US-Bank Elevations Credit Union setzt auf Software von Temenos

Die Genfer Bankensoftware-Spezialistin Temenos kann einen weiteren Erfolg in den USA verbuchen. Neu setzt auch die amerikanische Elevations Credit Union auf die Cloud-Technologie der Schweizer Bankensoftware-Entwicklerin. Das US-Kreditinstitut wolle mit der Infinity-Technologie von Temenos ihren Online- und Mobile-Service auf ein neues Niveau anheben, lassen die Genfer verlauten.

Crealogix und IBM besiegeln Partnerschaft im Bereich digitaler Finanzdienstleistungen

Crealogix geht Partnerschaft mit IBM ein (Logo: Crealogix)

Die auf digitales Banking fokussierte Schweizer Crealogix konnte eine Partnerschaft mit dem US-Techriesen IBM besiegeln, in deren Aufgabenzentrum die Digitalisierung in der Bankenwelt stehe, wie es in einem heute versandten Communiqué heisst. Gemeinsam wollen die beiden Neo-Partner demnach den Banken weltweit neue Beratungsdienstleistungen sowie Tools anbieten, welche die Institute bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Finanzdienstleistungen unterstützen sollen.

Crealogix entwickelt Kundenportal für sieben deutsche Förderbanken

Logobild: Crealogix

Die auf digitales Banking spezialisierte Crealogix hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag zur Entwicklung einer Portallösung für eine Kooperation aus sieben deutschen Landesförderinstituten erhalten. Der Auftrag umfasst gemäss Mitteilung die Implementierung, Wartung und Weiterentwicklung der Software-Lösung für ein einheitliches Kundenportal der beteiligten Häuser.

Centris erweitert digitales Angebot für Schweizer Kranken- und Unfallversicherer

Centris-CEO Patrick Progin (Bild: zVg)

Die in Solothurn domizilierte IT-Dienstleisterin Centris baut ihr digitales Portfolio für Schweizer Kranken- und Unfallversicherer mit weiteren Lösungen aus. Versicherer können bei via Centris neu ihren gesamten Leistungsprozess automatisiert abwickeln.

Nur jeder vierte Versicherer schafft derzeit den Normalbetrieb

Der Digitalisierungsdruck in der Versicherungsbranche ist hoch (Symbolbild: Pixabay)

Drei von vier Versicherungsunternehmen werden durch Corona in ihrem Geschäftsbetrieb spürbar eingeschränkt. Jeder dritte Versicherer erreicht derzeit sogar nur maximal 75 Prozent seiner normalen Produktivität. Der Grund: Zu viele interne und kundenbezogene Prozesse sind nach wie vor papiergebunden. Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Versicherung 2020", für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 300 Arbeitnehmer aus der Versicherungswirtschaft befragt wurden.

Raiffeisen kündigt digitale Investmentplattform an

Das alte Raiffeisen-Logo mit zwei Pferdeköpfen (Bild Mattes/ CCO)

Mit "Raiffeisen Rio" hat die Genossenschaftsbank Raiffeisen eine neue App für Vermögensverwaltung lanciert. Raiffeisen-Kunden sollen dort ab einem Mindesteinsatz von 5000 Franken ihr Geld anlegen können. Gemäss einer Aussendung der Bank habe das klassische Sparen wegen des anhaltenden Tiefzinsumfelds in den vergangenen Jahren deutlich an Ertragspotenzial verloren.

Spanische Bankia setzt bei Vermögensverwaltung auf Avaloq

Sitz der Bankia in der 'Puerta de Europa' in Madrid (Bild: CCO 3.0/ Luis Garcia)

Das viertgrösste Finanzinstitut in Spanien, die Bankia, hat sich für den angestrebten Ausbau des Vermögensverwaltungsgeschäfts für die On-Premises-Lösung von Avaloq entschieden. Bankia vergab den Auftrag nach einem wettbewerbsintensiven Ausschreibungsverfahren an Avaloq und ist somit der erste spanische Kunde des schweizerischen Wealthtech-Unternehmens.

Avaloq führt globale Business Consulting Sparte ein

Bild: Avaloq

Avaloq hat mit "Global Business Consulting" eine neue Geschäftssparte aus der Taufe gehoben. Geleitet werden soll sie von Alain Gloden, der dafür den Titel "Global Head of Business Consulting" auf seine Business Card schreiben darf. Gloden ist in Zürich stationiert und berichtet künftig an Paco Hauser, den Group Head of Markets von Avaloq.

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