IT bleibt weiterhin für den Geschäftserfolg ausschlaggebend

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Zwischen der IT und anderen Teams innerhalb von Unternehmen gibt es eine verstärkte Zusammenarbeit. Das könnte dazu beigetragen haben, dass Nicht-IT-Mitarbeiter heute mehr Wissen über IT besitzen als noch vor dem Jahr 2020. IT-Strukturen innerhalb von Organisationen werden zunehmend dezentralisiert und Nicht-IT-Abteilungen geniessen heute Autonomie bei Technologieentscheidungen.

Digitalisierung bringt Europas Unternehmen Umsatzwachstum von 622 Milliarden Euro

Digitalisierung: Administrative Tätigkeiten lassen sich automatisieren (Bild: gerald, pixabay.com)

Die digitale Transformation bringt europäischen Unternehmen ein potenzielles Umsatzwachstum von 622 Millarden Euro. Das bedeutet eine mögliche Steigerung des BIP in Europa innerhalb der nächsten fünf Jahre um 3,4 Prozent, wie der Digital-Dienstleister Ricoh auf Basis einer Umfrage errechnet hat. 6.000 Beschäftigte und 1.000 Entscheidungsträger in Grossbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Italien, Holland und Spanien wurden dazu interviewt.

Neue Geschichten aus dem digitalen Alltag der Famile Webster

Bild: zVg

Die fiktive Familie Webster soll mit ihren Abenteuern die Bevölkerung dazu anregen, sich in der vernetzten Welt mit Vorsicht zu bewegen. Nun sind heute zwölf neue Geschichten in Comicform erschienen. Die "Geschichten aus dem digitalen Alltag" sind als Broschüre und unter www.websters.swiss in allen vier Landessprachen und auf Englisch gratis erhältlich.

Gartner: Digitalisierung in alle Wachstumsstrategien der Unternehmen eingebettet

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Im Rahmen einer Befragung von Vorstandsmitgliedern gaben 89 Prozent an, dass das digitale Geschäft heute in alle Wachstumsstrategien des Unternehmens eingebettet sei. Allerdings bestätigen nur 35 Prozent der Vorstände, dass sie ihre Ziele für die digitale Transformation erreicht haben oder auf dem richtigen Weg sind, diese zu erreichen, wie eine aktuelle Studie des Research- und Beratungsunternehmens Gartner belegt.

Herausforderungen des digitalen Wandles auf den Service Public

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Mit "Digitaler Service Public" hat der schweizerische Bundesrat einen Grundlagenbericht verabschiedet, der die Herausforderungen aufzeigen soll, die die Digitalisierung für den Service Public mit sich bringt. Der Bundesrat habe bereits früher erkannt, dass die soziale und wirtschaftliche Teilhabe im digitalen Raum auf einer effizienten, erschwinglichen und zuverlässigen Hochbreitbandinfrastruktur basiere, heisst es in einer Aussendung des Bakom (Bundesamt für Kommunikation) dazu.

Digitalisierung in der Schweiz: Grosse Bereitschaft – wenig Bewegung

Symbolbild: Pixabay/ Gerd Altmann

In der Schweizer Bevölkerung wächst das Vertrauen in die eigene Digitalkompetenz nur langsam. Noch immer fühlt sich mehr als ein Fünftel aller Menschen nicht in der Lage, mit dem Tempo des technologischen Fortschritts mitzuhalten. Der Nutzen der Digitalisierung gilt in allen Lebensbereichen dennoch als hoch. Die Bereitschaft, persönliche Daten für digitale Dienste preiszugeben, wächst – dies trotz eines gestiegenen Bewusstseins für Cyber-Risiken. Dabei ist die Zufriedenheit mit den digitalen Diensten unterschiedlich.

Gedrucktes Telefonbuch wird nach 142 Jahren eingestellt

Vom Zeitlichen gesegnet: gedruckte Telefonbücher (Bild: Localsearch)

Da in der Schweiz immer weniger Leute ihre private Telefonnummer veröffentlichen und dadurch die sogenannten "Weissen Seiten" in der Folge an Umfang, Nutzung und Relevanz über die Jahre konstant abgenommen haben, werden ab 2023 private Telefonnummern nur noch online publiziert. Der Druck des Schweizer Telefonbuches werde nach 142 Jahren per Ende 2022 eingestellt, teilt Localsearch.ch via Aussendung dazu mit.

Märlikassettli goes Digital: HSLU speichert Lebensgeschichten in digitalen "Zeit-Kapseln"

An Erzählworkshops werden Geschichten weiterentwickelt und digital aufgezeichnet (© Nationaal Ouderen Fonds)

Das iHomelab der Hochschule Luzern hat gemeinsam mit internationalen Partnern das Projekt "HiStory" ins Leben gerufen. Das Ziel: Ältere Menschen sollen durch das Erzählen und digitale Festhalten ihrer Lebensgeschichte besser ins gesellschaftliche Leben integriert werden.

Eidgenössische Finanzkontrolle ortet bei konsularischen Diensten Aufholbedarf bei der Digitalisierung

Digitalisierung: Nachholbedarf bei konsularischen Diensten (Symbolbild: Adobestock)

Zwar funktionieren die konsularischen Dienste bei den Schweizer Vertretungen im Ausland gut, jedoch bestehe bei der Digitalisierung Nachholbedarf, wie die eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) in ihrem jüngsten Bericht festhält. In den Botschaften und Generalkonsulaten würden die Mitarbeitenden in der Digitalisierung eine Gefährdung ihrer Arbeitsplätze sehen, deshalb müssten sie stärker in den Wandel miteinbezogen werden, heisst es sinngemäss.

Siemens will digitale und reale Welt eng miteinander verzahnen

Siemens-CEO Roland Busch (© Siemens)

Siemens will die reale und die digitale Welt miteinander verknüpfen, und zwar "je enger, desto besser", wie es Roland Busch, seit Februar 2021 Vorstandsvorsitzender von Siemens, in München gegenüber Medien ausdrückte. Dadurch könnten Kunden und Partner ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit steigern und Innovationen vorantreiben, so Busch. Es gebe Bedarf für ein "industrielles Metaversum", in dem der Bau, die Steuerung und die Umrüstung von Anlagen, Gebäuden oder Zügen erst mit einem "digitalen Zwilling" im Computer simuliert werde, ehe sie in der Praxis umgesetzt würden.

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