Twitter kann bei Nutzern signifikant zulegen

Hohe Zuwächse:Twitter (Bild: Pixabay/Mizter)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter kann vor der Übernahme-Attacke durch Tech-Milliardär Elon Musk auf den stärksten Zuwachs bei der Nutzerzahl seit Jahren verweisen. Konkret kamm das soziale Netzwerk mit Zentrale in San Francisco im ersten Quartal dieses Jahres auf 229 Millionen täglich aktive Nutzer, die in hauseigenen Apps oder der Web-Version Werbung zu sehen bekommen. Dies entspricht einer Zunahme um gut 14 Millionen binnen dreier Monate.

EU-Binnenmarktkommissar sieht Musks Twitter-Übernahme unproblematisch

EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton (Bild: EU)

Die angekündigte Twitter-Übernahme durch Tech-Milliardär Elon Musk ist für EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton kein Grund zur Sorge. Jedes Unternehmen müsse in der Europäischen Union die Regeln einhalten. Breton verwies explizit auf das gerade erst beschlossene Gesetz über Digitale Dienste (DSA), das eine strengere Aufsicht von Online-Plattformen vorsieht.

Twitter wegen Musks Übernahmeplan unter Druck

Unter Druck: Twitter (Bild: Pixabay)

Die Konzernführung von Twitter steht Insidern zufolge unter Druck der Aktionäre, mit Tesla-Chef Elon Musk über sein Gebot für den Kurznachrichtendienst zu verhandeln. Einige von ihnen wollten dabei einen höheren Preis herausschlagen, sagten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen. Musk hat 54,20 Dollar je Aktie geboten und das als sein Bestes und letztes Angebot bezeichnet.

Twitter schiebt klimaskeptischen Werbeanzeigen einen Riegel vor

Verbietet klimaskeptische Werbeanzeigen: Twitter (Bild: Pixabay/Mizterx94)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter mit Konzernzentrale in San Francisco verbietet künftig das Schalten von Werbeanzeigen, die den Klimawandel bestreiten oder verharmlosen. "Irreführende Anzeigen auf Twitter, die dem wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel widersprechen, werden im Einklang mit unserer Richtlinie über unangemessene Inhalte verboten", gab der für Nachhaltigkeit zuständige Twitter-Manager, Casey Junod, bekannt. Und weiter: "Wir sind der Meinung, dass die Leugnung des Klimawandels nicht auf Twitter monetarisiert werden sollte."

Musk will 46,5 Mrd. Dollar für Twitter-Übernahme stemmen

Hat 46,5 Milliarden Dollar an Finanzierungszusagen für Twitter-Übernahme: Elon Musk (Bild: Steve Jurvetson/CC By-SA 3.0)

Tech-Milliardär Elon Musk hat nach eigenen Angaben Finanzierungszusagen über 46,5 Milliarden Dollar, um ein Übernahmeangebot für Twitter auf die Beine zu stellen. Er erwäge, ein formelles Gebot an alle Aktionäre für die ausstehenden Aktien des Onlinedienstes zu starten, hiess es in einer Mitteilung bei der Börsenaufsicht SEC.

US-Finanzinvestor erwägt Beteiligung an möglicher Twitter-Übernahme

Twitter scheint momentan eine begehrte Übernahmekandidatin zu sein (Bild: Pixabay)

Der US-Finanzinvestor Apollo will einem Pressebericht zufolge möglicherweise bei einer Übernahme des Kurznachrichtendiensts Twitter mitmischen. Das Unternehmen erwäge, entweder den Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk oder einen anderen Bieter bei einem Kaufoffert mit Kapital und Krediten zu unterstützen, berichtete das "Wall Street Journal" ("WSJ") in der Nacht auf heute und berief sich auf mit der Sache vertraute Personen.

Elon Musk wettert gegen Twitter-Vorstand

Wettert gegen Twitter-Vorstand: Elon Musk (Bild: Steve Jurvetson/ CC BY-SA 3.0)

Tesla-Chef Elon Musk reagiert mit einer Breitseite auf den Vorstand von Twitter, der sich gegen eine geplante Übernahme des Kurznachrichtendienstes durch Musk wehrt. Das Gehalt des (Twitter-)Vorstands werde Null Dollar betragen, wenn sein Angebot erfolgreich sei, twitterte Musk. Das seien drei Millionen Dollar pro Jahr, die eingespart werden können. Musk reagierte mit dem Tweet auf den Beitrag eines anderen Nutzers, der den Twitter-Vorstand kritisiert hatte.

Übernahmeversuch: Twitter ergreift Gegenmassnahmen gegen Elon Musk

Wehrt sich gegen Übernahmeversuch von Elon Musk: Twitter (Bild: Pixabay/ Mizter)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter wehrt sich gegen eine Übernahme durch Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk und greift zu Gegenmassnahmen. Konkret will die Social-Media-Plattform ein häufig verwendetes Verfahrens auflegen, das Grossinvestoren eine Erhöhung ihres Anteils erschweren soll. Die Regelung soll bis April 2023 gelten und greifen, wenn jemand ohne Zustimmung der Konzernführung die Kontrolle über 15 Prozent oder mehr der Aktien erhält.

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