Adcubum gewinnt deutsche Uelzener Allgemeine Versicherung als Neukunden

Schliesst nächstes Projekt in Deutschland ab: Adcubum (Bild: zVg)

Das auf Standardsoftware für die Assekuranz ausgerichtete Ostschweizer Unternehmen Adcubum hat sein nächstes Projekt in Deutschland gestemmt. Die Uelzener Allgemeine Versicherung, die auf die Versicherung von Tieren fokussiert ist, ist mit der Software Adcubum Syrius Live gegangen. Über eine Million Verträge seien migriert worden, teilt Adcubum mit.

Citi verlängert Vertrag mit Bankensoftware-Herstellerin Temenos

Temenos kann den Vertrag mit Citi verlängern (Logo: Temenos)

Citi Equities and Securities Services, eine Sparte des in New York domizilierten IT-Finanzdienstleisters Citigroup, hat den bestehenden Vertrag im Fondsgeschäft mit der Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Temenos verlängert. Gemäss Mitteilung handelt es sich dabei um den Vertrag für "Temenos Multifonds Global Accounting".

EU denkt über eigene Krypto-Währung ein

Facebooks Libra: EU prüft eine Alternative dazu (Bild: Pixabay/ Geralt)

Als Reaktion auf die vom Zuckerberg-Konzern Facebook geplante Digitalwährung "Libra" erwägt die Europäischen Union (EU) nun eine eigene Kryptogeld-Alternative. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die anderen EU-Notenbanken sollen entsprechende Möglichkeiten ausloten und konkrete Schritte in diese Richtung prüfen, ist einem Entwurfsdokument der finnischen Ratspräsidentschaft zu entnehmen, in das der Nachrichtenagentur Reuters diese Woche Einblick gewährt wurde.

Bei Avaloq könnte es schon bald zu einem IPO oder Verkauf kommen

Avaloq steht offenbar vor einer neuen Besitzerstruktur (Bild: zVg)

Bei der Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Avaloq könnte es früher als erwartet zu einer Änderung in der Eigner-Struktur kommen. Im Raum schwebt der Gang an die Börse oder ein Verkauf. Denn der Finanzinvestor Warburg Pincus, der 45 Prozent der Anteile an Avaloq hält, peile für 2020 den Ausstieg an, wie drei mit der Situation vertraute Personen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärten. Ein Auktionsverfahren könnte bereits Anfang 2020 eingeleitet werden, heisst es.

Allianz Suisse mottet Robo-Advisor ein

Bild: Allianz Suisse

Die Allianz Suisse zieht bei ihrer digitalen Anlagelösung, dem Robo-Advisor "Elvia e-invest", nach nur zwei Jahren per Ende November den Stecker. Als Grund dafür gibt die helvetische Tochter des deutschen Allianz-Konzerns an, dass sich die Nachfrage nach dieser rein digitalen Anlagelösung nicht so entwickelte, wie man sich dies gewünscht habe.

Digitalisierung lässt deutsche Bankangestellte um Jobs bangen

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

In Deutschland sind rund 35 Prozent der Beschäftigten bei privaten Banken der Ansicht, dass die Digitalisierung die langfristige Arbeitsplatz-Sicherheit in den nächsten zwei Jahren verschlechtern wird. Dies geht aus einer Umfrage des deutschen Arbeitgeberverbands AGV Banken hervor, die dem Nachrichtendienst Bloomberg vorliegt. Vor vier Jahren waren es noch 31 Prozent.

Bitcoin-Kurs mit grossem Satz nach oben

Bitcoin-Kurs springt nach oben (Bild: Pixabay)

Wie zumeist, sprang der Kurs der Bekanntesten Kryptowährung Bitcoin auch in der Nacht auf Samstag gewaltig nach oben und kam zeitweise sogar über die Marke von 10'500 Dollar zu liegen. Allerdings konnte das Digtalgeld dieses Niveau nicht lange halten. Zuletzt kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp rund 9400 Dollar, was aber immer noch zirka 900 Dollar oder rund zehn Prozent mehr als die Marke von Freitagabend ist.

Avaloq schliesst sich der britischen Fintech Alliance an

Bild: Avaloq

Das Schweizer Fintech-Unternehmen Avaloq hat sich der Fintech Alliance in Grossbritannien angeschlossen. Bei dieser Allianz handelt es sich um einen in London ansässigen Hubs für britische und globale Technologieunternehmen, Investoren und Finanzdienstleister. Das Management von Avaloq erwartet sich von der Mitgliedgliedschaft bei der Fintech Alliance, die Präsenz in Grossbritannien ausbauen und weitere Fintech-Unternehmen identifizieren zu können, um mit ihnen gemeinsame Entwicklungen zu schaffen.

Crealogix eröffnet neuen Sitz in Saudi Arabien

Expandiert im Nahen Osten: Crealogix (Bildquelle: Crealogix)

Die Schweizer Digital-Banking-Spezialistin Crealogix einen neuen Sitz im saudi-arabischen Riyadh eröffnet. Gemäss Mitteilung wird das Büro in Riyadh von Jamal M. Habahbeh geleitet, einem "Experten für Technologietransformation mit über 28 Jahren Erfahrung", wie Crealgix wissen lässt. Habahbeh, der zuvor für die Al Rajhi Bank und die Saudi Investment Bank tätig war, sei künftig verantwortlich für die langfristige strategische Entwicklung des Fintech Top 100 Unternehmens in der Region, heisst es.

Paypal-App Venmo bringt eigene Kreditkarte

Venmo: Paypal-App startet Kreditkarte (Foto: venmo.com)

Venmo, ein Mobile-Payment-Dienst des Bezahlriesen Paypal, erhält im Jahr 2020 in den USA seine eigene Kreditkarte. Damit will das Unternehmen der in den USA zwar beliebten, aber bisher dennnoch unprofitablen App zu mehr Einnahmen vehelfen. Die Kreditkarte wird vom Finanzdienstleister Synchrony ausgestellt, der bereits die Debit-Karte Mastercard von Paypal herausgegeben hat.

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