Inoffizielle neue Betaversion 5.8 des Mediaplayers Winamp aufgetaucht

Bild: Winamp

Vom einst überaus beliebten Musikplayer Winamp ist offenbar eine neue Version aufgetaucht. Nach vier Jahren ist, in denen es ruhig blieb, ist nun die Betaversion Winamp 5.8 auf einschlägigen File-Hosting-Websites zum Download erschienen. Die Version bringe im Vergleich zu Vorgängerversionen zahlreiche Verbesserungen, berichtet die Technikplattform Neowin. Der Pro-Modus sei zudem entfernt worden, Winamp werde nun wieder als Freeware angeboten, so Neowin.

Verschwörungstheorien auf Twitter sehr beliebt

Symbolbild: Pixabay/Squarespace

Über Twitter verbreitete Verschwörungstheorien enthalten meist viele rhetorische Fragen und mehr Behauptungen mit ausdrücklichen Verweisen auf Obrigkeiten. Tweets, die Verschwörungstheorien propagieren, werden zudem oft über ein dezentralisiertes Netzwerk publiziert. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Winchester.

Microsoft News wird Content-Partner von SBB Wifi

Bild: Microsoft News

Mit Microsoft News erhält SBB Wifi einen neuen Content-Partner. Das Nachrichten-Portal werde direkt auf der Startseite von SBB Wifi integriert und liefere allen Schweizer Pendlern in über 80 Bahnhöfen landesweit ab sofort gratis Nachrichten von den renommiertesten Medienmarken in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, heisst es.

Facebook und Google sollen für Inhalte an Nachrichtenagenturen zahlen

Geld: Google, Facebook und Co sollen künftig für Inhalte bezahlen (Symbolbild: Pixabay/Angelo Lucas)

Kurz vor der Abstimmung im Europaparlament haben die grossen europäischen Nachrichtenagenturen eine Reform des Urheberrechts verlangt, um Internetkonzerne wie Google und Facebook an den Kosten der von ihnen verbreiteten Inhalte zu beteiligen. Ziel der geplanten EU-Richtlinie ist es, das Urheberrecht dem Internet-Zeitalter anzupassen. Sie soll Anbieter wie Google oder Youtube zu einer besseren Vergütung etwa von Autoren oder Musikern verpflichten. Dafür soll ein EU-weites Leistungsschutzrecht sorgen, wie es in Deutschland bereits besteht.

Apple plant Abo-Paket für Medien-Services

Apple verstärkt seine Bemühungen im Bereich der Abo-Dienste: Der Konzern soll ein Paket planen, das den unbegrenzten Zugang zu Zeitschriften und Magazinen, Videoclips und Musik ermöglicht. Einen ersten Schritt hat Apple mit dem Kauf von Texture, einem "Netflix für Zeitschriften" gesetzt. Die Video-Ambitionen des iPhone-Herstellers laufen vorerst noch über Apple Music, schon länger ist aber von einem eigenen Streaming-Dienst wie Netflix die Rede. Auch über eine Übernahme von Netflix selbst wird regelmässig spekuliert.

Neue Timeline: Twitter will mehr News integrieren

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Der Kurznachrichtendienst Twitter will die Timelines seiner Nutzer stark verändern, so dass mehr aktuelle Nachrichten und personalisierte Inhalte angezeigt werden. Die neuen Funktionen verabschieden sich immer weiter von chronologischen Feeds und zeigen das verstärkte Bemühen des Unternehmens, Twitter in eine zuverlässige Nachrichtenquelle umzuwandeln.

Videoplattform Facebook Watch lanciert "Newsshows"

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Facebook will künftig mehrere neu entwickelte Nachrichtensendungen in Zusammenarbeit mit grossen US-Medienunternehmen in seinem sozialen Netzwerk anbieten. Insgesamt acht Exklusiv-Sendungen unter anderem von CNN, ABC und Fox News sollen kostenlos über die Videoplattform Facebook Watch abrufbar sein, wie der Konzern bekannt gab. Facebook geht es nach eigenen Angaben darum, seinen Nutzern "vertrauenswürdige" Informationen anzubieten. Die Programme werden alle von Facebook finanziert, wie der Konzern der Nachrichtenagentur AFP bestätigte.

Immer mehr US-Teenager kehren Facebook den Rücken

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In den Vereinigten Staaten hat das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook zunehmend Probleme, junge Anwender für die Plattform zu begeistern. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Pew Research Center ist die Zahl der Facebook-Nutzer im Alter zwischen 13 und 17 Jahren in den USA in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Demnach sind nur noch 51 Prozent der 13- bis 17-Jährigen mit diesem Netzwerk verbunden.

Menschen vertrauen Algorithmen mehr als Freunden

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Wenn es um persönliche Ratschläge geht, vertrauen viele Menschen algorithmischen Berechnungen inzwischen mehr als der Meinung eines Freundes oder Bekannten. Sogar beim Urteil über die Attraktivität einer Person wird maschinellen Berechnungen eher geglaubt. Das hat eine aktuelle Untersuchung von Forschern der Harvard Business School ergeben.

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