Bildung & Karriere

Digital Board Academy vermittelt digitales Know-how an Verwaltungsräte

Illustration: Pixabay

Mit der "Digital Board Academy" ist ein neues Weiterbildungsformat lanciert worden, dass speziell Verwaltungsräte addressiert. In zwei Abendmodulen sollen sich hier die Mitglieder von Verwaltungsräten in Digital-Themen wie Datenaustausch, Big Data, digitale Strategie, Cyberbedrohungen und der Entwicklung von Smartphone-Technologie weiterbilden können. Der Lehrgang wird in einem ersten Schritt in Zürich, Bern und Basel angeboten.

Arbeitsmoral bei Facebook sinkt um 32 Prozent

Symbolbild: Pixabay

Die Stimmung unter den Mitarbeitern bei Facebook ist nach den Datenskandalen in diesem Jahr um rund 32 Prozent gesunken. Laut einem "Wall Street Journal"-Bericht blickt nur noch jeder zweite Angestellte des grössten sozialen Netzwerks optimistisch in die Zukunft. Die Daten stammen aus der zweimal jährlich stattfindenden "Pulse-Survey" von Facebook.

41 Wirtschaftsinformatiker unter den neuen Absolventen der BFH

Impression von der Diplomfeier der BFH (Bild: zVg)

Insgesamt 290 Diplomierte des Departements Wirtschaft der Berner Fachhochschule (BFH) konnten sich zu Beginn dieser Woche über ihren Abschluss in Betriebsökonomie und Wirtschaftsinformatik freuen. Die Feierlichkeiten dazu fanden erneut im Kursaal Bern statt. Dort konnten insgesamt 207 Bachelor of Science in Betriebsökonomie und 41 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik ihr Diplom entgegennehmen. Dabei belegten 31 Absolventen den Studiengang Betriebsökonomie vollumfänglich in Englisch.

US-Army ködert Rekruten mit Computerspielen

Spielen: US Army setzt auf E-Sports (Foto: Glenn Carstens-Peters, unsplash.com)

Die US-Army stellt zurzeit ein Team von Videospielern aus ihren Reihen zusammen, um junge Amerikaner in der digitalen Welt zu erreichen und so neue Rekruten an Land zu ziehen. E-Sport-Mannschaften, die aus aktiven Truppen und Reservisten bestehen, sollen laut einem Bericht von "Stars and Stripes" künftig Teil des Marketing- und Engagement-Teams der US-Armee werden.

Xing will mit B2B-E-Recruiting und Freelancern wachsen

Xing setzt auf B2B-E-Recruiting (Bild: Xing)

Das deutsche Karriere-Netzwerk Xing mit Zentrale in Hamburg will in den nächsten beiden Jahren um mindestens 30 Prozent wachsen. Wie der Finanzvostand des Netzwerks, Ingo Chu, gegenüber Bloomberg betonte, komme dabei dem Geschäftsbereich B2B E-Recruiting, der Unternehmen bei der Suche nach Personal hilft, eine Schlüsselrolle zu. Aber es gibt auch konkrete Ideen, wie das Unternehmen, das auch in der Schweiz operativ tätig ist, sein Geschäftsmodell ausweiten kann. Etwa mit Freelancern.

Social Web: Personaler diskriminieren Bewerber

Social Media: Persönliche Daten sind entscheidend (Bild: Pixabay)

Personaler, die persönliche Daten von Bewerbern in Facebook und Co analysieren, sorgen damit nicht selten für schwerwiegende Diskriminierungen, wie ein aktuelles praktisches Experiment von Forschern der Universität Paris-Süd aufzeigt. Sie konnten nachweisen, dass schon allein die Herkunft eines Aspiranten über dessen Erfolgsaussichten entscheiden kann und Ausländer um 41,7 Prozent weniger Rückmeldungen auf ihre Bewerbungen erhalten.

Bern: Bibliothekstag zum Thema Informations- und Medienkompetenz

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Mit Fragen der Informationsbeschaffung im digitalen Zeitalter beschäftigt sich der diesjährige Berner Bibliothekstag, der am Dienstag, 6. November, in der Hotelfachschule Thun stattfindet. Im Zentrum steht, wie sich Bibliothekskunden heute Informations- und Medienkompetenz aneignen und wie sie die Bibliotheken dabei unterstützen können.

Kehrtwende: Ausbildungen an Informatikmittelschulen werden im Kanton Schaffhausen wieder finanziert

Symbolbild: HSW

Im Kanton Schaffhausen werden Ausbildungen an Informatikmittelschulen neu wieder finanziert. Dies hat der Regierungsrat beschlossen. Damit komme die Regierung auf einen Entscheid aus dem Entlastungsprogramm EP14 zurück. Hintergrund sei der Mangel an qualifiziertem Personal in der Schweiz im Informatikbereich.

Fujitsu schliesst Werk in Augsburg und streicht in Deutschland 1800 Jobs

Bald ein Bild der Vergangenheit: Eingang zum Fujitsu-Werk in Augsburg (Bild: Screenshot)

Der japanische Hightech-Riese Fujitsu will bis 2020 seinen Standort in Augsburg und damit die letzte europäische Computerproduktion eines grossen Herstellers zusperren. In Augsburg sind davon 1500 festangestellte Mitarbeiter und zusätzlich über 300 Leiharbeiter betroffen. Weitere 300 Stellen sollen an anderen deutschen Standorten gestrichen werden.

Neues Lehrmittel zeigt Digitalisierung in der Praxis

Symbolbild:CKW

Mit "#digitalistüberall" steht für die Primar- und Sekundarschule ab sofort ein neues Lehrmittel bereit, das sich der Digitalisierung in der Praxis widmet. Es ist speziell auf die Schweiz zugeschnitten und ab sofort kostenlos online erhältlich. Das aus 4 Lektionen bestehende Lehrmittel gibt es in zwei Versionen: für die Mittelstufe (3.-6. Klasse) und für die Oberstufe (7.-9. Klasse).