Quartalsgewinn von Alphabet steigt auf 28,2 Milliarden Dollar

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Der Mutterkonzern von Google und Youtube, Alphabet, übertrifft mit dem Zahlenwerk für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres die Erwartungen der Analysten sowohle beim Umsatz als auch Gewinn. Konkret stieg der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 14 Prozent auf 96,4 Milliarden Dollar und lag damit klar über den prognostizierten 94 Milliarden. Der Gewinn des Internetgiganten schnellte unterdessen um 19,4 Prozent auf knapp 28,2 Milliarden Dollar.

IBM mit guten Quartalszahlen trotz schwächelndem Softwaregeschäft

IBM-Hauptsitz in Armonk (NY) (Bildquelle: IBM, ida)

Auch der US-amerikanische IT-Dienstleister IBM mit Hauptsitz in Armonk im Bundesstaat New York profitiert vom Siegeszug Künstlicher Intelligenz (KI), die nach leistungsstarken Computern verlangt. Der Einsatz von KI-Technologien erhöhe zudem auch den Beratungsbedarf bei den Anwenderunternehmen, betont Big Blue. Daher sei der Umsatz um acht Prozent auf 16,98 Milliarden Dollar und der Reingewinn dank verbesserter Margen um 20 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar gestiegen, heisst es aus Armonk.

Temenos kann Umsatz und Gewinn deutlich steigern

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Die auf Bankensoftware ausgerichtete Temenos mit Sitz in Genf konnte im vergangenen Quartal (April bis Juni den Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 17 Prozent auf 277,6 Millionen US-Dollar steigern. Die Lizenzeinnahmen für Software stiegen um ein Viertel auf 124,9 Millionen Dollar, wie der Westschweizer Konzern wissen lässt.

Telekom Austria kann zulegen

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Die teilstaatliche A1 Telekom Austria konnte im ersten Halbjahr 2025 sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis zulegen. Konkret kletterten die Einnahmen um 3,9 Prozent auf 2,685 Milliarden Euro, während das Ergebnis im Vergleich zum ersten Semester 2024 um 5,1 Prozent auf 277 Millionen Euro stieg, wie der börsennotierte Konzern wissen lässt.

Starkes zweites Quartal für Netflix

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Der US-amerikanische Streamingdienst Netflix erwirtschaftete im abgelaufenen zweiten Quartal einen Umsatz in Höhe von 11,08 Milliarden Dollar. Der Reingewinn belief sich den Angaben des Unternehmens zufolge auf 3,1 Milliarden Dollar. Damit schlägt Netflix die Erwartungen der Analysten. Das gute Zahlenwerk ist unter anderem dem Erfolg der finalen Staffel der Serie "Squid Game" und anderer Produktionen geschuldet.

ABB klar über den Erwartungen

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Der Hightech-Riese ABB mit Hauptsitz in Zürich konnte seinen Umsatz im Zeitraum April bis Juni um acht Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar steigern. Der Gewinn des Automatisierunskonzerns kletterte im zweiten Quartal um fünf Prozent auf 1,15 Milliarden Dollar. Damit schlägt ABB die Schätzungen der Analysten, die mit einem Gewinn von 1,12 Milliarden Dollar und einem Umsatz von 8,72 Milliarden Dollar gerechnet hatten.

Samsungs Gewinn bricht um mehr als die Hälfte ein

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Das zweite Quartal des aktuell laufenden Fiskaljahres hat dem südkoreanischen Elektronikriesen Samsung einen massiven Gewinneinbruch beschert. Konkret sackte der operative Gewinn nach vorläufigen Zahlen um 56 Prozent auf 4,6 Billionen Won (2,86 Milliarden Euro) ab, wie Samsung in Seoul bekannt gegeben hat. Die Börsianer hatten mit einem Gewinn von 6,2 Billionen Won (3,86 Mrd. Euro) gerechnet.

KI-Boom verhilft Auftragsfertiger Foxconn zu Rekordumsatz

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Der Boom bei KI-Prozessoren hat dem weltgrössten Elektronik-Auftragsfertiger Foxconn, der unter anderem für Nvidia und Apple produziert, im vergangenen Quartal einen Rekordumsatz beschert. Konkret konnte der offiziell unter dem Namen Hon Hai Precision Industry firmierende Grosskonzern den Umsatz im zweiten Viertel des laufenden Fiskaljahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 16 Prozent auf fast 1,8 Billionen Taiwan-Dollar (umgerechnet rund 52 Milliarden Euro) steigern.

Adobe legt umsatzmässig um elf Prozent zu

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Im vergangenen Geschäftsquartal, das am 31. Mai zu Ende ging, konnte der auf die Kreativ-Branche fokussierte US-amerikanische Software-Hersteller Adobe mit Zentrale im kalifornischen San José seinen Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um elf Prozent auf 5,87 Milliarden US-Dollar steigern. Der Nettogewinn kletterte leicht von 1,6 auf nunmehr 1,7 Milliarden Dollar.

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