Öffentliche Verwaltung

SAP Schweiz zeichnet Projekte des öffentlichen Sektors aus

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Die SAP Schweiz hat auch dieses Jahr Anwenderorganisationen aus dem öffentlichen Sektor für ihre Lösungen auf Basis von SAP-Produkten und -Technologien ausgezeichnet. Im Rahmen des 14. SAP Public Services Forum in Luzern hat die ERP-Spezialistin die Gewinner in den drei Kategorien Innovation, Effizienz und New Customer of the Year gekürt.

Neue Administrations-Software für Luzerner Volksschulen

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Die Aufgaben der Schuladministration werden heute an den meisten Volksschulen im Kanton Luzern mit dem sogenannten Rektoratsprogramm erledigt. Dieses wurde vor zwanzig Jahren entwickelt, kann technisch aber nicht weiter ausgebaut werden und genügt den heutigen Ansprüchen nicht mehr. Deshalb soll per Schuljahr 2019/2020 flächendeckend eine neue Softwarelösung eingeführt werden.

Schweizer Beamte manipulieren unliebsame Wikipedia-Artikel

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Schweizer Beamte schreiben Wikipedia-Artikel, die ihnen unliebsam sind, einfach um. Wie die Tageszeitung "Nordwestschweiz" berichtete, sollen es allein im zurückliegenden Jahr 398 deutschsprachige Texte gewesen sein, die von Computern der Schweizer Bundesverwaltung aus verändert wurden. Damit nicht genug: In den fünf Jahren zuvor sollen mehr als 1.500, seit 2003 insgesamt über 5.500 Artikel manipuliert worden sein.

Steuerungsausschuss bringt Schwerpunktplan E-Government auf Schiene

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Der Schweizer Steuerungsausschuss E-Government, dem seit Anfang Jahr Bundesrat Ueli Maurer vorsteht, hat den ersten Schwerpunktplan verabschiedet. Der Plan definiert acht Projekte und drei dauerhafte Aufgaben. Von 2016 bis 2019 stehen 20 Millionen Franken bereit. Zudem hat das Gremium die Organisationen bestimmt, die für die Umsetzung verantwortlich sein werden.

Bund, Kantone und Gemeinden segnen E-Government-Zusammenarbeit für die nächsten vier Jahre ab

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Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) hat am 18. Dezember die E-Government-Strategie Schweiz und die öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit 2016 – 2019 genehmigt. Der Bundesrat hatte beidem bereits im November grünes Licht gegeben. Der Gemeinde- und der Städteverband haben nun ihrerseits die Strategie ebenfalls unterzeichnet. Damit lancieren die drei Staatsebenen die E-Government-Zusammenarbeit ab 2016 neu.

Elektronische Behördenleistungen in der Schweiz ausgebaut

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Ab 2016 arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden im E-Government auf Basis einer weiterentwickelten Strategie und einer überarbeiteten Rahmenvereinbarung zusammen. Allerdings muss dies noch von der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) abgesegnet werden. Der Steuerungsausschuss hat aus diesem Anlass die Programmperiode 2008 – 2015 abgeschlossen. Das zentrale Umsetzungsinstrument der E-Government-Strategie von 2007 war der Katalog priorisierter Vorhaben. In dessen Rahmen wurden Leistungen für die Bevölkerung, wie der virtuelle Polizeiposten oder das Online-Fundbüro umgesetzt.

Schweizer Bundesrat will Urheberrecht modernisieren

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Der Bundesrat will das Urheberrecht modernisieren. Unter anderem soll die Internet-Piraterie laut einer Aussendung dazu besser bekämpft werden, ohne dass dabei aber die Nutzer solcher Angebote kriminalisiert werden. Gleichzeitig sollen die gesetzlichen Bestimmungen an die neusten technologischen Entwicklungen angepasst werden.