Twitter gibt Teile seines Quellcodes zur öffentlichen Einsicht frei

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Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat Teile seines Quellcodes zur öffentlichen Einsicht freigegeben. Der von Elon Musk geführte Konzern mit Zentrale in San Francisco stellte den Quellcode etwa für den Empfehlungsalgorithmus der Zeitlinie auf die Entwicklerplattform Github. Dort kann er begutachtet werden. Darüber hinaus können externe Programmierer nach Fehlern suchen oder Verbesserungen vorschlagen.

Twitter führt neue Bezahlschranken ein

Symbolbild: Pixabay/Mizter_x94

Beim US-amerikanischen Mikroblogging-Dienst Twitter sollen ab 15. April nur noch Tweets zahlender Abonennten im "Für dich"-Bereich erscheinen, in dem die Beiträge von Software ausgesucht werden. Damit setzt Elon Musk einen weiteren Schritt, um die Anwender zum Abschluss eines Bezahl-Abos zu bewegen, denn die nun geplante Massnahme könnte die Reichweite der Tweets von Nutzern ohne das acht Euro im Monat teure Abo einschränken.

Twitters Software-Code infolge Datenlecks offen einsehbar

Twitter: Software-Code frei im Netz (Bild: Pixabay)

Vom Mikroblogging-Dienst Twitter sind aufgrund eines ungewöhnlich schwerwiegenden Datenlecks Teile des Software-Codes offen im Internet einsehbar gewesen. Der Elon Musk gehörende US-Konzern mit Zentrale in San Francisco verlangt nun Informationen zu dem oder den mutmasslich Verantwortlichen hinter der Veröffentlichung, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Zudem forderte Twitter von der Programmierer-Plattform Github Daten zu allen Nutzern an, die den Computer-Code dort gesehen oder heruntergeladen haben könnten.

Twitter von weitreichenden technischen Störungen betroffen

Von Störung betroffen: Twitter (Bild: Photo Mix auf Pixabay.com)

Beim US-amerikanischen Mikroblogging-Dienst Twitter ist es gestern zu weitreichenden technischen Störungen gekommen. Das Support-Team von Twitter notierte auf der Social-Media-Plattform in einem Tweet: "Einige Teile von Twitter funktionieren derzeit möglicherweise nicht wie erwartet... Wir haben eine interne Änderung vorgenommen, die einige unbeabsichtigte Folgen hatte." Offenkundig wurden die technischen Probleme von der durch mehrere Entlassungswellen personell stark geschrumpften Technikabteilung selbst verursacht.

Google, Meta und Twitter werden innerhalb der Europäischen Union stärker reguliert

Die EU reguliert die Internetgiganten stärker (Symbolbild: Fotolia/ Birgit Korber)

Innerhalb der Europäischen Union werden die Internetriesen Google, Twitter sowie Meta mit Facebook und Instagram künftig stärker reguliert. Grund dafür ist, dass die drei Konzerne bei den Nutzerzahlen einen Schwellenwert überschritten haben. Der "Digital Services Act" (DSA) schreibt nämlich ab einer gewissen Zahl strengere Regeln vor.

Twitter will App-Entwickler abkassieren

Bittet App-Entwickler künftig zur Kasse: Twitter (Bild: Pixabay)

Der im Besitz von Tesla-Gründer Elon Musk befindliche Mikroblogging-Dienst Twitter kündigte an, den kostenlosen Zugang für App-Entwickler zur Programmierschnittstelle einzustellen. Im Unterschied zu vielen anderen Onlinediensten wird Entwicklern damit kein kostenloser Zugriff auf Twitter-Daten mehr möglich sein. Die Massnahme ist offenbar ein weiterer Versuch Twitters, um an Geld zu gelangen.

"For You Tab": Twitter erleichtert Ausschalten

Twitter: Nutzer können 'For You Tab' gezielt ausweichen (Foto: pixabay.com, Photo Mix)

Jetzt gibt es eine bessere Möglichkeit, den ungeliebten "For You Tab" bei Twitter zu vermeiden. Das Unternehmen aktualisiert seine Apps für das Internet und Mobilgeräte dahingehend, dass auf der Timeline der Tab voreingestellt wird, der zuletzt geöffnet war. Schliesst der Anwender die App, nachdem dieser auf den chronologischen "Following Tab" geschaut hat, wie das immer der Fall sein sollte, dann sieht der User diesen Tab auch, wenn die App wieder geöffnet wird. Für das Internet steht diese Funktion bereits zur Verfügung. Android- und iOS-Apps sollen folgen.

Twitter lässt bei Kontosperrungen künftig Einsprüche zu

Bild: Pixabay

User des Mikroblogging-Dienstes Twitter können ab 1. Februar im Falle einer Sperre ihres Kontos Einspruch erheben. Gemäss den neuen Kriterien, die nach dem Kauf des Unternehmens mit Sitz im kalifornischen San Francisco durch Tesla-Chef Elon Musk eingeführt wurden, sollen Twitter-Accounts nur noch bei schweren, andauernden und wiederholten Verfehlungen gegen die Richtlinien der Social-Media-Plattform gesperrt, heisst es in einer Mitteilung dazu.

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