Jedes vierte Smartphone in der Schweiz ungenügend geschützt

Symbolbild: Fotolia/Pixelrain

In der Schweiz vernachlässigt jede vierte Person die Aktualisierungen für das Smartphone. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Onlinevergleichsdienstes Comparis.ch hervor. Fast 3 Prozent aller Smartphone-User machen gar keine Smartphone-Updates, 23 Prozent nur manchmal.

Deep Learning verbessert Spam-Erkennung

Stop Spam: verbesserte autoatische Spam-Erkennung (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Informatiker des indischen Sinhgad Institute of Technology Lonavala haben eine neue Technik zur automatischen Erkennung von Spam-E-Mails entwickelt. Sie könnte dazu beitragen, die Sicherheit der Benutzer zu verbessern, denn Spam wird nicht nur zu Werbezwecken verschickt. Oft enthalten sie Schad-Software und wird zum Abgreifen von Daten (Phishing) genutzt.

Stundenlanger Ausfall wichtiger Online-Dienste von Apple

Ungewohnt: Bei Apple fielen wichtige Online-Dienste aus (Bild: Wikimedia/Marlith/ CC BY-SA 3.0)

Der stundenlange Ausfall wichtiger Online-Dienste von Apple machte den Kunden der iPhone-Erfinderin am Montag sehr zu schaffen. Neben dem App Store, den Streaming-Diensten Apple Music und Apple TV+ sowie der Podcast-Plattform war auch der iTunes Store für Downloads verschiedener Inhalte nicht erreichbar, wie die Systemstatus-Seite Apples zeigte. Erst mehr als zwei Stunden nach den ersten Nutzer-Meldungen war die Störung beseitigt.

Hackerangriff bringt Glocken des Wiener Stephansdomes nächtens zum Läuten

Der Stephansdom in Wien (Bild: Pixabay/ Leonhard Niederwimmer)

In der Nacht von Dienstag auf Mitwoch wurden zahlreiche Bewohner der Wiener Innenstadt durch die Glocken des Wiener Stephansdoms aus dem Schlaf gerissen. Laut dem Dompfarrer Toni Faber war aber nicht wie ursprünglich angenommen ein IT-Fehler Schuld an dem ungeplanten Geläut, sondern ein Hackerangriff.

Internetseiten der israelischen Regierung durch DDoS-Attacke lahm gelegt

Symbolbild: Fotolia/Ileezhun

Eine DDos-Attacke (Distributed Denial of Service) hat in Israel mehrere Webseiten der Regierung in die Knie gezwungen. Dies gab die israelische Cyber-Direktion bekannt. Betroffen waren demnach etwa die Internetseite des Innenministeriums, des Verteidigungsministeriums und weitere Regierungsportale.

Französische Grossbank sperrt Zugang zu IT-System für Mitarbeitende in Russland

Logobild:BNP Paribas

Die französische Grossbank BNP Paribas hat aus Angst vor Hackerattacken offenbar die Mitarbeitenden in Russland von ihrem internen IT-System abgeklemmt. Die Belegschaft in Moskau habe seit der vergangenen Woche keinen Zugang mehr zu den Systemen und es sei unklar, wann sie wieder darauf zugreifen könne, erklärte ein mit den Vorgängen vertrauter Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Digitalbranche bereitet sich auf Cyberwar vor

Hacker: Digitalunternehmen rechnen wegen Ukraine-Krieg mit mehr Angriffen (Symbolbild: Flickr/Medithit)

Der völkerrechtswidrige Überfall Russlands auf die Ukraine hat auch zu einem Krieg im Internet geführt, vor dem sich immer mehr Digitalunternehmen fürchten. Laut einer neuen Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom zum Beispiel unter 100 deutschen Firmen der Branche rechnen zwei Drittel (67 Prozent) damit, dass sich die Bedrohungslage im Cyber-Raum verschärfen wird. Weitere 17 Prozent sehen sogar bereits konkrete Anzeichen dafür. Jedes dritte Unternehmen hat seine IT-Schutzmassnahmen kurzfristig hochgefahren.

Musikstreamer Spotify von Grossstörung betroffen

Bild: Pixabay/Photo Mix Company

Der schwedische Audio-Streamingdienst Spotify mit Zentrale in Stockholm war am Dienstag von einer Grossstörung betroffen. "Irgendetwas stimmt nicht, und wir untersuchen es. Danke für Eure Berichte!", liess das Unternehmen aus dem Land der Elche auf Twitter verlauten. Auf dem Portal "Allestoerungen.de" meldeten mehr als 100'000 Nutzer Probleme mit dem Streamingdienst.

Fachausweise und Diplome: 31 neue IT-Security-Spezialisten für die Schweiz

Die Absolventen mit Sponsoren bei der Diplomfeier in Olten (Bild: zVg)

In Olten erhielten am vergangenen Freitag insgesamt 26 "Cyber Security Specialists" ihren eidgenössischen Fachausweis und 5 "ICT Security Experts" ihr eidgenössisches Diplom. Sie sollen mit ihrer Fach- und Führungskompetenz künftig wesentlich zur Informationssicherheit in der Schweiz beitragen. Die Prüflinge mussten gemäss Mitteilung Fallsimulationen und praktische Challenges meistern, im Fachgespräch überzeugen und in einem schriftlichen Teil die Theorie mit der Praxis verknüpfen.

Aufgrund mutmasslichen Cyberangriffs auf Zulieferer stoppt Toyota Fertigungsstrassen in Japan

Bild: Toyota-Logo

Aufgrund eines möglichen Cyberangriffs auf einen japanischen Zulieferer sieht sich der Autogigant Toyota dazu gezwungen, in seinem Heimmarkt sämtliche Produktionsbänder vorübergehend zu stoppen. Wie die weltweite Nummer Eins der Autobranche verlauten lässt, war es bei dem Zulieferer Kojima Industries zu einem Ausfall des Computersystems gekommen. Die Anzeichen deuteten auf eine Cyberattacke hin.

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