Finanz-IT

Weitere sieben Schweizer Städte führen Twint als Bezahl-App fürs Parken ein

Bild: Twint

Nach dem Start in Zug im letzten Sommer bieten inzwischen auch Städte wie St. Gallen, Frauenfeld oder Rapperswil Twint als Bezahl-App für Parkplätze an. Und mit Amden, Chur, Flims, Klosters, Sargans, Walenstadt und Weesen sind neu weitere sieben Schweizer dazu gekommen. Damit sind nun bereits rund 70’000 Parkplätze mit dieser Möglichkeit ausgestattet.

Bitcoin-Kurs wieder über 6'000 Dollar

Wieder im Steigen: Bitcoin-Kurs (Bild: Fotolia/ Zapp2Photo)

Die älteste und bekannteste Digitalwährung Bitcoin befindet sich wieder einmal im Steigflug. Diese Woche konnte das Kryptogeld wertmässig erstmals seit einem halben Jahr wieder die Marke von 6000 US-Dollar überspringen. Auf der Handelsplattform Bitstamp wurden am Donnerstag in der Spitze fast 6.100 Dollar erreicht. Das ist der höchste Stand seit vergangenem November.

Avaloq zeichnet Cboe Vest mit dem "Best Pitch Award" aus

Francisco Fernandez (links) und Moderator Eric van der Kleij beim Fintech Tuesday (Bild: zVg)

Die Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Avaloq hat das schwedische Fintech-Unternehmen Cboe Vest Technologies mit Sitz in Stockholm am ersten Fintech Tuesday in Zürich mit dem "Best Pitch Award" ausgezeichnet. Beim Fintech Tuesday, der erstmals zur Durchführung gelangte, handle es sich um eine neue, auf der Avaloq-Plattform basierende Networking-Veranstaltung für Finanzinstitute, Fintech-Unternehmen, Influencer und andere Stakeholder, teilt Avaloq mit.

Startschuss für Google Pay in der Schweiz

Bild: Screenshot

Für Google Pay ist heute der Startschuss in der Schweiz gefallen. Damit erhalten Twint, Apple Pay, Samsung Pay und Co eine neue Konkurrenz. Partner von Google Pay in der Schweiz sind vorerst Cornèrcard, Bonus-Card, Swiss Bankers, Revolut und Boon sowie Visa und Mastercard. Bald würden auch die Credit Suisse mit Prepaid-Karten sowie das Fintech Neon mitmachen, lässt Google wissen. Mit dem Startschuss für Google Pay können die Nutzer von Android-Handys via der Kontaktlos-Technologie NFC (Near Field Communication) bezahlen.

Bluecode positioniert sich als Alternative zu Apple Pay

Bluecode-CEO Christian Pirkner (© Bluecode)

Der österreichisch-schweizerische mobile Bezahldienst Bluecode mit Sitzen in Lachen am Zürichsee und Wien will sich als europäische Alternative zu Apple Pay und Google Pay positionieren. Bluecode sei derzeit in Österreich und Deutschland verfügbar, werde heuer aber noch in mehreren Ländern – wahrscheinlich Spanien, Irland, Ungarn und Italien – starten, erklärte Bluecode-Chef Christian Pirkner.

Avaloq kündigt neue Kollaborationsplattform für die Finanzindustrie an

Bringt eine neue, kollaborative Plattform: Avaloq (Bild: Archiv)

Die auf Bankensoftware spezialisierte Avaloq hat mit Avaloq.one eine neue kollaborative Plattform angekündigt, die laut Mitteilung für eine reibungslosere Zusammenarbeit der Finanzdienstleistungsbranche mit Fintech-Unternehmen ermöglichen soll. Avaloq.one so so gestaltet, dass Fintech-Unternehmen ihre Lösungen nahtlos mit den Kunden von Avaloq aus der Finanzbranche verknüpfen könnten, teilt die Schweizer Firma mit Zentrale in Freienbach mit.

Brewin Dolphin wählt Avaloq für neues Vermögensverwaltungs- und Verarbeitungssystem

Britische Vermögensverwalterin Brewin Dolphin setzt auf Avaloq (Bild: Avaloq)

Brewin Dolphin will seine Back-Office-Infrastruktur mit der SaaS-Lösung (Software as a Service) von Avaloq weiterentwickeln. Der mit einem verwalteten Vermögen von 34,9 Mrd. britischen Pfund zu den grössten Vermögensverwalter in Grossbritannien zählende Konzern will damit verstärkt von den Vorteilen Cloud-basierter SaaS-Technologien profitieren und die digitalen Kompetenzen ausweiten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Avaloq wächst dank internationaler Expansion

Avaloq wächst (Bild: Avaloq)

Die Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Avaloq befindet sich nicht zuletzt wegen des florierenden internationalen Geschäfts auf Wachstumskurs. Konkret erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 579 Millionen Franken, was gegenüber dem Jahr davor einem Plus von sechs Prozent entspricht. Dabei wurden die Zahlen von 2017 um eine einmalige Entschädigungszahlung aus dem Fall BSI in Höhe 20 Millionen bereinigt.