Swisscom und Smartphoto spannen im Bereich Online-Fotoservice zusammen

Fotoalben: Erinnerungen zum Anfassen (Foto: iStock)

Swisscom und die in Pratteln domizilierte Firma Smartphoto bieten neu einen digitalen Service an, der es ermöglichen soll, Fotos direkt aus der Swisscom myCloud auf physischen Fotoprodukten zu verewigen. Eine neu geschaffene Schnittstelle (API - Application Programming Interface) verbindet dabei die Swisscom myCloud mit dem Creator des Online-Fotodienstes von Smartphoto.

Swisscom Sign ab sofort verfügbar

Symbolbild: Swisscom

Ab heute können in der ganzen Schweiz Verträge und andere wichtige Dokumente mit der "My Swisscom App" auf dem Smartphone elektronisch unterzeichnet werden. Die neue Funktion nennt sich "Swisscom Sign" und steht allen für die private Nutzung kostenlos zur Verfügung, egal ob jemand Swisscom Kunde ist oder nicht. Damit wolle man eine Lücke im Übergang von der analogen zur digitalen Kommunikation schliessen und eine weitere Voraussetzung für digitale Geschäfts- und Behördenprozesse schaffen, heisst es in einer Aussendung des Konzerns.

Wegfall von Einmaleffekten lässt Reingewinn von Swisscom um 8 Prozent steigen

Bild: Kapi

Der Wegfall einmaliger Effekte, wie etwa die Busse der Eidgenössischen Wettbewerbskommission Weko von 71,8 Millionen Franken, welche die Swisscom im vergangenen Jahr verbucht hatte, kurbelte den Reingewinn des Telekomkonzerns um 8,0 Prozent auf 848 Millionen Franken nach oben. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) kletterte um 5,1 Prozent auf 2,30 Milliarden Franken. Ohne die Einmaleffekte und bei konstanten Währungen wäre der Ebitda um 2,1 Prozent gestiegen.

Swisscom Broadcast und IBM kooperieren im Bereich Live-Streaming

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Bei der Abteilung Digitale Medien von Swisscom ist kürzlich der Startschuss für die neue Self-Service-Lösung für Live-Video-Streaming gefallen. Das Angebot, das auf der IBM Watson Media-Technologie und dem Swisscom Managed Service aufsetzt, richtet sich gemäss Mitteilung an Agenturen und Unternehmen, die bereits über eigenes Streaming-Know-how verfügen.

Swisscom und WWZ besiegeln Glasfaserkooperation in Steinhausen

Symbolbild: Swisscom

Swisscom und WWZ bauen gemeinsam ein Glasfasernetz in Steinhausen. Dazu wurde gemäss Mitteilung eine langfristige Glasfaserkooperation (FTTH) besiegelt. Die Bevölkerung und die in Steinhausen angesiedelten Unternehmen sollen dadurch einen ultraschnellen Internetzugang erhalten, heisst es. Geplant sei ein nahezu flächendeckendes Glasfasernetz bis in rund 5'700 Wohnungen und Geschäfte (Fibre to the Home – FTTH). Dieses ermögliche eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/s, heisst es.

Swisscom kauft Abacus-Spezialistin Axept Business Software

Übernimmt Axcept: Swisscom (Foto: Kapi)

Mit der Axept Business Software schnappt sich Swisscom einen der stärksten Integrations- und Betriebspartner für die Schweizer ERP-Software Abacus. Über die finanziellen Hintergründe der Übernahme - das Closing hat am 19. Juni stattgefunden - haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

MBaer Bank lagert IT- und Backoffice-Prozesse an Swisscom aus

Bild: zVg

Swisscom hat mit der MBaer Bank einen Neukunden für ihre Banking Services an Land gezogen. Um sich für die digitale Zukunft zu rüsten, werde das Institut seine IT- und Backoffice-Prozesse wie Zahlungsverkehr und Wertschriftenabwicklung an den Schweizer Telekomriesen auslagern, heisst es in einer Aussendung von Swisscom dazu. Über das Auftragsvolumen wurden keine Angaben gemacht.

Swisscom verzichtet bis Ende 2024 auf Preiserhöhungen bei Privatkundenabos

Bild: Kapi

Swisscom will bis Ende 2024 auf Preiserhöhungen bei Abonnements für die Privatkundschaft verzichten. Wie Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann in einem Interview mit der Sonntagszeitung (SZ) betont, werde der Konzern im Verlauf des kommenden Jahres die Lage genau analysieren und sich dann festlegen, wie es nach 2024 weitergehen soll.

Swisscom weiterhin für die Grundversorgung im Fernmeldebereich zuständig

Swisscom wird auch künftig die Grundversorgung im Fernmeldebereich sicherstellen (Foto: Kapi)

Die Eidgenössische Kommunikationskommission (Comcom) hat beschlossen, die Konzession für die landesweite Grundversorgung ab 2024 für eine Dauer von acht Jahren erneut an Swisscom zu vergeben. Eine Interessenabklärung bei den grössten, für die Erbringung der Grundversorgung grundsätzlich geeigneten Anbieterinnen auf dem Schweizer Markt habe ergeben, dass einzig Swisscom an der Erbringung der Grundversorgung mit Fernmeldediensten interessiert sei, teilt die Comcom mit.

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