Nicht alle Schweizer Finanzunternehmen ausreichend geschützt

Bild: zVg

Im Schweizer Finanzsektor variiert der Grad der Cybersicherheit zwischen Unternehmen erheblich. Das belegt ein Whitepaper von Mastercard, die von einer Outside-in Perspektive automatisiert den Sicherheitsgrad von Domains (Ausprägung von Sicherheitsmerkmalen) von Schweizer Finanzdienstleistern analysierte.

Whatsapp von grossflächiger Störung in die Knie gezwungen

Von grossflächiger Störung lahmgelegt: Whatsapp (Bild: Santa Clara/ Pixabay)

Der zur Facebook-Mutter Meta gehöhrende Instant-Messaging-Dienst Whatsapp ist gestern von einem grossflächigen Ausfall in die Knie gezwungen worden. Man arbeite daran, die Verbindungsprobleme schnell auszuräumen, teilte Whatsapp vergangene Nacht auf dem Mikroblogging-Dienst Twitter ohne genaue Ursachenangabe mit. Rund 20 Minuten später war der Crash wieder behoben.

Kudelski zieht Auftrag von US-Verteidigungsministerium an Land

Kudelski-Zentrale in Chesaux-sur-Lausanne (Bildquelle: Kudelski)

Kudelski kann einen Erfolg in den Vereinigten Staaten verbuchen. Die Westschweizer Verschlüsselungs- und Zugangsspezialistin mit Hauptsitz in Cheseaux-sur-Lausanne konnte vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium einen Auftrag für Asset-Tracking von Bodengeräten der Luftfahrtverteidigung (AGE) an Land ziehen.

Markt für Cybersicherheit privater 5G-Netze wächst bis 2027 auf 12,9 Milliarden US-Dollar

Symbolbild: Pixabay/ADMC

Die Mehrheit der Unternehmen investieren 5 bis 10 Prozent ihres IT-Budgets speziell in die Security privater 5G-Netzwerke, obwohl sie davon ausgehen, dass die Technologie bereits standardmässig sicherer ist als vorherige Standards wie 3G, 4G und LTE. Dies belegt der neue Report "Beyond Secure by Default" den die Cyber-Security-Spezialistin in Zusammenarbeit mit dem Analystenhaus Omdia erstellt hat. Demnach wächst der Markt für Cybersicherheit privater 5G-Netze bis 2027 auf 12,9 Milliarden US-Dollar an.

Spielregeln der Cyberkriminellen ändern sich

Symbolbild: Colin/CC BY-SA 2.0

Office-Makros waren über viele Jahre eine der grössten Cyberbedrohungen. Nachdem Microsoft die Regeln hierfür geändert hatte, haben Onenote-Anhänge als Malware-Schleuder die Nachfolge angetreten. Das ist ein Ergebnis der neuesten Ausgabe des Eset Threat Report H1 2023. Darüber hinaus haben die Eset-Forscher im Zeitraum von Dezember 2022 bis Mai diesen Jahres weitere besorgniserregende Entdeckungen gemacht: Cyberkriminelle beweisen bemerkenswerte Anpassungsfähigkeiten, um nicht nur durch das Ausnutzen von Schwachstellen an ihr Ziel zu kommen.

Schwere IT-Security-Lecks bei Schweizer Serverlandschaften

Symbolbild: Pixabay/DLohner

In der Schweiz konnten jüngst bei bis zu 100'000 Servern Sicherheitslücken festgestellt worden, wie die "NZZ am Sonntag" (NZZaS) berichtet. Laut dem Berichtet, in dem sich die Zeitung auf Auswertungen der Cybersecurity-Spzialistin Dreamlab Technologies beruft, sie die Hälfte Lecks gravierend. Bei den Rechnern handle es sich mehrheitlich um Server von Behörden, Verwaltungen sowie Bildungs- und Gesundheitsinstitutionen, heisst es. Wobei die Fehler seit über einem Jahr bekannt seien. Informatikspezialisten im Parlament bestätigten der NZZaS den mangelhaften Schutz.

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