Bildung & Karriere

Immer mehr Angestellte wollen sich selbst verwalten

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Mitarbeiter würden gerne mit Tools mehr Aufgaben im Bereich Human Resources (HR) übernehmen. Zu dem Schluss kommt eine aktuelle Erhebung des US-Unternehmens Paychex. Fast drei Viertel der US-Angestellten wünschen sich von ihren Vorgesetzten demnach mehr Selbstbedienungsanwendungen. Trotz dieses aufkommenden Bedürfnisses ermöglichen nicht alle Chefs ihren Mitarbeitern derartige Optionen.

Mit algorithmenbasierten Matching-Verfahren das richtige Personal finden

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Im Personal-Recruiting sind algorithmenbasierte Matching-Technologien stark im Vormarsch. Matching, was übersetzt so viel wie "Volltreffer" bedeutet, meint nichts anderes, als nach dem besten Treffer im Pool verfügbarer Kandidaten zu suchen. Denn je besser ein Bewerber und ein Unternehmen zusammenpassen, desto erfolgsversprechender und langfristiger sollte logischerweise das Arbeitsverhältnis werden.

Kein persönliches Feeling: E-Books fühlen sich "gemietet" an

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Immer mehr digitale Inhalte konsumierende Leseratten finden, dass sich der Erwerb von E-Books eher nach Miete statt nach Besitz anfühlt. Zudem steht für viele der hohe Preis nicht in Relation mit dem, was geboten wird. In allen Altersgruppen wird ein traditionelles Buch eher befürwortet als eine digitale Ausgabe. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Arizona.

Wissenschaftler teilen weltweit nur wenige Daten

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In Kontinentaleuropa beheimatete Forscher teilen neben Studien bereitwilliger detaillierte Daten als britische und US-amerikanische Wissenschaftler. Ein häufiger Grund dafür ist laut "Springer Nature" oft die Sorge um Urheberrechtsfragen und mangelndes Wissen darüber, welcher Datenpool sich für die gemeinsame Nutzung eignet.

Im Job dominieren immer noch Mail und Telefon gegenüber Skype und Co

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Telefon und E-Mail sind in der Arbeitswelt die beliebtesten Kommunikationsmittel und lassen Videotelefonie und Filesharing hinter sich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Jobsuchmaschine Jobswype europaweit in zehn Ländern durchgeführte Umfrage unter 2.796 Arbeitnehmern. Das Alter der Mitarbeiter spielt bei der Verteilung der Präferenzen aber eine zentrale Rolle, sagt Jobswype-CEO Christian Erhart.

Millennials wechsen Jobs häufig

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Die Jahrgänge, die zwischen den 1980er und 2000er Jahren geboren wurden - allgemein als "Millennials" bezeichnet - finden zum Berufsstart nur selten gleich den Job fürs Leben. Ein Viertel der derzeit auf den Arbeitsmarkt eintretenden Milliennials wird im Laufe der Karriere sogar sechs oder mehr Arbeitgeber haben, wie aus einer Studie des US-amerikanischen Softwareriesen Microsoft hervorgeht.

Online-Lern-Tools helfen benachteiligten Schülern

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Webbasierte Lern-Tools können den Erwerb wissenschaftlichen Wissens unter Mittelstufenschülern verbessern und die Kluft zwischen den einzelnen Schülern verringern. Das zeigen Forscher der University of Oregon in ihrer aktuellen Studie, die über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt wurde.

Industrie 4.0 bedroht vor allem Arbeitsplätze von Frauen

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Gemäss einer Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) gefährdet Industrie 4.0 vor allem Arbeitsplätze von Frauen. Von den 1,4 Millionen Jobs, die bis 2024 allein in den USA vom digitalen Wandel der Arbeitswelt bedroht würden, werde die Mehrheit (57 Prozent) von Frauen ausgeübt, gab das WEF am Montag vor Beginn seiner Jahrestagung in Davos bekannt. "Dies ist eine besorgniserregende Entwicklung," hiess es. Zudem seien Frauen gerade in den Bereichen unterrepräsentiert, in denen Jobwachstum erwartet werde.