Messengerdienste im Vergleich

Bild: Thomas Ulrich auf Pixabay

Aktuell nutzen bereits mehr als zwei Milliarden Menschen auf ihren Smartphones den Messengerdienst Whatsapp. Damit ist der zu Facebook gehörende Dienst der unumstrittene Platzhirsch unter diesen Tools. Doch Konsumenten haben auch andere Möglichkeiten. Die Frage des richtigen Messengers ist für viele Anwender nicht nur eine Frage der leichten Handhabung, sondern auch der Datensicherheit. Ein grosses Manko aller Whatsapp-Rivalen: Sie haben relativ geringe Nutzerzahlen.

Twitter bringt "Spaces" gegen "Clubhouse" in Stellung

Twitter bringt sich gegen Clubhouse in Stellung (Bild: Pixabay)

Twitter befindet sich im Umbruch: Im November entschied sich das Unternehmen, unter dem Namen "Fleets" eine Storyfunktion nach dem Snapchat-Vorbild einzuführen. Knapp einen Monat später gab der Konzern das Ende der Streaming-App Periscope für diesen März bekannt. Gleichzeitig gab es die Mitteilung, dass es auf Twitter bald möglich sein wird, mit der neuen Funktion "Spaces" Sprachnachrichten zu versenden. Ähnlichkeiten zu der neuen Hype-App Clubhouse sind nicht zu übersehen.

Zeitungsinserate sollen Whatsapp-Abmeldungen in Indien einbremsen

Dem Messenger Whatsapp laufen die Nutzer in Scharen davon (Bild: Pixabay)

Trotz der zuletzt versprochenen Verschiebung der Einführung neuer Datenschutzbedingungen um drei Monate scheint der User-Exodus beim Messengerdienst Whatsapp weiterzugehen. Profiteure sind weiterhin Signal, Telegram und Threema, die überdies als sicherer als Whatsapp gelten. Zahlen zu tatsächlichen Abmeldungen gibt es zwar nicht, doch schlagen jedenfalls bei Nutzerinnen und Nutzern von Signal und Telegram täglich neue Profile von bestehenden Kontakten auf.

Ansturm auf Signal Messenger

Bild: Signal

Die neuen Geschäftsbedingungen von Whatsapp, denen zufolge die Nutzerdaten künftig an die Konzernmutter Facebook weitergeleitet werden, haben zu einem Run auf alternative Messenger-Dienste geführt. So war etwa "Signal" gestern Abend vorübergehend aufgrund der hohen Zahl an Neuanmeldungen völlig überlastet. Die dadurch entstandenen Verzögerungen beim Anmeldeprozedere bekam Signal dann aber rasch in den Griff.

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