General Motors injiziert Robotaxi-Tochter Cruise eine 850-Millionen-Dollar-Geldspritze

Bild: Cruise, © dilu/CC BY-SA 4.0

Der US-amerikanische Autoriese General Motors (GM) mit Zentrale in Detroit buttert 850 Millionen Dollar an Finanzhilfe in seine Robotaxi-Tochter Cruise. Damit gewinne der Konzern Zeit, um die strategischen Überlegungen zur Zukunft von Cruise abzuschliessen, tat GM-Manager Paul Jacobson im Rahmen eines Auftritss bei einer Konferenz-Auftritt kund.

General Motors angelt sich Apple-Manager als neuen Software-Chef

Michael Abbott (Bild: Linkedin/Abbott)

Der US-amerikanische Fahrzeughersteller General Motors (GM) legt seine Software-Entwicklung künftig in die Hand eines ehemaligen Apple-Managers. Der neue GM-Software-Chef Mike Abbott zeichnete beim iPhone-Konzern zuletzt unter anderem für Cloud-Infrastruktur rund um den Chatdienst iMessage, E-Mail und Account-Sicherheit verantwortlich.

GMC: Touchscreen im Auto reinigt sich selbst

Display in einem Cadillac: UV-LEDs lassen Fingerabdrücke einfach verschwinden (Foto: gm.com)

US-Autobauer General Motors (GMC) hat ein Display für Autos entwickelt, das sich selbst reinigt. Das darauf erteilte Patent heisst "Selbstreinigungssystem für Displays mit Leuchtdioden, die unsichtbares violettes Licht emittieren". Zusätzlich zu den roten, grünen und blauen LEDs, die hinter einem Display die leuchtenden Pixel in allen Farben erzeugen, werden die neuen Monitore zusätzlich mit LEDs ausgestattet, die unsichtbares ultraviolettes Licht abstrahlen.

General Motors pausiert mit Werbung auf Twitter

General-Motors-Zentrale in Detroit (Bild: Elishia Jayye auf Unsplash)

Nach der Übernahme des US-Mikroblogging-Dienstes Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk hat der US-amerikanische Autoriese General Motors seine bezahlte Werbung auf Twitter vorübergehend ausgesetzt. "Wie es der normale Geschäftsverlauf bei einem bedeutenden Wechsel einer Medienplattform ist, haben wir unsere bezahlte Werbung vorübergehend pausiert", gab der Detroiter Autokonzern via Aussendung dazu bekannt. Allerdings hiess es dazu ergänzend, dass die Interaktionen mit Kunden auf Twitter jedoch fortgesetzt würden.

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