ICT Scouts/Campus gewinnt Ideen-Wettbewerb im Schloss Thun

Die vierte Ausgabe des "Wunsch Schloss Ideen Wettbewerbes" im Schloss Thun wartete mit zehn Ideen auf, die von der "Policy-Kitchen" zur Schaffung einer Crowdsourcing-Plattform zur Nutzung kollektiver Intelligenz in der Weltpolitik, über das "Dynamische Grundeinkommen" auf Basis einer vereinfachten neuen Steuerarchitektur mit integriertem Wohlstandsausgleich, und "Sweer - swap your career", einer Job-Tausch-Plattform für pendelmüde Wechselwillige, bis zum "E-Health als Avatar", einer rechtlich geschützten Absicherung von Gesundheits-Stammdaten, reichten.

Gig-Economy gefährdet das Wohlbefinden

Die digitale Gig-Economy, in der Freelancer über Vermittlungsplattformen Aufträge finden, boomt weltweit. Doch oft sehr schlechte Arbeitsbedingungen gefährdeten auf Dauer das Wohlbefinden der Auftragsarbeiter, warnt eine aktuelle Studie der Universität Oxford. Besonders gefährdet sind demnach gering qualifizierte Freelancer, für die der Druck, sehr schnell sehr viel zu arbeiten, höher ist.

Immer mehr Angestellte wollen sich selbst verwalten

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Mitarbeiter würden gerne mit Tools mehr Aufgaben im Bereich Human Resources (HR) übernehmen. Zu dem Schluss kommt eine aktuelle Erhebung des US-Unternehmens Paychex. Fast drei Viertel der US-Angestellten wünschen sich von ihren Vorgesetzten demnach mehr Selbstbedienungsanwendungen. Trotz dieses aufkommenden Bedürfnisses ermöglichen nicht alle Chefs ihren Mitarbeitern derartige Optionen.

Mit algorithmenbasierten Matching-Verfahren das richtige Personal finden

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Im Personal-Recruiting sind algorithmenbasierte Matching-Technologien stark im Vormarsch. Matching, was übersetzt so viel wie "Volltreffer" bedeutet, meint nichts anderes, als nach dem besten Treffer im Pool verfügbarer Kandidaten zu suchen. Denn je besser ein Bewerber und ein Unternehmen zusammenpassen, desto erfolgsversprechender und langfristiger sollte logischerweise das Arbeitsverhältnis werden.

Kein persönliches Feeling: E-Books fühlen sich "gemietet" an

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Immer mehr digitale Inhalte konsumierende Leseratten finden, dass sich der Erwerb von E-Books eher nach Miete statt nach Besitz anfühlt. Zudem steht für viele der hohe Preis nicht in Relation mit dem, was geboten wird. In allen Altersgruppen wird ein traditionelles Buch eher befürwortet als eine digitale Ausgabe. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Arizona.

Wissenschaftler teilen weltweit nur wenige Daten

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In Kontinentaleuropa beheimatete Forscher teilen neben Studien bereitwilliger detaillierte Daten als britische und US-amerikanische Wissenschaftler. Ein häufiger Grund dafür ist laut "Springer Nature" oft die Sorge um Urheberrechtsfragen und mangelndes Wissen darüber, welcher Datenpool sich für die gemeinsame Nutzung eignet.

Im Job dominieren immer noch Mail und Telefon gegenüber Skype und Co

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Telefon und E-Mail sind in der Arbeitswelt die beliebtesten Kommunikationsmittel und lassen Videotelefonie und Filesharing hinter sich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Jobsuchmaschine Jobswype europaweit in zehn Ländern durchgeführte Umfrage unter 2.796 Arbeitnehmern. Das Alter der Mitarbeiter spielt bei der Verteilung der Präferenzen aber eine zentrale Rolle, sagt Jobswype-CEO Christian Erhart.

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