Virtuell wird real – neue Technologien für die Medien der Zukunft

Vermischte Realitäten am Paradeplatz. (Visualisierung: Media Technology Center)

Bewegte Bilder in der Zeitung wie bei Harry Potter oder digitale Wetterprognosen auf Berndeutsch? Neue Medientechnologien verändern den Journalismus. Das Media Technology Center der ETH Zürich unterstützt Medienunternehmen auf dem Weg in die Zukunft.

"New York Times" erhält Googles AR-Feature

Bild: Screenshot NYT-Video

Die Augmented-Reality-App "Google Lens" kann ab jetzt die Printausgabe des US-Magazins "The New York Times Magazine" (NYTM) scannen und Lesern dadurch zusätzliche Informationen auf ihrem Smartphone anzeigen. Der US-Internet-Gigant ist hierzu eine Partnerschaft mit der Zeitschrift eingegangen, um das Potenzial von Augmented Reality (AR) für klassische Medien zu verdeutlichen.

PWC: Durch Virtual- und Augmented Reality bis 2030 Markt von 1,7 Billionen Franken möglich

Symbolbild: Shutterstock

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) könnten bis 2030 für neue Impulse in der Weltwirtschaft in Höhe von umgerechnet rund 1,7 Billionen Schweizer Franken sorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Pricewaterhousecoopers (PWC) durchgeführte Studie, in der die wirtschaftlichen Auswirkungen und Möglichkeiten der beiden Technologien beurteilt werden.

PWC: 1,6 Billionen Euro durch Virtual- und Augmented Reality bis 2030 möglich

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) könnten bis 2030 für neue Impulse in der Weltwirtschaft in Höhe von 1,6 Billionen Euro sorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Pricewaterhousecoopers (PWC) durchgeführte Studie, in der die wirtschaftlichen Auswirkungen und Möglichkeiten der beiden Technologien beurteilt werden. Auch die österreichische extended reality-Landschaft wurde durchleuchtet. Ein Booklet gibt Auskunft über das heimische Marktpotenzial und die möglichen Business Use Cases von VR und AR.

AR durch Snapchat und Co immer beliebter

Snapchat und Co beflügeln Augmented Reality (Symbolbild: Snapchat)

Die Popularität von Augmented Reality-Anwendungen (AR) wird zunehmend grösser. Vor allem Nutzer sozialer Medien verwenden immer mehr Anwendungen, die virtuelle Objekte in die reale Welt einsetzen. Dabei spielen die Nutzer nicht mehr nur AR-Spiele, sondern ziehen auch praktischen Nutzen aus der Technologie. Das ergibt eine Studie des zur Nielsen Company gehörenden Forschungsinstituts Superdata.

Intuitive Fehlerdokumentation mit AR-Unterstützung

QSelect am Beispiel Motorhaube (Bild: Fraunhofer)

Per Laserpointer Produktionsmängel direkt am Bauteil schnell und einfach annotieren: Möglich macht dies QSelect, eine auf Augmented Reality (AR) basierende Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Das System kann in unterschiedlichsten Bereichen, vom Karosseriebau bis zur Platinenbestückung, eingesetzt werden.

MWC: Zweite Version von Microsofts AR-Brille Hololens erwartet

Microsofts AR-Brille Hololens sollte in Kürze eine Neuauflage erleben (Bild: MS)

Im Rahmen des diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hat Microsoft für den 24. Februar eine Pressekonferenz anberaunt, an der neben CEO Satya Nadella auch Alex Kipman, der Produktverantwortliche für Kinect und Hololens, partizipieren soll. Daraus leiten Branchenkenner ab, dass der Redmonder Software-Gigant die zweite Version seiner Augmented-Reality-Brille Hololens präsentieren wird.

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