Apple-Mitgründer Steve Wozniak startet mit neuem Unternehmen

Gründet neue Firma: Steve Wozniak (Bild: Wikipedia/CC BY SA 3.0)

Steve "The Woz" Wozniak, der am 1. April 1976 zusammen mit Steve Jobs den Apple-Konzern aus der Taufe hob, hat als mittlerweile 70-jähriger Tech-Veteran ein neues Unternehmen gegründet. Mit "Efforce" hat er eine Blockchain-basierte dezentralisierte Plattform gestartet, bei der alle Beteiligten finanziell von Projekten zur Optimierung der Energieeffizienz profitieren sollen.

Softwareone geht strategische Partnerschaft mit deutscher RIB Software ein

Logo: Softwareone

Die auf End-to-End Software- und Cloud-Technologielösungen fokussierte Softwareone hat eine strategische Partnerschaft mit der deutschen RIB Software besiegelt. Wirksam werden soll diese mit Beginn des neuen Jahres, wie das Unternehmen mit Zentrale in Stans verlauten lässt.

AMS kündigt weltweit genauesten digitalen Körpertemperatur-Sensor an

Sitz von AMS im steirischen Premstätten (Bild: AMS)

Der an der Schweizer Börse kotierte österreichische Sensorhersteller AMS hat "den weltweit genauesten digitalen Temperatursensor" angekündigt. Das Produkt mit dem Namen AS6221 verfüge über eine Messgenauigkeit von ±0,09 Grad Celsius, liess das steirische Unternehmen via Aussendung verlauten.

Salesforce übernimmt Slack für 26 Mrd. Dollar

Schnappt sich Slack: Salesforce (Bild: Salesforce)

Die US-amerikanische CRM-Spezialistin Salesforce mit Zentrale in San Francisco übernimmt definitiv den Bürochat-Anbieter Slack und blättert dafür 26 Milliarden Dollar (21,5 Mrd. Euro) auf den Tisch. "Wir sind wie füreinander gemacht", kommentierte Salesforce-Chef Marc Benioff die teuerste Übernahme in der Firmengeschichte der Kalifornier. Gemeinsam würden beide Unternehmen den Trend befeuern, von überall auf der Welt arbeiten zu können.

Börsengang Airbnbs soll bis zu 35 Milliarden Dollar bringen

Airbnb will am 10. Dezember sein Börsendebut geben (Bild: Pixabay)

Die Reiseplattform Airbnb strebt bei ihrem Börsengang eine Bewertung von bis zu 35 Milliarden Dollar an. Ziel sei es, bis zu 2,85 Milliarden Dollar bei der Neuemission einzunehmen, geht aus einer am gestrigen Dienstag veröffentlichten Mitteilung des Unternehmens hervor. Airbnb plant, rund 51,9 Millionen Aktien zwischen 44 und 50 Dollar je Papier zu verkaufen.

Kundendienst-Startup Kustomer im Visier von Facebook

Startup: Facebook will sich Kustomer einverleiben (Bild: Fotolia)

Das US-Online-Netzwerk Facebook will sich einem Pressebericht zufolge mit der Übernahme bei Angeboten für den Kundendienst verstärken. So werde das New Yorker Start-up Kustomer mit etwas mehr als einer Milliarde US-Dollar bewertet, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen. Kustomer bietet Plattformen für Kundenservice und sogenannte Chatbots an, die Kundenanfragen automatisiert beantworten können sollen.

Zoom wächst massiv, aber nicht schnell genug für die Anleger

Zoom wächst rasant (Bild: Allie Smith auf Unsplash.com)

Der Videokonferenzdienst Zoom ist im vergangenen Quartal weiter explosiv gewachsen – den Anlegern geht das inzwischen aber nicht mehr schnell genug. Die Zoom-Aktie fiel nach Vorlage der Zahlen zeitweise um rund sechs Prozent. Dabei sprang der Umsatz binnen eines Jahres von 166,6 Millionen Dollar auf gut 777 Millionen Dollar hoch. Der Gewinn in dem Ende Oktober abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal schoss im Jahresvergleich sogar von 2,2 auf 198,4 Millionen Dollar nach oben.

Rabattschlacht am Cyber-Monday sorgt in USA für Rekordumsatz

Rabattschlacht sorgt für Rekordumsätze (Symbolbild: Pixabay/ Geralt)

Die Jagd nach Schnäppchen im Internet dürfte am sogenannten "Cyber Monday" für die höchsten Umsätze an einem einzigen Tag sorgen, die jemals in den USA erzielt wurden. Es laufe auf Rekordeinnahmen von fast 12,7 Milliarden Dollar hinaus, schätzten die Marktforscher von Adobe Analytics am Montag nach Thanksgiving. Das wäre noch mal mehr als am "Black Friday".

Doordash gibt Details zum geplanten Börsegang bekannt

Doordash will an die Börse (Bildquelle:Doordash)

Der US-Essenslieferdienst Doordash will bei seinem Börsengang an der New Yorker Wall Street bis zu 2,8 Milliarden Dollar einnehmen. Das zu den Beteiligungen des Technologieinvestors Softbank gehörende Start-Up will 33 Millionen Aktien zu einem Preis von je 75 bis 85 Dollar verkaufen, wie Doordash mitteilte. Am oberen Ende der Preisspanne würde das Unternehmen mit 27 Milliarden Dollar bewertet.

Am deutschem Amazon-Standort Bad Hersfeld wird wieder gesteikt

Verdi bittet wieder zum Streik (Bild: Verdi)

Deutsche Beschäftigte des Onlinehändlers Amazon haben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi an zwei Standorten in Bad Hersfeld ihre Arbeit niedergelegt. Der Streik sei mit der Nachtschicht von Sonntag auf Montag gestartet, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft vor Ort. Er solle bis Dienstagabend andauern. Die Gewerkschaft wolle damit die Abwicklung der Bestellungen zum umsatzstarken Black Friday beim Internetversandhändler stören.

Seiten

Wirtschaft abonnieren