Wirtschaft

Apple fährt iPhone-Produktion zurück

Apple fährt iPhone-Produktion zurück (Bildquelle: Wikipedia/CCO)

Apple streicht einem Medienbericht zufolge seine Produktionspläne für drei neue iPhone-Modelle zusammen: Für den Zeitraum Januar bis März 2019 werde das eigentlich vorgesehene Volumen um rund zehn Prozent gekürzt, berichtete die "Nikkei Asian Review" am Mittwoch. Betroffen seien die Modelle XS, XS Max und XR. Der US-Technologiekonzern habe Ende Dezember seine Fertigungsunternehmen um die Kürzung gebeten. Viele Analysten und Kunden halten die neuen iPhones für überteuert.

Oracle-Gründer Larry Ellison legt Milliardenbeteiligung an Tesla offen

Oracle-Gründer Larry Ellison (Bild: Oracle)

Der US-amerikanische Multimilliardär und Gründer des US-Softwareriesen Oracle, Larry Ellison, hat eine milliardenschwere private Beteiligung an Tesla offengelegt. Über einen Fonds hält Ellison demnach drei Millionen Aktien des Elektroautoherstellers im aktuellen Gesamtwert von rund einer Milliarde Dollar, wie heute aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC zu ersehen war.

Alibaba übernimmt Berliner Start-up

Alibaba kauft das Berliner Start-up Data Artisans, wie die beiden Gründer Kostas Tzoumas und Stephan Ewen heute in einer offiziellen Erklärung bestätigen. Die ursprünglichen Initiatoren des Open-Source-Projekts Apache Flink hatten sich erst im vergangenen Jahr weiteres Wachstumskapital im Rahmen einer Finanzierungsrunde sichern können. Details zu den finanziellen Konditionen der Übernahmen haben beide Seiten noch nicht gemacht.

Amazon verdrängt Microsoft als wertvollstes Unternehmen

Neue Nummer Eins unter den wertvollsten Unternehmen: Amazon (Bild: Pixabay)

Die US-amerikanische Online-Versandhändlerin Amazon ist erstmals zum wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt emporgeklettert. Die Aktie des US-Konzerns legte am Montag um 3,44 Prozent zu, Amazons Börsenwert erhöhte sich somit auf 797 Milliarden Dollar. Das Unternehmen zog damit am bisherigen Spitzenreiter Microsoft vorbei, das seinerseits erst vor kurzem Apple an der Spitze abgelöst hatte.

Sprachassistentin Alexa: Amazon knackt 100-Millionen-Absatz-Marke

Mit Alexa ausgestatteter Lautsprecher Echo Dot (Bild: Amazon)

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon hat die Absatzmarke von 100 Millionen Geräten geknackt, die mit der Sprachassistentin Alexa bestückt sind. Im vergangenen Weihnachtsgeschäft sei vor allem der Minilautsprecher Echo Dot stark nachgefragt worden und sei auf Wochen ausverkauft, erklärte Geräte-Chef Dave Limp gegenüber dem Technologieblog "The Verge".

Onlinegeschäft von Coop legt kräftig zu

Bild: zVg

Beim Schweizer Detailhandels-Multi Coop ist der Anteil des Umsatzes, der im Onlinehandel erzielt wurde, 2018 im Vergleich zum Vorjahr kräftig angestiegen. Mit dem Lebensmittellieferservice Coop@Home und den Onlineshops der verschiedenen Tochtergesellschaften wurde mit 782 Millionen Franken Online-Erlösen der Vorjahreswert um rund 15 Prozent gesteigert.

Huber+Suhner hebt Umsatz-Ausblick an

Bild: zVg

Die auf optische und elektrische Verbindungstechnik fokussierte Huber+Suhner mit Zentrale in Herisau hat nach einem guten vierten Quartal ihre Umsatz-Prognose für das Gesamtjahr 2018 angehoben. Bei der zuletzt kommunizierten Prognose bei der Vorlage der Zahlen für die ersten neun Monate hatte der Konzern den zu erwartenden Jahresumsatz noch zwischen 860 bis 880 Millionen Franken angesetzt. Nachdem auch das letzte Quartal gegenüber der Vorjahresperiode besser als erwartet verlaufen sei, rechnet die Konzernleitung nun damit, knapp oberhalb dieser Bandbreite abzuschneiden.

Apple unter Erwartungen

Apple verfehlt seine Umsatzprognosen (Bildquelle: Wikipedia/CCO)

Der iPhone-Hersteller Apple verfehlte seine Umsatzprognosen für das abgelaufene Quartal. Grund dafür sei unter anderem eine unerwartet starke Abschwächung in Schwellenmärkten, vor allem in China, erklärte Konzernchef Tim Cook. Zudem habe es nicht so viele iPhone-Upgrades gegeben wie prognostiziert. Den Umsatz für das am 29. Dezember zu Ende gegangenen ersten Quartals des neuen Fiskaljahres bezifferte Apple mit rund 84 Milliarden Dollar. Der Konzern hatte ursprünglich zwischen 89 und 93 Milliarden vorhergesagt, Analysten im Schnitt 91,5 Milliarden.