Managed Security Dienste als Schlüssel zum IT-Versicherungsschutz

Symbolbild: Pixabay/ Christoph Meinersmann

Cyber-Versicherungen können angesichts der wirtschaftlichen Dimensionen von IT-Sicherheitsvorfällen in vielen Fällen zum Rettungsanker für Unternehmen werden. Die Wichtigkeit von Cyber-Policen nimmt daher zu. Gleichzeitig verschärfen sich die Kriterien für deren Vergabe. Wer vom Schutz profitieren will, muss nicht nur seine IT-Sicherheit auf Stand bringen, sondern zunehmend externen Schutz nachweisen, beispielsweise durch Managed Security Service Provider.

Den Arbeitsplatz während der Sommerferien richtig absichern

IT-Sicherheit muss bis zum Strand gewährt sein (Symbolbild: Thinstock)

Die langen Sommerferien werden von den meisten Mitarbeitenden ungeduldig erwartet. Für die IT-Sicherheitsverantwortliche allerdings sind sie eine anstrengende Zeit, müssen sie sich doch ständig in Bereitschaft halten. Und kommt es zu einer Cyberattacke oder zu einem Betrugsfall, so sind die Ferien ruiniert.

98 Prozent der Phishing-Mails aus Russland mit verschleierter Domain-Endung

Symbolbild: Fotolia/Weerapat1003

Die Security-Experten von Retarus hwarnen vor einer immer grösseren Anzahl an verschleierten Phishing-Angriffen russischer Herkunft. Laut einer aktuellen Erhebung des Münchner Enterprise-Cloud-Dienstleisters lassen sich dabei 98 Prozent der als gefährlich eingestuften Phishing-Mails aufgrund der Domain-Endung nicht eindeutig Russland zuordnen. E-Mails auf Domain-Ebene zu blockieren, sei daher nutzlos. Retarus empfiehlt Unternehmen, dies bei der verwendeten E-Mail-Security-Lösung entsprechend zu berücksichtigen.

Apple führt "Lockdown-Mode" als Schutz vor Cyberattacken ein

Logobild: Apple

Die iPhone-Erfinderin Apple ermöglicht es Anwendern, die ins Visier von Cyberangriffen geraten könnten, mit der Einstellung "Lockdown Mode" ihre Geräte besser zu schützen. Allerdings bringt die Funktion zugleich eine erhebliche Einschränkung der Funktionen mit sich. So sind beim Chatdienst Messages die meisten Anhänge bis auf Bilder blockiert, und es werden keine Linkvorschauen angezeigt. Anrufe über Apples Telefoniedienst Facetime werden nur zugelassen, wenn der Nutzer den Anrufer zuvor selbst kontaktiert hat.

Kudelski nimmt neues Cybersecurity-Zentrum in Madrid in Betrieb

Sitz von Kudelski in Cheseaux sur Lausanne (Bild: zVg)

Das börsennotierte, auf digitale Sicherheitssysteme spezialisiertes Schweizer Unternehmen Kudelski expandiert in Spanien. Konkret eröffnet das Unternehmen mit Hauptsitz in Cheseaux-sur-Lausanne ein weiteres Cybersicherheitszentrum (Cyber Fusion Center CFC) in der spanischen Hauptstadt Madrid.

Youtube- und Twitter-Accounts der britischen Armee gehackt

Hacker suchten sich die britische Armee als Opfer aus (Symbolbild: Pixabay/Genesys)

Im Rahmen eines Cyber-Angriff sind die Twitter- und Youtube-Konten der britische Armee gehackt worden. Das Problem habe aber relativ zügig wieder behoben worden können, heisst es. Das Youtube-Konto sei bei dem Cyberangriff umbenannt worden und habe Videos mit Bezug zu Digitalwährungen gezeigt. Auf dem Twitter-Account seien Informationen über Non-Fungible Tokens verbreitet worden, teilte ein Armee-Sprecher dazu mit.

TXOne Networks mit neuem Team für die DACH-Region

Logo: TXOne Networks

Die auf ICS- und Industrial-IoT-(IIoT)-Sicherheitslösungen fokussierte TXOne Networks mit Hauptsitz im taiwanesischen Taipeh hat ein neues Vertriebs- und Technikteam für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) auf die Beine gestellt. Mit Klaus Stolper als Sales Director DACH und Jasmin Steinhoff als Principal Sales Engineer DACH wolle man nicht nur die Präsenz im wichtigen deutschsprachigen Markt ausbauen, sondern auch das gesamte Europa-Team stärken, lässt das Unternehmen via Aussendung wissen.

Schweizer ängstigen sich vor Cyberkriminalität und Überwachung

Die Schweizer ängstigen sich unter anderem vor Überwachung (Symbolbild: Kapi/May-Britt Nyberg)

Die Schweizer Bevölkerung sieht in digitalen Technologien grosse Vorteile, ängstigt sich aber andererseits auch vor den Risiken. In der Langzeitstudie "Digitale Schweiz – Monitor Bank WIR" zeigen sich Unterschiede nicht nur nach Altersgruppen, sondern auch punkto Einkommensniveau und Bildung der Befragten, beispielsweise bei der Furcht vor einem Arbeitsplatzverlust durch digitale Technologien.

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