Bildung & Karriere

Industrie 4.0 bedroht vor allem Arbeitsplätze von Frauen

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Gemäss einer Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) gefährdet Industrie 4.0 vor allem Arbeitsplätze von Frauen. Von den 1,4 Millionen Jobs, die bis 2024 allein in den USA vom digitalen Wandel der Arbeitswelt bedroht würden, werde die Mehrheit (57 Prozent) von Frauen ausgeübt, gab das WEF am Montag vor Beginn seiner Jahrestagung in Davos bekannt. "Dies ist eine besorgniserregende Entwicklung," hiess es. Zudem seien Frauen gerade in den Bereichen unterrepräsentiert, in denen Jobwachstum erwartet werde.

CES 2018: Übersetzer "Travis" versteht 80 Sprachen

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Das niederländische Start-up Travis hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen praktischen neuen Universalübersetzer präsentiert. Das handliche Taschengerät, das von der Grösse her in etwa mit einem kleineren Smartphone vergleichbar ist, kann 80 Sprachen in Echtzeit übersetzen. Möglich wird das durch eine Kombination von Spracherkennung, Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud-Technologie.

Künstliche Intelligenz wird zum Game Changer im Personal Devices-Markt

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Emotionale KI-Systeme (künstliche Intelligenz) werden nach Ansicht der Marktforscher von Gartner bis 2022 so ausgereift sein, dass sie mehr über den emotionalen Zustand eines Menschen wissen als die eigene Familie. KI sei in der Lage, disruptive Kräfte zu entwickeln, die die Art und Weise, wie wir mit persönlichen Technologien interagieren, drastisch verändern, so Gartner.

Eklatanter Mangel an KI-Ingenieuren weltweit

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Eine erschreckende Diskrepanz zwischen hohem Bedarf und geringer Anzahl an Kandidaten für qualifizierte KI-Jobs hat die jüngst veröffentlichte Untersuchung "2017 Global AI Talent White Paper" des Tencent Research Institute zutage gefördert und dabei dramatische Zahlen genannt. Demnach gibt es global nur 300.000 Experten für Künstliche Intelligenz (KI) für einen Weltmarkt, der Millionen von ihnen benötigt.

Jobsuche: Modell zeigt individuelles "Skillset"

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In der modernen Wirtschaftswelt haben vor allem solche Bewerber gute Jobchancen, die nicht nur über eine spezifische Qualifikation verfügen, sondern gleich eine ganze Reihe verschiedener Fähigkeiten mitbringen. Aus Sicht der Arbeitgeber ist es aber oft nur schwer möglich, herauszufinden, über welches individuelle "Skillset" eine Person tatsächlich verfügt.

Mobiles Arbeiten bereits weit verbreitet

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Die Begriffe Home Office und Remote Working sind Buzzwörter der neuen Arbeitswelt. Gleichwohl scheiden sich an ihnen die Geister. Für viele ist es ein Fluch, der Kommunikation und sozialen Organisation innerhalb eines Betriebes ausgesetzt zu sein. Für die anderen ist es ein Segen und die perfekte Lösung logistischer, privater und zeitlicher Probleme.

Interesse an Stephen Hawkings online gestellter Dissertation lässt Website abstürzen

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Nachdem der britische Astrophsiker Stephen Hawking seine Doktorarbeit ins Internet zur Gratisbenutzung hochgeladen hatte, entfachte er damit einen derart grossen Ansturm, dass die Website zum Absturz gekommen ist. Bereits am ersten Tag sei das Portal der britischen Universität Cambridge vorübergehend nicht mehr zugänglich gewesen, liess die Hochschule verlauten.

Steve Wosniak gründet Lernplattform für Technik

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Steve Wozniak, der zusammen mit seinem Freund Steve Jobbs und Ron Wayne 1976 Apple gegründet hat, hat mit Woz U eine Online-Lernplattform aus der Taufe gehoben, welche auf günstige Art und Weise technisches Wissen vermitteln soll. Woz U soll dabei nicht nur aus einer Webseite und einer App bestehen, sondern es sollen auch lokale Woz-U-Lernzentren in über 30 Städten weltweit geschaffen werden.

Mit Talent und Verstand der Roboterisierung trotzen

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Global sind immer mehr Angestellte motiviert, sich neue Fähigkeiten anzueignen, um bei einem zunehmenden Einsatz von Robotern künftig überhaupt noch beschäftigt zu sein. Gerade einmal 14 Prozent glauben, dass menschliche Fähigkeiten irgendwann nicht mehr benötigt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie von PricewaterhouseCoopers.

Fachkräftemangel in hoch qualifizierten Berufen hält an

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Der Druck auf die globalen Arbeitsmärkte hat seit 2016 leicht nachgelassen. Grund dafür ist eine steigende Anzahl an gut ausgebildeten Fachkräften, die auch zu einem Umzug ins Ausland bereit sind. Dennoch bleibt der Fachkräftemangel ein wichtiges Thema. Das sind die zentralen Erkenntnisse der sechsten Ausgabe des Hays Global Skills Index, den Hays in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Oxford Economics erstellt hat. Der Report basiert auf einer Analyse von 33 Arbeitsmärkten weltweit.