Elektronische Behördenleistungen in der Schweiz ausgebaut

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Ab 2016 arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden im E-Government auf Basis einer weiterentwickelten Strategie und einer überarbeiteten Rahmenvereinbarung zusammen. Allerdings muss dies noch von der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) abgesegnet werden. Der Steuerungsausschuss hat aus diesem Anlass die Programmperiode 2008 – 2015 abgeschlossen. Das zentrale Umsetzungsinstrument der E-Government-Strategie von 2007 war der Katalog priorisierter Vorhaben. In dessen Rahmen wurden Leistungen für die Bevölkerung, wie der virtuelle Polizeiposten oder das Online-Fundbüro umgesetzt.

Schweizer Bundesrat will Urheberrecht modernisieren

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Der Bundesrat will das Urheberrecht modernisieren. Unter anderem soll die Internet-Piraterie laut einer Aussendung dazu besser bekämpft werden, ohne dass dabei aber die Nutzer solcher Angebote kriminalisiert werden. Gleichzeitig sollen die gesetzlichen Bestimmungen an die neusten technologischen Entwicklungen angepasst werden.

Bundesrat segnet E-Government-Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen ab

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Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die weiterentwickelte E-Government-Strategie Schweiz und die überarbeitete öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit (2016 – 2019) zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden abgesegnet.

Das neue Astra-Verkehrsleitsystem-Projekt wird von Sopra Steria realisiert

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Die auf "digitale Transformation" fokussierte Sopra Steria Schweiz konnte das vom Bundesamt für Strassen (Astra) ausgeschriebene Projekt zur Realisierung eines neuen Verkehrsleitsystems an Land ziehen. In der Gebietseinheit VIII des Bundesamtes für Strassen, Filiale Zofingen, sollen demnach die vier bestehenden und sehr unterschiedlichen Leitsysteme der Kantone Aargau, Solothurn, Baselland und -Stadt etappenweise in ein übergeordnetes, regionenübergreifendes Betriebsleitsystem (UeLS) überführt werden, heisst es.

Weiterhin Stopp für freihändige, konzertierte Vergabe von IT-Aufträgen von 69 St. Galler Gemeinden

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Die freihändige, abgestimmte Vergabe von IT-Aufträgen von 69 St. Galler Gemeinden bleibt einer Mitteilung von Abacus zufolge weiterhin gestoppt. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen hat demnach entschieden, dass es den betroffenen Gemeinden für die Dauer des Beschwerdeverfahrens gegen die Vergaben weiterhin untersagt bleibt, Verträge für Finanzsoftware zu unterzeichnen.

Verkehrsbetriebe Zürich öffnen ihre Datenbestände

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Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) publizieren erstmals Datensätze als Open Data. In Zusammenarbeit mit Open Data Zürich wurden Daten für die Publikation unter einer offenen Lizenz aufbereitet und heute unter www.stadt-zuerich.ch/opendata veröffentlicht. Mit den beiden Datensätzen "Fahrzeiten im Soll-Ist-Vergleich" und "Fahrgastzahlen" wolle man innovative Anwendungen ermöglichen und Transparenz schaffen, so die VBZ.

Kantonale Psychiatrien Berns benötigen neue IT im Wert von 7,56 Millionen Franken

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Die Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat, Kredite in der Höhe von rund 7,56 Millionen Franken für die Anschaffung neuer Informatiklösungen in den drei kantonalen Psychiatriebetrieben zu genehmigen. Diese Investitionen seien nötig, damit der Übergang der Betriebe in die Selbständigkeit reibungslos erfolgen könne, heisst es.

Kapo St. Gallen führt ebenfalls "Gina" ein

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Auf Anfang 2016 hin führt auch der Kanton St. Gallen bei seinen sieben Polizeigefängnissen mit insgesamt 119 Plätzen die Gefängnissoftware Gina von Ultrasoft ein. Im letzten Jahr erhielt Gina bereits den Zuschlag für die Interkantonale Strafanstalt Bostadel der Kantone Basel-Stadt und Zug, und im Frühjahr 2015 hat sich Gina auch in der offenen Ausschreibung Fabesys des Kantons Bern durchgesetzt.

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