Foxconn und Vedanta planen Chipfabrik in Indien

Will mit Vedanta Chipfabrik in Indien bauen: Foxconn (Bild:ICT)

Der taiwanesische Auftragsfertiger Foxconn, der unter anderem Apples iPhone produziert, will zusammen mit dem indischen Unternehmen Vedanta für rund 19'252 Milliarden Euro (1,54 Billionen indische Rupien) eine der ersten Halbleiter- und Display-Produktionsstätten in Indien errichten. Der Heimatbundesstaat Gujarat von Premierminister Narendra Modi und die beiden Unternehmen hätten eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, lässt die Regierung von Gujarat verlauten.

Twitter-Aktionäre votieren mehrheitlich für Verkauf an Elon Musk

Twitter: Aktionäre stimmen für Verkauf an Elon Musk (Bild: Mizter auf Pixabay)

Zwar läuft die Frist für die Abstimmung erst heute Abend ab, doch bereits bis Montag Abend haben genügend Twitter-Aktionäre für den Verkauf des Mikroblogging-Dienstes an den Multimilliardär und Tesla-Chef Elon Musk votiert, wie es aus Insiderkreisen heisst. Damit sei der Ausgang der Abstimmung für den Verkauf sicher.

T-Mobile US plant Aktienrückkauf für bis zu 14 Milliarden Dollar

Bild: T-Mobile US

Die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, hat einen Aktienrückkauf im zweistelligen Milliardenbereich angekündigt. Konkret belaufe sich das Volumen des vom Konzernmanagement beschlossenen Rückkaufs eigener Aktien auf bis zu 14 Milliarden Dollar (rund 14 Mrd Euro). Wie es weiter heisst, laufe das Aktienrückkaufprogramm bis Ende September 2023.

Online-Apotheke Zur Rose braucht Kapitalspritze

Logobild: Zur Rose

Die international operierende Online-Apotheke Zur Rose mit Zentrale im schweizerischen Frauenwill strebte eine Kapitalspritze in Höhe von rund 150 Millionen Schweizer Franken (ca. 153 Millionen Euro) an. Das Ziel wurde aber nicht ganz erreicht. Wie das Unternehmen mitteilt, konnten über eine Kapitalerhöhrung respektive die Ausgabe von neuen Namensaktien 44 Millionen Franken hereingeholt werden. Zudem platzierte Zur Rose eine Wandelanleihe über 95 Millionen Franken. Ursprünglich wurden 100 Millionen Franken angestrebt.

Rotstift: Snap will ein Fünftel der Belegschaft feuern

Snap startet mit Stellenstreichkonzert (Bild: Pixabay)

Der US-Hightech-Konzern Snap, der den Instant-Messaging-Dienst Snapchat betreibt, startet mit einem Stellenstreichkonzert. Laut einem Bericht des Medienportals "The Verge" will das Unternehmen mit Zentrale im Kalifornischen Venice rund ein Fünftel der Belegschaft feuern. Das Vorhaben werde bereits seit mehreren Wochen vorangetrieben, mit den Entlassungen soll ab sofort begonnen werden. "The Verge" beruft sich im Bericht auf Insiderkreise.

Goya: Social-Media-Boykott steigerte Umsatz

Bohnen von Goya: In diesem Produktbereich gibt es genug Alternativen (Foto: goya.com)

Im Sommer 2020 mehrten sich die Aufrufe zum Boykott von Waren des Online-Lebensmittelhändlers und Nahrungsmittelproduzenten Goya Foods, nachdem Firmenchef Robert Unanue den damaligen Präsidenten Donald Trump öffentlich gelobt hatte. Doch der Schuss ging nach hinten los. Statt einzubrechen, stieg der Umsatz einige Wochen lang, ehe er wieder auf das gewohnte Niveau zurückfiel. Selbst in Gebieten, in denen Kunden dem Boykott-Aufruf folgten, belebte sich der Verkauf nach einigen Wochen wieder. Dies zeigen Forscher rund um Jūra Liaukonytė von der Charles H.

Wachstum bremst sich bei Zoom weiter ein

Wachstumseinbruch bei Zoom (Bild: Allie Smith auf Unsplash.com)

Nach dem Hype am Beginn der Corona-Panemie flacht das Wachstum beim US-amerikanischen Videokonferenz-Dienst Zoom weiter ab. Gemäss den Firmenangaben gab es im vergangenen Vierteljahr im Vergleich zur selben Vorjahresperiode nur noch ein Umsatzplus von acht Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn sackte unter dem Strich im Ende Juli abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal 2022 auf nunmehr 45,7 Millionen Dollar ab von 316,9 Millionen Dollar noch vor Jahresfrist. Einer der Gründe seien deutlich gestiegene Marketing-Ausgaben, so der Dienst.

Elon Musk fordert Unterlagen von Ex-Twitter-Chef Jack Dorsey

Elon Musk (Bild: Zeichnung von Ijro auf Pixabay)

Im Konflikt rund um eine Übernahme des US-amerikanischen Mikroblogging-Dienstes Twitter hat Elon Musk nun Unterlagen vom Mitbegründer und früheren Chef Twitters, Jack Dorsey, verlangt. Wie Gerichtsdokumente belegen, hat Musk von Dorsey sämtliche Unterlagen und Nachrichten zu der im April beschlossenen Übernahmevereinbarung sowie zur Frage der Zahl von Spam- oder Fake-Konten bei Twitter und zur Berechnung aktiver Nutzer angefordert.

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