Zwei Institute der OST lancieren neue Hightech-Konferenz

Bild: Ostschweizer Fachhochschule in Buchs (Foto: zVg)

Das Institut für Mikrotechnik und Photonik (IMP) und das Institut für Elektronik, Sensorik und Aktorik (ESA) der OST (Ostschweizer Fachhochschule) in Buchs schaffen mit einer neuen Konferenz eine Plattform für den Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft: Die "Precision Photonic Systems ’22" findet im Rahmen der Hightech-Messe W3+ in Dornbirn vom 30.11. bis 1.12. statt.

Nachwuchs-Robolympics: Wenn Roboter gegeneinander antreten

Bis zur letzten Minute wurde an den Robotern gearbeitet  (© OST)

Bei den Robolympics der OST (Ostschweizer Fachhochschule) treten Roboter gegeneinander an. Über 80 Schülerinnen und Schüler aus Oberstufe und Kantonsschulen haben am vergangenen Samstag am OST-Campus in Rapperswil ihre selbstgebauten Roboter in verschiedenen Disziplinen über die Startlinie rollen lassen und viel Begeisterung für Technik gezeigt.

Digitalisierte Industrie: Smart Factory der OST wächst zusammen

Smart Factory im Praxisunterricht an der OST in Buchs (Bild: zVg)

Im Rahmen der IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen baut die OST – Ostschweizer Fachhochschule - in Rapperswil-Jona, Buchs und St.Gallen eine standortübergreifende Lehr- und Lernumgebung für Studierende auf, die in Zukunft den gesamten Wertschöpfungsprozess einer industriellen Produktion abbilden soll. Nach der Inbetriebnahme der Smart-Factory-Fertigungszelle in Rapperswil-Jona im Sommer 2021 wurde jetzt die Smart Factory auf dem Campus in Buchs der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ostschweizer Fachhochschule partnert mit Zühlke im Low-Code-Bereich

Symbolbild: Mohamed Hassan auf Pixabay

Die OST – Ostschweizer Fachhochschule hat eine strategische Partnerschaft mit der global tätigen IT-Dienstleisterin Zühle für den Bereich Low-Code unterzeichnet. Damit werde ein Schulterschluss zwischen Lehre, Forschung und der Praxis vollzogen, heisst es in einer Aussendung dazu. Das Lowcodelab@OST und Zühlke geben sich überzeugt davon, dass Low-Code Unternehmen dabei helfe, die Herausforderungen der Digitalisierung besser meistern zu können.

OST bildet Dozierende aller Studiengänge in künstlicher Intelligenz aus

Guido Schuster bei einer Theorievorlesung (© OST)

Die OST (Ostschweizer Fachhochschule) hat sich im Rahmen der IT-Bildungsoffensive (ITBO) des Kantons St. Gallen zum Ziel gesetzt, künstliche Intelligenz in die Ausbildung aller Studiengänge zu integrieren. Hintergrund dazu sei, dass Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) immer häufiger im ganz normalen Berufsalltag eingesetzt werde.

Ostschweizer Fachhochschule entwickelt App für die Nachhaltigkeit

Bild: zVg

Das Themenfeld des nachhaltigen Investierens wird oft mit den drei Hauptpfeilern Environment, Social und Governance (ESG) umschrieben. Diese Kategorisierung deutet darauf hin, dass eine vielschichtige Auseinandersetzung angezeigt ist. Ein aktuelles Forschungsprojekt der OST – Ostschweizer Fachhochschule und des Unternehmens UMushroom befasst sich mit einer differenzierteren Erfassung der Nachhaltigkeits-Kundenbedürfnisse im Anlageprozess.

OST/FHNW: Förderung und Personalentwicklung 50plus wird in der Schweiz vernachlässigt

Symbolbild: iStock

Trotz Bekenntnis zu mehr Diversität und zunehmendem Arbeitskräftemangel, sehen Schweizer Unternehmen die Arbeitsmarktfähigkeit der Mitarbeitenden im Alter über 50 bisweilen kritisch. Zu diesem Schluss kommt das von Innosuisse geförderte Forschungsprojekt "Late Careers" der OST (Ostschweizer Fachhochschule) und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Notwendig sei jetzt die aktive Gestaltung von Laufbahnen, heisst es.

Gemeinsame Marke für Schweizer Blockchain-Industrie

Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Die Swiss Blockchain Federation, der offizielle Dachverband der Blockchain-Industrie in der Schweiz, lancierte heute früh am World Economic Forum (WEF) in Davos eine globale Förderinitiative. Das Projekt "Home of Blockchain.swiss" soll dabei die Schweizer Blockchain-Industrie unter einer gemeinsamen Marke vereinen. Mit dabei ist auch die OST – Ostschweizer Fachhochschule, die eine Umfrage unter Schweizer Anbietern digitaler Assets durchführte.

Mobil-flexibles Arbeiten: Fluch oder Segen für Unternehmen?

Mobiles Arbeiten: Fluch oder Segen? (Bild: zVg)

Der Anteil der Schweizer Beschäftigten, die von zu Hause arbeiten, ist aufgrund der Corona-Krise gestiegen. Mehr noch, er hat sich verdoppelt. Auch wenn der Anteil am mobilen Arbeiten aufgrund der aufgehobenen Homeoffice-Pflicht wieder abnehmen wird, zeigen diverse Studien, dass Mitarbeitende zumindest für 30 Prozent ihres Pensums auch zukünftig von zu Hause arbeiten möchten. Das stellt Unternehmen vor juristische Herausforderungen, insbesondere da ab dem 30. Juni die arbeitsrechtlichen Regelungen des "mobil-flexiblen Arbeitens" seitens des Bundes wieder eingeschränkt werden.

"Hersteller sollten keine neuen Probleme für Gastrobetriebe schaffen"

Symbolbild: Pixabay/Pexels

Kochgeräte, die über das Internet miteinander kommunizieren, Gerichte gemäss vorprogrammierten Rezepten eigenständig zubereiten und sich per Smartphone oder Tablet steuern lassen: Das und vieles mehr sieht die "Küche 4.0" vor. Doch ist sie tatsächlich das oft propagierte Zukunftsmodell für Gastrobetriebe? Reto Keller, Absolvent des MAS in Business Administration an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, hat in seiner Masterarbeit die Digitalisierungspotentiale für die professionelle Küche unter die Lupe genommen und erläutert im Interview seine Erkenntnisse.

Seiten

OST abonnieren