Bildung & Karriere

USA: Rein virtuelle Schulen performen schlecht

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Virtuelle Schulen, die ausschliesslich online unterrichten, schneiden im Vergleich zu traditionellen Bildungseinrichtungen nicht sehr gut ab, wie eine US-Studie des National Education Policy Center zeigt. Schuld daran sind laut den Experten insbesondere die unübersichtlichen Mengen von Schülern und das dadurch schlechte Schüler-Lehrer-Verhältnis.

Wissenschaftler teilen weltweit nur wenige Daten

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In Kontinentaleuropa beheimatete Forscher teilen neben Studien bereitwilliger detaillierte Daten als britische und US-amerikanische Wissenschaftler. Ein häufiger Grund dafür ist laut "Springer Nature" oft die Sorge um Urheberrechtsfragen und mangelndes Wissen darüber, welcher Datenpool sich für die gemeinsame Nutzung eignet.

Im Job dominieren immer noch Mail und Telefon gegenüber Skype und Co

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Telefon und E-Mail sind in der Arbeitswelt die beliebtesten Kommunikationsmittel und lassen Videotelefonie und Filesharing hinter sich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Jobsuchmaschine Jobswype europaweit in zehn Ländern durchgeführte Umfrage unter 2.796 Arbeitnehmern. Das Alter der Mitarbeiter spielt bei der Verteilung der Präferenzen aber eine zentrale Rolle, sagt Jobswype-CEO Christian Erhart.

Millennials wechsen Jobs häufig

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Die Jahrgänge, die zwischen den 1980er und 2000er Jahren geboren wurden - allgemein als "Millennials" bezeichnet - finden zum Berufsstart nur selten gleich den Job fürs Leben. Ein Viertel der derzeit auf den Arbeitsmarkt eintretenden Milliennials wird im Laufe der Karriere sogar sechs oder mehr Arbeitgeber haben, wie aus einer Studie des US-amerikanischen Softwareriesen Microsoft hervorgeht.

Online-Lern-Tools helfen benachteiligten Schülern

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Webbasierte Lern-Tools können den Erwerb wissenschaftlichen Wissens unter Mittelstufenschülern verbessern und die Kluft zwischen den einzelnen Schülern verringern. Das zeigen Forscher der University of Oregon in ihrer aktuellen Studie, die über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt wurde.

Industrie 4.0 bedroht vor allem Arbeitsplätze von Frauen

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Gemäss einer Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) gefährdet Industrie 4.0 vor allem Arbeitsplätze von Frauen. Von den 1,4 Millionen Jobs, die bis 2024 allein in den USA vom digitalen Wandel der Arbeitswelt bedroht würden, werde die Mehrheit (57 Prozent) von Frauen ausgeübt, gab das WEF am Montag vor Beginn seiner Jahrestagung in Davos bekannt. "Dies ist eine besorgniserregende Entwicklung," hiess es. Zudem seien Frauen gerade in den Bereichen unterrepräsentiert, in denen Jobwachstum erwartet werde.

CES 2018: Übersetzer "Travis" versteht 80 Sprachen

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Das niederländische Start-up Travis hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen praktischen neuen Universalübersetzer präsentiert. Das handliche Taschengerät, das von der Grösse her in etwa mit einem kleineren Smartphone vergleichbar ist, kann 80 Sprachen in Echtzeit übersetzen. Möglich wird das durch eine Kombination von Spracherkennung, Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud-Technologie.

Künstliche Intelligenz wird zum Game Changer im Personal Devices-Markt

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Emotionale KI-Systeme (künstliche Intelligenz) werden nach Ansicht der Marktforscher von Gartner bis 2022 so ausgereift sein, dass sie mehr über den emotionalen Zustand eines Menschen wissen als die eigene Familie. KI sei in der Lage, disruptive Kräfte zu entwickeln, die die Art und Weise, wie wir mit persönlichen Technologien interagieren, drastisch verändern, so Gartner.

Eklatanter Mangel an KI-Ingenieuren weltweit

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Eine erschreckende Diskrepanz zwischen hohem Bedarf und geringer Anzahl an Kandidaten für qualifizierte KI-Jobs hat die jüngst veröffentlichte Untersuchung "2017 Global AI Talent White Paper" des Tencent Research Institute zutage gefördert und dabei dramatische Zahlen genannt. Demnach gibt es global nur 300.000 Experten für Künstliche Intelligenz (KI) für einen Weltmarkt, der Millionen von ihnen benötigt.