Swisscom und SIX bündeln Open Finance-Angebote

Swisscom geht technische Partnerschaft mit SIX ein (Foto: Karlheinz Pichler)

Swisscom und die Schweizer Börse SIX wollen ihre bereits vorhandenen jeweiligen Open Finance-Angebote kompatibel machen und sich zu einer technischen Kooperation verbünden. Die Zusammenarbeit soll Anbietern und Bezügern von Finanzdienstleistungen die Nutzung von Open Finance erleichtern, wie Swisscom bekannt gibt. Über die finanziellen Hintergründen wurden keine Angaben gemacht.

Temenos zieht Crédit du Maroc als Neukundin an Land

Logobild: Temenos

Die Schweizere Bankensoftware-Spezialistin Temenos mit Zentrale in Genf konnte mit der Crédit du Maroc eine Neukundin in Nordafrika an Land ziehen. Die marokkanische Tochterfirma der französischen Crédit Agricole setze bei ihrer Kernbanken- und Zahlungsinfrastruktur künftig auf die Lösung "Temenos Transact", lässt Temenos dazu wissen.

Crealogix wird Partner der deutschen Sparkassen im Private Banking

Partnert mit deutschen Sparkassen: Crealogix (Logo: Crealogix)

Die Schweizer Digital-Banking-Spezialistin Crealogix hat von den Deutschen Sparkassen einen Auftrag zur Weiterentwicklung des Private Bankings erhalten. Dabei sollen die Experten von Crealogix die Sparkassen beim Aufbau einer umfassenden Beratung unterstützen, gibt Crealogix via Aussendung bekannt. Über die finanziellen Hintergründe der Zusammenarbeit wurde nichts mitgeteilt.

Crealogix angelt sich Thomas Roth als neuen Technikchef

Thomas Roth (Bild: zVg)

Die auf digitale Bankenlösungen fokussierte Software- und IT-Dienstleisterin Crealogix hat mit Thomas Roth einen Finanzexperten als CTO (Chief Technology Officer) verpflichtet. Zusätzlich werde das erweiterte Management durch Michael Radic als "Executive Vice President Group Customer Implementation Services" sowie Sebastian Krahe als "Executive Vice President Group Operations" verstärkt, heisst es in einer Aussendung dazu.

Netcetera und Inform bauen Zusammenarbeit aus

Kiril Milev, Region Director ME & Apac bei Netcetera (Bild: zVg)

Netcetera und Inform erweitern ihre Zusammenarbeit und kündigen in diesem Zusammenhang eine gemeinsame Lösung für das Risikomanagement von Zahlungstransaktionen an. Von der Authentifizierung bis zur Autorisierung habe man in den letzten Jahren eng mit Banken, Zahlungsdienstleistern und Händlern in ganz Europa zusammengearbeitet, so die beiden Firmen. Ziel sei es gewesen, sichere und reibungslose Online-Transaktionen für alle Beteiligten im Zahlungssystem zu gewährleisten. Jetzt, mit über zwanzig gemeinsamen Kunden in Europa, werde eine globale Partnerschaft ins Auge gefasst.

Pandemie: Karten und Bezahl-Apps statt Bargeld

Twint profitiert von der Pandemie (Bild: Twint)

Die Nutzung von Bargeld hat im Zuge der Corona-Krise nicht zuletzt wegen der Hygienevorschriften in der Schweiz einen Dämpfer erhalten. Bei Bezahlvorgängen profitiert haben in der Krise vor allem Plastikkarten sowie die schweizerische Bezahlapp Twint, wie aus einer Studie des Vergleichsdienstes Moneyland hervorgeht. Cash wurde sozusagen vom Thron gestossen und wird erstmals nicht mehr als wichtigstes Zahlungsmittel angesehen.

Rothschild & Co Bank geht in die "Swiss Financial Cloud" von Inventx

Rothschild-Gebäude in London (Bild:zVg)

Die Rothschild & Co Bank lagert einen Grossteil ihrer Informatik an die Finanz-IT-Spezialistin Inventx aus. Inventx habe vor allem mit ihrem Cloud- und Managed Serviceportfolio und ihrer Erfahrung in der branchenspezifischen Cloudmigration gepunktet, heisst es sinngemäss in einer Aussendung dazu. Mit Hilfe der Inventx könne die Rothschild & Co Bank zudem das Potenzial ihrer Avaloq-Bankenapplikation voll ausschöpfen.

Adcubum gewinnt Württembergische Versicherung als Neukunden

Logo: Adcubum

Die Ostschweizer Software-Spezialistin Adcubum kann die Zusammenarbeit mit der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) weiter ausbauen. Nach der Installation beim Digitalversicherer Adam Riese kommt ihre Standardsoftware Adcubum Syrius künftig auch bei der Württembergischen Versicherung zum Einsatz.

Paypal profitiert weiter von Online-Shopping-Hausse

Paypal macht derzeit gute Geschäfte (Bild: Paypal)

Der Corona-bedingte Online-Shopping-Boom hält den kalifornischen Online-Bezahldienst Paypal weiter auf Erfolgskurs. So kletterte der Umsatz im vierten Quartal des abgelaufenen Fiskaljahres um 22 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar (5,48 Milliarden Franken). Der Betriebsgewinn stieg im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 963 Millionen Dollar (865 Mio. Franken), wie Paypal verlauten lässt.

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