OST bildet Dozierende aller Studiengänge in künstlicher Intelligenz aus

Guido Schuster bei einer Theorievorlesung (© OST)

Die OST (Ostschweizer Fachhochschule) hat sich im Rahmen der IT-Bildungsoffensive (ITBO) des Kantons St. Gallen zum Ziel gesetzt, künstliche Intelligenz in die Ausbildung aller Studiengänge zu integrieren. Hintergrund dazu sei, dass Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) immer häufiger im ganz normalen Berufsalltag eingesetzt werde.

Ostschweizer Fachhochschule entwickelt App für die Nachhaltigkeit

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Das Themenfeld des nachhaltigen Investierens wird oft mit den drei Hauptpfeilern Environment, Social und Governance (ESG) umschrieben. Diese Kategorisierung deutet darauf hin, dass eine vielschichtige Auseinandersetzung angezeigt ist. Ein aktuelles Forschungsprojekt der OST – Ostschweizer Fachhochschule und des Unternehmens UMushroom befasst sich mit einer differenzierteren Erfassung der Nachhaltigkeits-Kundenbedürfnisse im Anlageprozess.

OST/FHNW: Förderung und Personalentwicklung 50plus wird in der Schweiz vernachlässigt

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Trotz Bekenntnis zu mehr Diversität und zunehmendem Arbeitskräftemangel, sehen Schweizer Unternehmen die Arbeitsmarktfähigkeit der Mitarbeitenden im Alter über 50 bisweilen kritisch. Zu diesem Schluss kommt das von Innosuisse geförderte Forschungsprojekt "Late Careers" der OST (Ostschweizer Fachhochschule) und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Notwendig sei jetzt die aktive Gestaltung von Laufbahnen, heisst es.

Gemeinsame Marke für Schweizer Blockchain-Industrie

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Die Swiss Blockchain Federation, der offizielle Dachverband der Blockchain-Industrie in der Schweiz, lancierte heute früh am World Economic Forum (WEF) in Davos eine globale Förderinitiative. Das Projekt "Home of Blockchain.swiss" soll dabei die Schweizer Blockchain-Industrie unter einer gemeinsamen Marke vereinen. Mit dabei ist auch die OST – Ostschweizer Fachhochschule, die eine Umfrage unter Schweizer Anbietern digitaler Assets durchführte.

Mobil-flexibles Arbeiten: Fluch oder Segen für Unternehmen?

Mobiles Arbeiten: Fluch oder Segen? (Bild: zVg)

Der Anteil der Schweizer Beschäftigten, die von zu Hause arbeiten, ist aufgrund der Corona-Krise gestiegen. Mehr noch, er hat sich verdoppelt. Auch wenn der Anteil am mobilen Arbeiten aufgrund der aufgehobenen Homeoffice-Pflicht wieder abnehmen wird, zeigen diverse Studien, dass Mitarbeitende zumindest für 30 Prozent ihres Pensums auch zukünftig von zu Hause arbeiten möchten. Das stellt Unternehmen vor juristische Herausforderungen, insbesondere da ab dem 30. Juni die arbeitsrechtlichen Regelungen des "mobil-flexiblen Arbeitens" seitens des Bundes wieder eingeschränkt werden.

"Hersteller sollten keine neuen Probleme für Gastrobetriebe schaffen"

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Kochgeräte, die über das Internet miteinander kommunizieren, Gerichte gemäss vorprogrammierten Rezepten eigenständig zubereiten und sich per Smartphone oder Tablet steuern lassen: Das und vieles mehr sieht die "Küche 4.0" vor. Doch ist sie tatsächlich das oft propagierte Zukunftsmodell für Gastrobetriebe? Reto Keller, Absolvent des MAS in Business Administration an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, hat in seiner Masterarbeit die Digitalisierungspotentiale für die professionelle Küche unter die Lupe genommen und erläutert im Interview seine Erkenntnisse.

Software aus dem Baukasten: Die Demokratisierung der Softwareentwicklung

Software entwickeln... (Bild:OST)

Vor allem für kleine und mittelgrosse Unternehmen ist der aktuelle "Low Code"-Trend im Softwarebereich interessant. Anstatt mit tausenden von Textzeilen ein Programm zu erstellen, können sie Software aus vorgefertigten Bausteinen selbstständig erstellen. Den zielgerichteten Einsatz derartiger "Low-Code-" oder gar "No-Code-"Plattformen will die OST (Ostschweizer Fachhochschule) im Sinne eines Leuchtturm-Projekts fördern. Als erste Schweizer Hochschule startet die OST mit einem interdisziplinären "Lowcode-Lab".

Smart Water: Mit Transparenz und intelligenter Steuerung gegen Wasserknappheit in Amriswil

Bild: OST

Die Region um Amriswil wird laut einer Studie, was den Kanton Thurgau anbelangt, künftig am meisten von Wasserknappheit betroffen sein. Mit "Smart Water" haben die OST (Ostschweizer Fachhochschule), Innosuisse und regionale Partner ein Digitalisierungs-Projekt umgesetzt, das konkrete Lösungen aufzeigt und auf andere Regionen ausgeweitet werden kann.

Am Hacking-Wettbewerb der OST messen sich SchülerInnen, Autodidakten und Profis

Die OST führt einen Hacking-Wettbewerb durch (Symbolbild: Pxhere/CCO)

Die ostschweizer Fachhochschulen OST lancierten dieses Jahr neu ein "Capture the Flag Bootcamp" für BMS-, Berufs- und Gymnasiumschüler/innen. Zusätzliche Weiterbildungsangebote und die Laborinfrastruktur sollen Studierenden und Kursteilnehmern ermöglichen, sich auf praxisorientierte Weise mit den technischen Herausforderungen der IT-Sicherheit auseinanderzusetzen. Diese Fähigkeiten können nun am 20. November auf die Probe gestellt werden: Hackerinnen und Hacker werden in einem IT-Sicherheitswettbewerb verschiedene Challenges online bewältigen.

Adesso und Ostschweizer Fachhochschule partnern im Berich Low-Code

Bild: Ostschweizer Fachhochschulen

Um die Bekanntheit und Anwendung von Low-Code-Plattformen zu steigern, haben die OST (Ostschweizer Fachhochschulen) und der in Zürich domizilierte IT- und Beratungsdienstleister Adesso eine nähere Partnerschaft unterzeichnet. In St.Gallen soll dazu ein Lowcodelab@OST entstehen. Hier wollen Adesso und das Institut für Informations- und Prozessmanagement der OST laut Mitteilung künftig gemeinsam forschen.

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