlungssparte der Deutschen Telekom, hat die Zahl ihrer Rechenzentren rund um den Globus in den vergangenen sechs Jahren von 89 auf 13 konsolidiert. Gleichzeitig sei die Rechen- und Speicherkapazität um 25 Prozent erhöht worden, heisst es. T-Systems spare durch dieses laut eigenen Angaben "weltgrösste Transformationsprojekt" jährlich einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag, teilt der Konzern mit.

Google will fünftes europäisches Rechenzentrum in Dänemark errichten

Bild: Google

Der US-amerikanische Internet-Gigant Google plant ein fünftes Rechenzentrum in Europa. Errichtet werden soll es in Dänemark, wie Google wissen lässt. Der Stromverbrauch der Anlage nahe Fredericia im Westen des Landes soll komplett mit erneuerbarer Energie ausgeglichen werden, so die Alphabet-Tochter.

Bern will Hard- und Software in städtischen Rechenzentren erneuern

Symbolbild: Fotolia/Blacklight Trace

In den beiden städtischen Rechenzentren Berns sollen Hard- und Software erneuert werden. Der Gemeinderat beantragt dazu dem Stadtrat einen Investitionskredit in der Höhe von 3,025 Millionen Franken. Namentlich sollen Server und Speicherträger, die Backup-Lösung sowie die Firewall ersetzt werden. Darüber hinaus will Bern auch das Netzwerk erweitern.

Argumente für eine Private Cloud

Die Elastizität der Private Cloud (Bildquelle: F5)

Rechenzentrums-Architekturen verfūgen über eine lange Tradition, um die Geschäftsziele von Unternehmen zu unterstützen. Mit ihren hauptsächlichen Komponenten wie Servern, Speichersystemen und internen wie externen Netzwerken bilden sie die Basis für Rechenoperationen (Datenbanken), geschäftliche Applikationen (von ERP/Enterprise Resource Planning bis zur Produktionssteuerung) oder Office-Programmen. Es gibt dafür ausgebildete IT-Teams mit langjähriger Erfahrung und Support durch die Hersteller und lokale Systemhäuser.

Green baut Hochleistungsrechenzentrum für internationale Cloud-Anbieter

Das Green Datacenter Zürich West 3 aus der Vogelperspektive (Bild: zVg)

Der Schweizer Rechenzentrumsanbieter Green Datacenter errichtet am Standort Lupfig (AG) ein neues Hochleistungs-Datacenter. Die Nachfrage nach Datacenter-Kapazitäten, insbesondere von internationalen Kunden, sei so gross, dass das Bauprojekt zügig vorangetrieben werde, erklärt Franz Grüter, VR-Präsident von Green, heute im Rahmen der Grundsteinlegung.

Equinix: Private Anbindung an VMware Cloud on AWS über AWS Direct Connect

Die auf Interconnections- und Rechenzentrumsdienstleistungen fokussierte Equinix mit Zentrale in Redwood City hat eine Zusammenarbeit mit VMware unterzeichnet, derzufolge nun die private Anbindung an VMware Cloud on AWS in allen Equinix International Business Exchang (IBX)-Rechenzentren weltweit mithilfe von AWS Direct Connect ermöglicht werde. Anwendungsunternehmen sollen damit Zugriff auf VMware Cloud on AWS über eine private und direkte Anbindung erhalten, vorbei am öffentlichen Internet, wie die Kalifornier mit Schweizer Sitz in Zürich wissen lassen.

Grossflächige Internetprobleme wegen Stromausfall im Frankfurter Netzknoten De-Cix 6

In der Nacht von Montag auf Dienstag (10. April) kämpften zahlreiche Internetuser in Deutschland mit drastischen Einbrüchen ihrer Übertragungsgeschwindigkeit. Der Grund für die Ausfälle lag aber nicht bei einem einzelnen Provider, sondern beim wichtigen Netzknoten De-Cix in Frankfurt am Main. Dieser schleust sekündliche sechs Terabit an Daten durch das Netz, der Betrieb läuft über 21 Rechenzentren. In einem davon, De-Cix 6, betrieben vom Unternehmen Interxion, war es zu mehreren Stromausfällen gekommen.

Equinix vernetzt seine Rechenzentren global

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Die auf netzbetreiberunabhängige Rechenzentrums- und Interconnection-Dienstleistungen fokussierte Equinix mit Zentralen im kalifornischen Redwood City und Schweizer Sitz in Zürich vernetzt alle Equinix International Business Exchange (IBX)-Rechenzentren direkt, physisch und virtuell miteinander. Anwender-Unternehmen sollen sich dadurch bei Bedarf künftig mit anderen Equinix-Kunden weltweit verbinden können – unabhängig vom eigenen Standort.

Schneider Electric bringt flexibles Rahmen- und Montagesystem für Hyperscale-Rechenzentren

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Mit Hyperpod hat Schneider Electric ein Rahmen- und Montagesystem für Hyperscale-Rechenzentren lanciert, das mit seiner hyperkonvergenten Pod-Architektur die Stromversorgung, Kühlung sowie Verkabelung und Software-Management vereinheitlichen soll. Gemäss Mitteilung zielt Schneider Electric mit der Lösung auf schnell wachsende IT-Umgebungen, da sich damit vorkonfigurierte Racks wie bei einem Andocksystem bei Bedarf schnell in Betrieb nehmen liessen.

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