Corona-Krise: Wikileaks-Gründer Julian Assange hofft auf Freilassung

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Der 1971 im australischen Townsville geborene Wikileaks-Gründer Julian Assange hofft auf eine Freilassung unter Kautionsauflagen wegen der Coronavirus-Pandemie. Seine Anwälte sollen noch im Verlaufe dieser Woche einen entsprechenden Antrag bei einem Gericht in London einbringen, lässt die Enthüllungsplattform verlauten. Assange sei wegen seiner angeschlagenen Gesundheit im Gefängnis besonders anfällig für die Lungenkrankheit Covid-19, die von dem neuartigen Coronavirus hervorgerufen wird, heisst es zur Begründung.

Corona: Männermagazin „Playboy“ nur mehr digital

Die letzte Print-Ausgabe des legendären Männermagazins „Playboy“ erscheint in den USA noch in dieser Woche, dann ist Schluss. Für den Rest des Jahres und danach sollen Inhalte nur noch online veröffentlicht werden, gab Geschäftsführer Ben Kohn in einem offenen Brief bekannt. Diese Entscheidung wurde schon länger diskutiert, wird aber wegen der Corona-Pandemie jetzt vorgezogen.

"New York Times" erhält Googles AR-Feature

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Die Augmented-Reality-App "Google Lens" kann ab jetzt die Printausgabe des US-Magazins "The New York Times Magazine" (NYTM) scannen und Lesern dadurch zusätzliche Informationen auf ihrem Smartphone anzeigen. Der US-Internet-Gigant ist hierzu eine Partnerschaft mit der Zeitschrift eingegangen, um das Potenzial von Augmented Reality (AR) für klassische Medien zu verdeutlichen.

Neues Magazin präsentiert die digitalen Leader in Liechtenstein

Bild: zVg

Mit "Digital Leaders Liechtenstein 2020" hat die Standortinitiative Digital-liechtenstein.li erstmals ein Magazin veröffentlicht, das sowohl online wie auch offline die wichtigsten Entscheidungs- und Wissensträger sowie Innovatoren am Digitalstandort Liechtenstein präsentiert und mit einem breiten Querschnitt durch verschiedene Kategorien aufwartet.

Influencer sind Firmen 15 Milliarden Dollar wert

Selfie: Influencer bald 15 Mrd. Dollar wert (Foto: pixabay.com, Foto Rieth)

Unternehmen werden in den kommenden Jahren weltweit bis zu 15 Mrd. Dollar für Influencer-Werbung ausgeben. Heute erhalten Social-Media-Promis etwa acht Mrd. Dollar für Anzeigen, jedoch wird der Influencer-Boom bald einen neuen Höhepunkt erreichen, lautet die Einschätzung von Sylvia Jablonski, Managing Director für Kapitalmärkte bei der US-Investmentberatungsfirma Direxion.

Studie: Warum Online-Trolle trollen

Symbolbild: Shutterstock

Im Rahmen einer neuen Studie sind die Motive von "Trollen" in Online-Medien untersucht worden. Die dabei durchgeführten Interviews zeigen: Die Gründe für provozierende Kommentare im Internet sind vielfältig. Was aber viele Trolle eint: Sie sind unzufrieden mit dem Journalismus und sehen sich als "Glaubenskrieger" für die Wahrheit.

CES 2020: Dell zeigt Switch-artiges Gaming-Portable

Concept UFO von Alienware: PC-Gaming à la Switch (Foto: dell.com)

Anlässlich der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) hat Dell unter seinem Gaming-Label Alienware das "Concept UFO" präsentiert. Dabei handelt es sich um den Prototypen eines portablen Gaming-PCs, der an Nintendos portable Konsole Switch erinnert. Da es sich jedoch um einen normalen Windows-10-PC handelt, verspricht es theoretisch vollen Zugang zur ungleich breiteren Palette der PC-Games. Ob der Prototyp allerdings in Serie gehen wird, bleibt abzuwarten.

US-Wahl 2020: Keine politische Werbung bei Spotify

Spotify verbannt politische Werbung (Bild: Pixabay)

Der schwedische Streamingdienst Spotify will im kommenden Jahr wegen der US-Präsidentschaftswahl sämtliche politische Werbung aus dem Programm verbannen. Grund sei die mögliche Verbreitung von Falschinformationen. Zum jetztigen Zeitpunkt sei das Unternehmen nämlich nicht in der Lage, den Inhalt von politischer Werbung zu überprüfen und zu validieren. Der Verkauf von politischen Werbeannoncen werde daher ab Anfang 2020 ausgesetzt, so die Schweden.

Binge Watching ist Schnee von gestern

Netflix: Binge Watching ist mehr und mehr out (Foto: pixabay)

Binge Watching, also das Ansehen von vielen Episoden einer TV-Serie am Stück, kommt allmählich aus der Mode. Selbst der Streaming-Riese Netflix, der sich in den vergangenen Jahren häufig als die Binge-Watching-Plattform schlechthin präsentiert hat, will heute nicht mehr mit dem Begriff in Verbindung stehen. Es gilt vielmehr als Zeichen von Qualität, wenn nur eine Episode pro Woche geschaut wird. Das ergibt eine Studie der Anglia Ruskin University

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