Galaxus legt zweistellig zu

Symbolbild: Galaxus

Der Schweizer Onlinehändler Galaxus ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 zweistellig gewachsen. Der gruppenweite Plattformumsatz mit Digitec und Galaxus für die Schweiz und Europa stieg gemäss Mitteilung um 317 Millionen Franken auf 2,744 Milliarden Franken. Gegenüber dem Jahr davor entspricht dies einem Plus von 13,1 Prozent. Die Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um 11,6 Prozent auf 2,464 Milliarden Franken.

Chipriese TSMC übertrifft Umsatzerwartungen

Logobild:TSMC

Der weltgrösste Chip-Auftragsfertiger TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) mit Sitz im taiwanesischen Hsinchu hat im vierten Quartal des abgelaufenen Fiskaljahres 2023 einen Umsatz in Höhe von 625,5 Milliarden Taiwan-Dollar (rund 18,4 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Damit bewegt sich der Konzern auf Vorjahresniveau, übertrifft aber die Erwartungen der Analysten, die im Vorfeld mit weniger Erlös gerechnet hatten.

Accenture kann bei Umsatz und Gewinn leicht zulegen

Logobild: Accenture

Accenture konnte im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 2024, das am 30. November endete, einen Umsatz in Höhe von 16,22 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Gegenüber derselben Vorjahresperiode entspricht dies einem Plus von 3,01 Prozent. Zudem steht ein Gewinn von 3,27 US-Dollar je Aktie zu Buche. Zum Vergleich: Vor einem Jahr lag der Gewinn noch bei 3,08 US-Dollar je Aktie.

Elektronikhändler Ceconomy steigert Jahresumsatz und plant operative Verbesserungen

Ceconomy-Zentrale in Düsseldorf (© Jörg Wiegels/CC BY-SA 3.0)

Der Elektronikhändler Ceconomy, zu dem unter anderem die Handelsketten Mediamarkt und Saturn gehören, konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23, das am 30. September endete, den Umsatz währungs- und portfoliobereinigt um 4,7 Prozent auf 22,2 Milliarden Euro steigern. Der Online-Anteil am Gesamtumsatz sank dabei um 2,5 Prozentpunkte auf 22 Prozent, soll aber bis 2025/26 auf 30 Prozent zulegen.

Oracle enttäuscht beim Umsatz

Logobild: Oracle

Der US-Softwareriese Oracle mit Zentrale im texanischen Austin konnte seinen Umsatz im abgelaufenen zweiten Quartal im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um fünf Prozent auf 12,9 Milliarden US-Dollar (12 Milliarden Euro) steigern. Der Erzrivale von SAP bleibt damit hinter den Erwartungen der Marktanalysten zurück, die im Schnitt 13,1 Milliarden Dollar erwartet hatten. Grund dafür ist, dass sich das Wachstumstempo im wichtigen Cloudgeschäft mit Software und Rechendiensten über das Netz das zweite Geschäftsviertel in Folge verlangsamte.

Gamestop unter den Erwartungen

Bild: Clay Banks on Unsplash.com

Der US-amerikanische Videospielehändler Gamestop verbuchte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 1,08 Milliarden Dollar und blieb damit unter den Erwartungen der Analysten, die mit 1,18 Milliarden Dollar rechneten. Der Gewinn ging im Jahresvergleich um knapp 24 Prozent auf 296,5 Millionen Dollar zurück, wie Gamestop bekannt gab. Als Grund für die schwachen Zahlen verweist das Unternehmen auf die hohe Inflation und die hohen Kreditkosten, die die Kauflaune eintrübten sowie auch auf die starke Konkurrenz.

Workday wächst zweistelling

Logobild: Workday

Die auf Cloud-basierte Software für Rechnungswesen, Personalverwaltung und Unternehmensplanung ausgerichtete Workday mit Hauptsitz im kalifornischen Pleasanton hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 1,87 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Dies entspricht gegenüber derselben Vorjahresperiode einem Plus von 16,7 Prozent. Der Abonnementumsatz kletterte gemäss Mitteilung im Jahresvergleich um 18,1 Prozent auf nunmehr 1,69 Milliarden Dollar.

Pure Storage legt zweistellig zu

Logobild: Pure Storage

Der auf Datenspeichertechnologien- und -dienste ausgerichtete US-Konzern Pure Storage hat die Finanzergebnisse für das zu Ende gegangene dritte Quartal seines Fiskaljahres 2024 bekannt gegeben. Demnach kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 762,8 Millionen US-Dollar. Dabei stiegen die Einnahmen aus Abonnementdiensten im Jahresvergleich um 26 Prozent auf nunmehr 309,6 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen bekannt gibt.

Salt mit starkem dritten Quartal

Logobild: Salt

Die Nummer Drei am Schweizer Telekommarkt, Salt, legt gute Zahlen für das vergangene dritte Geschäftsquartal vor. Salt konnte sowohl beim Umsatz, Betriebsgewinn als auch Neukunden zulegen. Konkret stieg der Betriebsertrag im Zeitraum Juli bis Ende September gegenüber der Vorjahresperiode um 3.1 Prozent auf 240.4 Millionen Franken, der Gesamtumsatz um 2,1 Prozent auf 280,7 Millonen Franken und des Ebitda um 4.2 Prozent auf 149.4 Millionen Franken. Der Ertrag aus Postpaid-Dienstleistungen habe man bereits zwölf aufeinander folgende Quartale steigern können, so Salt.

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