Finanz-IT

Europa-Lizenz für Japans grösste Krypto-Börse Bitflyer

thumb

Japans grösste Krypto-Börse Bitflyer hat eine Lizenz als Zahlungsdienstleister in Luxemburg erhalten. Damit verschafft sich das Unternehmen neben dem Heimatmarkt Japan und den Vereinigten Staaten nun auch Zugang für den europäischen Markt. Das Unternehmen will in Europa zunächst nur das Währungspaar Euro/Bitcoin (EUR/BTC) anbieten. Später soll der Handel mit Litecoin, Ethereum, Ethereum Classic und Bitcoin Cash hinzukommen. In Japan ist über Bitflyer bereits der Terminhandel mit Bitcoin möglich.

Frankreich und Deutschland wollen Cyberwährung Bitcoin regulieren

thumb

Die Regierungen von Deutschland und Frankreich wollen die Kryptowährung Bitcoin stärker kontrollieren. Geplant seien gemeinsame Vorschläge zur Regulierung, liess der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire in Paris nach einem Treffen mit dem geschäftsführenden deutschen Finanzminister Peter Altmaier (CDU) verlauten.

China plant Zugangsblockade von Bitcoin-Handelsplattformen

thumb

Die chinesischen Behörden wollen weiter gegen Krypotwährungen vorgehen und den Handel mit Bitcoin & Co verunmöglichen. Konkret soll der Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen blockiert werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insiderkreise. Zudem sollen Personen und Firmen ins Visier genommen werden, die Dienstleistungen rund um den Börsenhandel mit virtuellen Währungen anbieten.

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

thumb

In Südkorea hat der Justizminister ein Verbot des Börsenhandels von Kryptowährungen angekündigt. Ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung, erklärte Park Sang Ki vor Journalisten. Es gebe grosse Bedenken hinsichtlich der virtuellen Währungen, und daher bereite das Ministerium ein Verbot des Handels über entsprechende Börsen vor. Details zu den Planungen wurden nicht genannt.

Südkorea geht stärker gegen spekulative Handelsgeschäfte mit Cyberwährungen vor

thumb

Die südkoreanische Regierung will strenger gegen spekulative Handelsgeschäfte mit Kryptowährungen vorgehen und unter anderem die Eröffnung anonymer Konten für Cyberwährungen verbieten. Zudem planen die Behörden ein neues Gesetz, das Aufsichtsbehörden unter bestimmten Umständen die Schliessung von Börsen erlaubt, an denen solche Währungen gehandelt werden.

Bitcoin fällt unter 14'000-Dollar-Marke

thumb

Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin befindet sich aktuell weiter im Sinkflug und hat heute um mehr als zehn Prozent nachgegeben. Auf der Handelsplattform Bitstamp kostete ein Bitcoin weniger als 14.000 Dollar (13.825 Schweizer Franken). Das sind fast 6.000 Dollar weniger als noch am Sonntag, als der Preis für die digitale Währung auf ein Rekordhoch von 19.666 Dollar gestiegen war.

Bitcoin und Co bereiten der EU-Kommission Kopfzerbrechen

thumb

Die Turbulenzen rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen bereiten der EU-Kommission zunehmend Kopfzerbrechen. Sie fordert die Regulierer zu eindringlicheren Warnungen auf. Man habe Bitcoin in den vergangenen Wochen mit grosser Aufmerksamkeit im Blick gehabt, betonte Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis in Brüssel.