Telecom Italia buchstabiert Prognose zurück

Logobild: Telecom Italia

Die Telecom Italia (TIM) buchstabiert ihre Erwartungen an das laufende Geschäftsjahr zurück. Laut Mitteilung des Telekomkonzerns seien die Festnetzgeschäfte schwächer gelaufen als angenommen, was unter anderem an niedrigeren Erlösen aus dem Vermarktungsdeal der italienischen Fussballliga Serie A mit dem Streaminganbieter DAZN liege.

Mercedes schickt Mitarbeitende wegen Chipmangel in vorgezogene Weihnachtspause

 Symbolbild: Kapi

Der deutsche Autoriese Mercedes-Benz zieht wegen des Mangels an Halbleitern in seinen Werken Bremen und Kecskemet bei Budapest die betriebliche Weihnachtspause vor. Laut Mitteilung soll die Produktion in Bremen am 10. Jänner wieder aufgenommen werden, in einzelnen Bereichen sogar früher, berichtete eine Unternehmenssprecherin. In Kecskemet werde die Fertigung ebenfalls in der zweiten Jänner-Woche wieder starten. Die Pausen würden unter anderem für Wartungsarbeiten genutzt, heisst es.

Starke Quartalszahlen Oracles geben US-Software-Branche Auftrieb

Bild: Oracle

Die überraschend starke Quartalsbilanz von Oracle sowie auch der positive Ausblick haben der Nachfrage nach Software- und IT-Aktien in den USA enormen Auftrieb verschafft. Allein die Papiere von Oracle verzeichneten einen Kurssprung um zuletzt 16 Prozent und erreichten über der 100-Dollar-Marke ein Rekordhoch. Die alte Bestmarke hatte im November bei knapp 99 Dollar gelegen, danach war der Kurs bis zuletzt unter 90 Euro gesunken.

US-Wirtschaft investiert mehr in Technologie

Symbolbild: Pixabay

Führungskräfte in den USA wollen Investitionen in Technologie zwar wesentlich erhöhen, haben gleichzeitig jedoch Sorgen, ob sie genügend qualifizierte Mitarbeiter finden. Das zeigt eine im Jahresrhythmus stattfindende landesweite Umfrage im Auftrag von EisnerAmper, einer der grössten US-Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften.

Intel will Fahrassistenz-Tochter Mobileye an die Börse bringen

Intel-Headquarters im kalifornischen Santa Clara (Bild:Intel)

Der US-amerikanische Chip-Gigant Intel will seine israelische Fahrassistenz-Tochter Mobileye an die Börse bringen. Der kalifornische Konzern sehe in dem Börsengang, der Mitte 2022 stattfinden soll, eine Möglichkeit, Mobileye voranzubringen, meinte Intel-Chef Pat Gelsinger gegenüber dem TV-Sender CNBC. Intel will nach dem Börsengang Mehrheitseigner bei dem Entwickler von Technologien zum autonomen Fahren bleiben.

Better.com-Chef feuert 900 Mitarbeitende per Zoom

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Von den Mitarbeitenden der US-amerikanischen Kreditplattform Better.com müssen sich 900 nach einer Zoom-Videokonferenz mit Firmenchef Vishal Garg einen neuen Job suchen. Sie alle wurden gefeuert. Garg kündigte gleich zu Beginn an, "keine guten Neuigkeiten zu haben". Wie aus einem in sozialen Netzen veröffentlichten Mitschnitt der Zoom-Konferenz hervorgeht, sagte der 43-Jährige: "Wenn Sie Teil dieses Calls sind, sind Sie Teil der unglücklichen Gruppe, die entlassen wird."

Nachhaltigkeit als Unterscheidungsmerkmal

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Unternehmerische Verantwortung, also der freiwillige Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, ist Teil nahezu jeder aufstrebenden Organisation. In der Schweiz wird die Verantwortung künftig von der Freiwilligkeit zur Gesetzlichkeit werden. Um den Herausforderungen im Bereich Corporate Sustainability gewachsen zu sein, wappnen sich zahlreiche Organisationen bereits jetzt für die Zukunft.

Uber Eats stellt Geschäft in Hongkong ein

Essenlieferung: zu starke Konkurrenz für Uber Eats (Foto: unsplash.com, eggbank)

Der Online-Lebensmittel-Lieferservice Uber Eats wird seine geschäftlichen Tätigkeiten in Hongkong mit Ende 2021 einstellen. Mutterkonzern Uber hüllt sich zu den Gründen der Entscheidung in Schweigen. Offenbar konnte sich das Unternehmen gegenüber der starken lokalen Konkurrenz einfach nicht durchsetzen. Laut aktuellen Daten von Measurable AI hat die US-Firma nur fünf Prozent Marktanteil erreicht.

Donald Trumps Twitter-Konkurrent "Truth Social" will eine Milliarde Dollar einsammeln

Donald Trump will mit geplanter Social-Media-Plattfrom eine Milliarde einsammeln (Bild: Pixabay/ GDJ)

Bis zu einer Milliarde zusätzlich will die neue Internet-Plattform des Ex-US-Präsidenten Donald Trump durch den Verkauf von Aktien einsammeln. Dies liessen Insiderkreise durchblicken. Die Trump Media & Technology Group dürfte bereits 293 Millionen Dollar erhalten, wenn sie wie geplant über die Unternehmenshülle (SPAC) Digital World Acquisition (DWAC) an die Börse geht, heisst es.

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