Titanic-App wieder in Googles Play Store verfügbar

Nach dem Rausschmiss ist die Titanic-App wieder in Googles Play Store verfügbar (Logo: Google)

Nachdem die App des deutschen Satiremagazin "Titanic" wegen einer Titelzeichnung, die den Papst in einer sexuellen Pose darstellt, aus Googles Play Store verbannt wurde, hat die Alphabet-Tochter den Vertriebsweg inzwischen wieder freigeschaltet. Gemäss einem Sprecher von Google Germany wolle man sich sowohl bei "Titanic" als auch bei der Leserschaft aufrichtig um Entschuldigung bitten, dass die App im Play Store von Google zwischenzeitlich nicht verfügbar war.

Türkei will mehr Kontrolle über Soziale Netzwerke

Die türkische Regierung will ihre Kontrolle über Soziale Netzwerke erneut ausbauen, berichten zahlreiche Medien. Twitter, Facebook und andere Plattformen sollen unter anderem künftig dazu verpflichtet werden, Niederlassungen in der Türkei mit einem türkischen Staatsbürger als Vertreter zu eröffnen. Das geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Gesetzentwurf hervor.

Zoom sorgt mit Kontoschliessung chinesischer Menschenrechtler für Empörung

Zoom sorgt für Empörung (Bild: Allie Smith auf Unsplash)

Der US-amerikanische Videokonferenzdienst Zoom mit Sitz in San José hat Medienberichten das Konto einer Gruppe von chinesischen Menschenrechtsaktivisten in den USA dicht gemacht. Die Gruppe hatte zuvor in einer Videokonferenz eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung 1989, Stichwort Tian’anmen-Massaker, in China abgehalten.

China verbannt Groupware-App "Notion"

Logo: Notion

China hat kürzlich die US-Groupware-App Notion komplett blockiert. Die Plattform, die Arbeitsgruppen dabei hilft, sich bei unterschiedlichen Aufgaben zu organisieren, hat keinen Grund für den Bann genannt. Laut "Techcrunch" fällt die Blockade aber zeitlich mit dem nationalen Volkskongress zusammen. In dieser Zeit betreibt die Volksrepublik üblicherweise besonders harte Zensur im Internet.

Zensur abonnieren