TU Darmstadt entdeckt Sicherheitslücke bei Apples Tracking App "Wo ist"

TU Darmstadt weist Lücke bei Apples Tracking-App 'wo ist?' nach (Symbolbild: Apple)

Die vom Apple-Konzern angebotene Tracking-App "Wo ist?" soll es erleichtern, eigene Apple-Geräte zu finden – vom MacBook bis zum Airpod. Die Ortung läuft über Bluetooth, funktioniert also auch, wenn die Geräte offline oder in den Flugmodus geschaltet sind. Eine praktische Funktion also für alle Apple-Nutzer, um zum Beispiel zu sehen, ob das iPhone vielleicht noch auf dem Büroschreibtisch liegt oder womöglich in der U-Bahn aus der Tasche fiel.

Microsoft patcht Security-Lecks bei Exchange-Software

Microsoft schliesst Security-Lecks bei Exchange (Symbolbild: Pixabay/Meinersmann)

Der US-IT-Gigant Microsoft hat Security-Lecks in seiner E-Mail-Software Exchange-Server gepatcht, die von mutmasslich chinesischen Hackern für Angriffe genutzt worden waren. Der Softwareriese mit Zentrale in Redmond schickte einen Appell an seine Kunden, die bereitgestellten Sicherheitsupdates möglichst rasch zu installieren.

NTT Data Schweiz stärkt den Bereich Cybersecurity

NTT Data Schweiz verstärkt sich im Cybersecurity-Bereich (Symbolbild: Shutterstock)

NTT Data Schweiz hat mit Csaba Graf einen neuen Senior Director für den Bereich Business Development Cybersecurity unter Vertrag genommen. Graf gilt als ausgewiesener Security-Experte und war zuvor bereits als Senior Account Manager und als Executive Sales Manager bei der NTT Security (Switzerland) tätig.

Internet of Things: Altgeräte entpuppen sich als Sicherheitsfallen

Internet of Things: Altgeräte entpuppen sich als Sicherheitsfallen (© Eset)

Smarte Steckdosen und Lampen, Router oder Alarmanlagen werden immer wieder auf digitalen Flohmärkten und sogar in manchen Online-Shops zu aussergewöhnlich günstigen Preisen angeboten. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich die vermeintlichen Schnäppchen jedoch als Gefahrenherde in puncto IT-Sicherheit. Oftmals haben diese Geräte ihre geplante Lebensdauer ("End of Life") längst überschritten und werden vom Hersteller nicht mehr mit benötigten (Sicherheits-)Updates versorgt.

Zahlengenerator lässt Hackern keine Chance

Wang Qijie mit dem Prototyp des neuen Zahlengenerators (Foto: ntu.edu.sg)

Forscher der Nanyang Technological University Singapur (NTU) und der Yale University sowie des Trinity College Dublin haben einen neuen abhörsicheren Zahlengenerator für das Online-Banking entwickelt. Dieser besteht aus einem verspiegelten trichterförmigen Hohlraum, in dem sich ein winziger Laser befindet. Er emittiert Licht, das an den Innenwänden reflektiert wird. Zudem interagieren die hindurchflitzenden Lichtstrahlen miteinander. So erzeugen sie ein Muster, das nicht reproduzierbar ist.

Game-Studio Niantic verbannt eine Million Betrüger

Pokémon Go: Entwickler verbannt eine Mio. Betrüger (Foto: pixabay.com, Mimzy)

Der für das Augmented-Reality-Spiel "Pokémon Go" bekannte Games-Konzern Niantic hat seit Anfang 2020 ungefähr eine Million Cheater permanent aus seinen Videospielen verbannt. Insgesamt haben fünf Millionen Gamer Strafen für unfaires Verhalten erhalten. Neben Pokémon Go waren auch die beiden Apps "Harry Potter: Wizards Unite" und "Ingress" davon betroffen.

Kudelski rechnet in zwei bis drei Jahren mit Gewinnen bei Cybersecurity und IoT

Kudelski-Zentrale in Chesaux sur Lausanne (Bild: Kudelski)

Kudelski gibt sich zuversichtlich, seine beiden Sparten Cybersecurity und Internet of Things (IoT) in zwei bis drei Jahren in die Gewinnzone führen zu können. Bis dahin sollten die beiden Divisionen operativ den Break-even erreichen, meinte Finanzchef Mauro Saladini im Rahmen einer Analystenkonferenz.

Delegierter des Bundes für Cybersicherheit im Advisory Board von Bug Bounty Switzerland

Florian Schütz (Bildquelle: Keystone/SDA/Gaetan Bally, zVg)

Mit Florian Schütz ist der Delegierte des Bundes für Cybersicherheit dem Advisory Board der Bug Bounty Switzerland beigetreten. Schütz steht dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) vor und ist verantwortlich für die koordinierte Umsetzung der Nationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken. Das NCSC ist erste Anlaufstelle für Politik, Medien und Bevölkerung zu Fragen der Cybersicherheit.

Corona-Krise könnte laut Amazon grosse IT-Security-Herausforderungen nach sich ziehen

Symbolbild: Pixabay

Amazons Technik-Chef Werner Vogels zufolge bringt die rasch voranschreitende Digitalisierung des Alltags infolge der Corona-Krise neue Herausforderungen für die Sicherheit im Netz. In der Pandemie seien viele unerfahrene Nutzer von Online-Diensten dazugekommen, die leichte Beute für Cyberkriminelle werden könnten, betonte Vogels im Rahmen eines Auftritts bei der noch bis Dienstag dauernden Innovationskonferenz DLD All Stars in München. Wobei DLD für "Digital Life Design" steht.

DDoS-Attacke zwingt Festnetzinternet der A1 Telekom Austria in die Knie

Foto: Karlheinz Pichler

Bei der A1 Telkom Austria hat es heute Vormittag einen Komplettausfall beim Festnetzinternet gegeben. Grund war eine DDoS-Attacke ("Distributed Denial of Service"). Bei so einem Angriff versuchen Cyberkriminelle, die Netzrechner ihrer Opfer mit einer Anfragenwelle zu überfluten und so lahmzulegen. Der Ausfall dauerte gemäss einer Unternehmenssprecherin mehr als eine Stunde lang. Dann hatten die Techniker des Konzerns die Lage wieder im Griff.

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