Bildung & Karriere

Adesso Schweiz stärkt IT-Consulting-Bereich

Michael Hartmann (Bild:zVg)

Die Adesso Schweiz will ihr Branchen-Know-how ausweiten und hat mit Michael Hartmann einen neuen Beratungsexperten unter Vertrag genommen, der gemäss den Angaben über eine langjährige Expertise im Versicherungsumfeld verfügt. In seiner Funktion als Head of Consulting werde Hartmann, der auch Einsitz in die Geschäftsleitung nimmt, künftig insbesondere den Auf- und Ausbau des Beratungsteams in den Bereichen Business- und IT-Consulting verantworten.

Competec-Gruppe mit neuem Marketingchef

Simon Thoma (Bild: zVg)

Mit Simon Thoma hat Competec einen neuen Marketingleiter für die gesamte Gruppe unter Vertrag genommen. In dieser Position nimmmt Thoma auch Einsitz in die erweiterte Unternehmensleitung. Ingesamt unterstehen dem neuen Marketingchef gemäss Mitteilung über 50 Mitarbeitende, die Planungs-, Gestaltungs- und Beratungsaufgaben durchs gesamte Spektrum der Kommunikation übernehmen. Als aktuelle Herausforderungen im Marketingfach sieht Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe, Themen wie systematisches Kundenbeziehungsmanagement und Datenanalyse – Themen, auf die Thoma spezialisiert sei.

ICT Scouts/Campus gewinnt Ideen-Wettbewerb im Schloss Thun

Die vierte Ausgabe des "Wunsch Schloss Ideen Wettbewerbes" im Schloss Thun wartete mit zehn Ideen auf, die von der "Policy-Kitchen" zur Schaffung einer Crowdsourcing-Plattform zur Nutzung kollektiver Intelligenz in der Weltpolitik, über das "Dynamische Grundeinkommen" auf Basis einer vereinfachten neuen Steuerarchitektur mit integriertem Wohlstandsausgleich, und "Sweer - swap your career", einer Job-Tausch-Plattform für pendelmüde Wechselwillige, bis zum "E-Health als Avatar", einer rechtlich geschützten Absicherung von Gesundheits-Stammdaten, reichten.

Gig-Economy gefährdet das Wohlbefinden

Die digitale Gig-Economy, in der Freelancer über Vermittlungsplattformen Aufträge finden, boomt weltweit. Doch oft sehr schlechte Arbeitsbedingungen gefährdeten auf Dauer das Wohlbefinden der Auftragsarbeiter, warnt eine aktuelle Studie der Universität Oxford. Besonders gefährdet sind demnach gering qualifizierte Freelancer, für die der Druck, sehr schnell sehr viel zu arbeiten, höher ist.

Berufliche Beförderung 2.0: KI zeigt Potenzial von Mitarbeitern

Mitarbeiter: Potenzial ist stärker von Bedeutung (Symbolbild: Fotolia/Contrastwerkstatt)

Angestellte könnten künftig nicht nach ihrer Leistung, sondern nach ihrem Zukunftspotenzial beurteilt werden. IBM nutzt hierzu Künstliche Intelligenz (KI) von Watson Analytics, um zu untersuchen, wie sich Erfahrungen und Projekte auf die potenziellen persönlichen Fähigkeiten sowie Qualitäten auswirken. Das interne Trainingssystem wird mit dem Ziel durchforstet, die Aneignung neuer Kompetenzen zu überprüfen.

Immer mehr Angestellte wollen sich selbst verwalten

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Mitarbeiter würden gerne mit Tools mehr Aufgaben im Bereich Human Resources (HR) übernehmen. Zu dem Schluss kommt eine aktuelle Erhebung des US-Unternehmens Paychex. Fast drei Viertel der US-Angestellten wünschen sich von ihren Vorgesetzten demnach mehr Selbstbedienungsanwendungen. Trotz dieses aufkommenden Bedürfnisses ermöglichen nicht alle Chefs ihren Mitarbeitern derartige Optionen.

Mit algorithmenbasierten Matching-Verfahren das richtige Personal finden

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Im Personal-Recruiting sind algorithmenbasierte Matching-Technologien stark im Vormarsch. Matching, was übersetzt so viel wie "Volltreffer" bedeutet, meint nichts anderes, als nach dem besten Treffer im Pool verfügbarer Kandidaten zu suchen. Denn je besser ein Bewerber und ein Unternehmen zusammenpassen, desto erfolgsversprechender und langfristiger sollte logischerweise das Arbeitsverhältnis werden.