Nordkoreanische Gruppen für millionenschweren Krypto-Raub verantwortlich

Kryptowährungen (Bild: Pixabay/Designwebjae)

Nordkorea steckt offenbar hinter einem der grössten bekannten Onlinediebstähle, bei dem Hacker Kryptowährungen im Wert von rund 620 Millionen US-Dollar (570 Mio. Euro) erbeutet haben. Gemäss den Angaben der US-amerikanischen Bundespolizei FBI habe eine Untersuchung ergeben, dass die mit Nordkorea in Verbindung stehenden Gruppen APT38 und Lazarus Group den am 29. März gemeldeten Diebstahl ausgeführt hätten.

Der Internationale Währungsfond fordert Regulierung von Kryptowährungen

IWF will internationale Regulierung von Kryptowährungen (Bild:Shutterstock/Stanislau Palaukou)

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt davor, dass die Rolle des US-Dollars ins Schlingern geraten könnte. Darüber hinaus fordert er eine internationale Regulierung von Kryptowährungen. Hintergrund dazu ist, dass die Sanktionen des Westens gegen Russland aufgrund des Ukraine-Krieges zu Diskussionen geführt haben, ob Russland die Sanktionen durch die Nutzung von Kryptowährungen umgehen könnte.

Hacker erbeuten über 600 Millionen Dollar in Kryptowährung aus Onlinespiel

Kryptowährung Ethereum (Bild: Pixabay/Worldspectrum)

Bei einem Cyberangriff haben Hacker Kryptowährungen im Wert von mehr als 600 Millionen Dollar aus einem Onlinespiel erbeutet. Wie der Zahlungsdienst Ronin mitteilte, stahlen die Hacker bei dem Angriff vor einer Woche 173.600 Einheiten der Kryptowährung Ether sowie Stablecoin. Es handelte sich um einen der grössten digitalen Raubzüge überhaupt.

Ether und Bitcoin legen zu

Kryptowährungen wie Bitcoin befinden sich wieder einmal im Steigflug (Bild: Pixabay)

Der Bitcoin befindet sich weiter im Aufwind: In der Nacht auf heute stieg der Kurs der ältesten und nach Marktwert grössten Digitalwährung auf der Plattform Bitfinex bis auf 47.460 US-Dollar. Das ist der höchste Stand seit Jahresbeginn. Auch die zweitgrösste Kryptowährung Ether legte weiter zu und erreichte mit 3.330 Dollar den höchsten Stand seit Mitte Januar.

Australien klagt Meta wegen irreführender Krypto-Werbung

In Australien verklagt: Meta (Bild:Meta)

Die australische Wettbewerbsbehörde ACCC hat ein Verfahren gegen den Facebook-Eigentümer Meta eingeleitet. Wie die Behörde am heutige Freitag mitteilte, soll das Social-Media-Unternehmen in Australien falsche oder irreführende Werbung für Kryptowährungen gemacht haben. Facebook habe Anzeigen mit prominenten australischen Persönlichkeiten veröffentlicht, die für Investitionen in Kryptowährungen warben, was laut der Regulierungsbehörde als Betrug gelte.

US-Regierung überlegt Einführung von Digitalwährung

USA überelegen Einführung eines digitalen Dollars (Symbolbild:Shutterstock)

Die US-Regierung bereitet angesichts der rasanten Ausbreitung von Kryptowährungen die mögliche Einführung eines "Digital-Dollars" vor. US-Präsident Joe Biden unterzeichnete nach Angaben des Weissen Hauses ein Dekret, das Dringlichkeit bei Forschung und Entwicklung für eine mögliche Digitalwährung der US-Notenbank anordnet. Das Dekret legt grundsätzlich eine umfassende Strategie für den Umgang mit Kryptowährungen fest. Das umfasst auch den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die Stabilität von Finanzmärkten und die Nutzung von Digitalwährungen durch Kriminelle.

MiCA-Entwurf sieht Bitcoin-Ende in Europa nicht mehr vor

Bitcoin: Pläne für ein Verbot in Europa sind vom Tisch (Bild: Geralt auf Pixabay)

Die Pläne für ein Verbot der Kryptowährung Bitcoin im Europäischen Parlament sind vorerst vom Tisch. Im endgültigen Entwurf für die Richtlinien für die Erbringung von Krypto-Dienstleistungen (MiCA) ist eine Passage nicht mehr zu finden, die ein "Aus" für den Bitcoin in Europa bedeutet hätte. Der Bericht wurde von dem Berichterstatter Stefan Berger dem zuständigen Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) übergeben. Der ECON-Ausschuss wird kommenden Montag hierüber abstimmen.

Bitpanda stoppt Zahlungsverkehr mit russischen Banken

Bild: Bitpanda

Das österreichische Startup-Unternehmen Bitpanda unterbindet alle Ein- und Auszahlungen von russischen und an russische Banken. Das teilte Firmenmitbegründer Eric Demuth mit. Über die Plattform des Startups, die in Deutschland unter anderem mit der gleichnamigen App präsent ist, können Nutzer Bitcoin, andere Kryptowährungen und Gold handeln. Die mobile App bietet über die Handelsplattform von Bitpanda auch Zugriff auf den Rohstoff- und Wertpapierhandel sowie ETFs.

Kurs von Bitcoin klettert wieder deutlich über 40'000 Dollar

Der Bitcoin-Kurs steigt wieder (Bild: Pixabay)

Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sind seit Beginn dieser Woche wieder stark gefragt. Dies liess den Kurs des Bitcoin in der Nacht auf Dienstag auf zeitweise über 44'000 US-Dollar klettern. Analysten machen für den Anstieg auch die Flucht aus dem russischen Rubel in Richtung Kryptowährungen verantwortlich.

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