Huber+Suhner erhält Millionenauftrag von Deutscher Bahn für Connectivity-System

Logobild: Huber+Suhner

Die Deutsche Bahn (DB) setzt für das WLAN an Bord ihrer ICE-Züge künftig unter anderen auch auf Connectivity-Systeme von Huber+Suhner und ihrem Partner McLaren Applied (UK). Die Systeme sollen an Bord der ICEs die mobile Datenkommunikation für Fahrgäste und Zugpersonal sicherstellen und dabei auch den 5G-Standard unterstützen. Der Auftrag umfasst gemäss Mitteilung die Umrüstungen der WLAN-Versorgung in Teilen der ICE-Bestandesflotte sowie auch die Neuausrüstung der ICE-Züge, die im Rahmen des Flottenausbaus in den nächsten Jahren in Verkehr gesetzt werden.

Umsatzrückgang bei Huber+Suhner

Logobild: Huber+Suhner

Der in Herisau domizilierte und auf elektrische und optische Verbindungstechniken fokussierte Schweizer Industriekonzern Huber+Suhner muss für das abgelaufene Fiskaljahr 2023 einen deutlichen Einnahmenrückgang zur Kenntnis nehmen. Konkret reduzierte sich der Umsatz im Gesamtjahr 2023 um 10,8 Prozent auf 851,1 Millionen Schweizer Franken, wie der Herisauer Konzern mitteilt.

Huber+Suhner hält Umsatz auf stabilem Niveau

© Huber+Suhner

Der auf elektrische und optische Verbindungstechniken fokussierte Schweizer Industriekonzern Huber+Suhner konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr mit 477,3 Millionen Franken praktisch stabil halten. Allerdings war der Auftragseingang um 9,0 Prozent auf 453,3 Millionen rückläufig. Organisch, das heisst bereinigt um Währungs-, Kupferpreis- und Portfolioeffekte ergab sich beim Umsatz ein Plus von 5,4 Prozent.

Kabelhersteller Huber+Suhner wächst kräftig

Bild: Huber + Suhner in Herisau

Der Herisauer Kabelhersteller Huber+Suhner ist im Geschäftsjahr 2021 kräftig gewachsen. Konktret legte der Umsatz um 16,9 Prozent auf 862,9 Millionen Franken, wie der Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik verlauten lässigt. Bereinigt um Währungseffekte und den Einfluss der schwankenden Kupferpreise ergab sich ein organisches Plus von 13,8 Prozent.

Huber+Suhner hebt Ebit-Prognose an

Bild: zVg

Der auf Kompenenten und Systemlösungen für die Verbindungstechnik fokussierte Hightech-Konzern Huber+Suhner mit Zentrale in Herisau erhöht seine Ebit-Prognose für das Gesamtjahr 2021. Grund ist, dass sich der bislang erfreuliche Geschäftsgang in diesem Jahr auch im vierten Quartal fortsetze, wie das Unternehmen wissen lässt.

Huber+Suhner kauft Switch-Technologie vom britischen Startup Roadmap Systems zu

Bild: Huber + Suhner

Die auf Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik fokussierte Huber+Suhner erweitert ihr Lösungssegment im Bereich Kommunikation. So übernimmt das in Herisau domizilierte Unternehmen die Mitarbeitenden, die Patente und weitere Vermögensgegenstände des britischen Startups Roadmap Systems. Über die finanziellen Hintergrunde der Transaktion wurde der Mantel des Schweigens gelegt.

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