Boll wird Seppmail-Distributor in Österreich

Symbolbild: iStoch

Der auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ausgerichtete IT-Security-Distributor Boll Engineering expandiert weiter. So hat der VAD (Value added Distributor) einen Distributionsvertrag mit dem Secure-E-Mail-Pionier Seppmail für Österreich unterzeichnet. Demnach ist Boll mit Hauptsitz in Wettingen ab dem 1. Januar 2024 nun auch in Österreich Distributor für die Secure-E-Mail-Plattform Seppmail.

Veeam erweitert Datensicherungs- und Ransomware Recovery-Funktionalitäten für Microsoft 365

Logobild: Veeam

Die auf Datensicherung und Ransomware Recovery fokussierte Veeam Software mit Hauptsitzen im innerschweizerischen Baar und Columbus im US-Bundesstaat Ohio erweitert ihre Partnerschaft mit Microsoft und kündigte mit Cirrus by Veeam eine "Backup-as-a-Service-(BaaS) for Microsoft 365"-Lösung an, die auf "Veeam Backup for Microsoft 365" aufsetzt und Anwendern den Schutz von Microsoft 365 erleichtern soll.

Kritische Sicherheitsfunktionen für Tape-Libraries

Ransom Block wird zwar über Software initiiert, ist aber eine Hardware-Lösung. Scalar-Bandbibliotheken sind mit den erforderlichen Einhängepunkten ausgestattet, um die Ransom-Block-Hardware hinzuzufügen (Bild: Quantum)

Tape-Libraries erleben seit einiger Zeit eine Art Renaissance. Einst als altmodisch angesehen, bieten sie heute grosse und vor allem kostengünstig Kapazität für kalte oder Archivdaten. Was die wenigsten wissen: Tape ist darüber hinaus eine der zuverlässigsten Speicherlösungen für Datensicherung und -wiederherstellung. Der Vorteil von Tape gegenüber anderen Speichermedien besteht darin, dass Tape sehr einfach physisch vom Netz getrennt werden kann. Dies ist in Zeiten von Ransomware-Angriffen, die vermehrt auch Backup-Daten angreifen, ein grosser Vorteil.

In Deutschland fühlt sich fast jeder im Internet bedroht

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

In Deutschland macht sich die grosse Mehrheit der Internetnutzer Sorgen, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. 93 Prozent fühlen sich im Internet bedroht. Dabei steht bei ihnen die Angst vor der organisierten Kriminalität ganz oben (87 Prozent). Durch Einzelpersonen fühlen sich 35 Prozent bedroht, 24 Prozent von staatlichen Stellen wie Geheimdiensten und 5 Prozent von Unternehmen. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 1.018 Internetusern ab 16 Jahren in Deutschland, im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Acht von zehn Firmen in Deutschland gehackt

Hacker bei der Arbeit: Viele Unternehmen unzureichend vorbereitet (Bild: pixabay.com, Shafin_Protic)

81 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen zwei Jahren mindestens einmal Opfer eines Cyber-Angriffs geworden, mehr als die Hälfte (65 Prozent) sogar von mindestens zweimal. Der Grossteil (61 Prozent) verfügt intern jedoch nicht über die notwendige Expertise und Tools, um Cyber-Sicherheit zu verwalten, weshalb 58 Prozent weitere Mitarbeiter einstellen und einige generell das Investment in Cyber-Sicherheit erhöhen möchten (35 Prozent). Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des IT-Security-Spezialisten Kaspersky hervor.

Kubernetes mit KBOM sicherer machen

Bild: Kubernetes

Der Schutz vor unberechtigten Übergriffen in der Cloud steht mehr denn je im Fokus der Cybersicherheit. Während die Erstellung einer "Software Bill of Materials" (SBOM) eine Standardpraxis für Anwendungen ist, gibt es eine weitere abzusichernde Infrastruktur, auf der moderne Anwendungen aufbauen: Kubernetes. Die Sicherheitsscanner, die die Infrastruktur der Kubernetes überprüfen, können Kubernetes-Cluster bewerten – das Ergebnis wird deshalb analog KBOM genannt, also "Kubernetes Bill of Materials".

Okta-Hack: Datenklau betrifft viel mehr Kunden

Okta: Folgen des Hacker-Angriffs auf das Unternehmen größer als gedacht (Bild: okta.com)

Der Hacker-Angriff bei Okta, US-Spezialist für Identitäts- und Zugriffs-Management, vor einem Monat dürfte verheerender gewesen sein, als das börsennotierte US-Unternehmen damals mitgeteilt hat. Statt angeblich nur ein Prozent aller Kunden, also nur 134, sollen nun auch sämtliche den Support des Unternehmens benutzende User betroffen sein. Die genaue Zahl bleibt unklar, wie "Bloomberg" schreibt.

Boll distribuiert Netskope nun auch in Deutschland

Symbolbild: Boll

Der Schweizer IT-Security-Distributor Boll Engineering mit Zentrale in Wettingen und die schwerpunktmässig im Bereich SASE tätige Netskope erweitern ihre bestehende Partnerschaft. So habe Boll mit sofortiger Gültigkeit die Distributionsrechte für die SASE-Lösung (Secure Access Service Edge) von Netskope für den gesamten DACH-Raum erhalten, heisst es in einer Aussendung dazu.

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